LIVE Argentinien 2018 rund um Argentinien

  • Es dauert nicht mehr lange, dann geht es los.

    Ich starte hier schon mal den Reisebericht - hier bitte nichts kommentieren!

    Die Reiseplanung steht weitestgehend:

    25.02.2018 - 26.02.2018 Flug von HH über Zürich und Sao Paulo nach Buenos Aires Ankunft dort 26.02.2018 11 Uhr

    26.02.-01.03.2018 Buenos Aires: Hotel Reconquista

    01.03.-03.03.2018 Calafate: Hosteria Los Gnomos

    03.03.-06.03.2018 Bariloche: Marcopolo Inn Hostel Bariloche

    06.03.-09.03.2018 Salta: Posada Casa de Borgona

    09.03.-11.03.2018 Iguazu: Hospedaje Jose Gorgues

    11.03.-15.03.2018 Buenos Aires: Hotel Reconquesta

    am 15.03.2018 geht es um 14.45 Uhr über Sao Paulo und Frankfurt zurück nach Hamburg

    Alles Zwischenstrecken fliegen wir. Die FLüge sind alle gebucht.

    Aktuell fehlen noch die Buchungen für je einen Tag Auto in Bariloche, Salta und Buenos Aires - die Mietautopreise sind so hoch wie in Island - ich bin echt etwas geschockt. Aber da wir rumfahren wollen, muss das dann wohl sein. Gerade die Gegend um Salta soll sehrinteressant sein, wie uns Freunde gerade vor einer Woche berichtet haben, die vor ein paar Jahren ihre Tochter, die einige Zeit in Argentinen war, besucht haben. Und was sie erzählt haben hört sich sehr sehr spannend an.

    "Was gäbe ich für Küsse, wie kalte Kirschen, Zeit wie Sand am Meer.Was gäbe ich her, wenn jeder Tag wie der erste des Sommers wär" (Zitat aus dem Song "Engel" der Gruppe MIA)

    http://rosentaenzerin.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von Heike (17. Februar 2018 um 16:53)

  • Nun ist es also so weit - die Taschen sind gepackt. Grad haben wir noch gut gegessen (der Grieche hat gekocht) und um 18 Uhr werden wir abgeholt. Draußen schneit es mal wieder. Um 20.05 geht der Flieger zunächst in die Schweiz.

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  • Das war ein aufregender Reisestart. Ausgerechnet heute muss in Hamburg der Winter ausbrechen, und zwar mit Schnee. Wir sitzen in der Maschine und warten auf den Enteiser. Minuten um MInuten gehen ins Land. Hätten wir die frühere Maschine genommen, wäre es noch schlimmer gekommen. Die ist nämlich gerade erst gelandet und wird als dann hinter uns herfliegen. Mit reichlich Verspätung starten wir endlich. Die Crew teilt dann aber mit, dass die Verspätung in Zürich bekannt ist und unser (und andere zur gleichen Zeit ) Anschlussflug gesichert ist, man wartet auf uns. In Zürich rennen wir hektisch über den Flughafen und kommen noch an, bevor das Einsteigen beendet ist. Uff, das ging noch einmal gut.

    WIr sitzen recht weit hinten in der Maschine, aber die Plätze sind ok. Die Mitarbeiter von Swiss sind sehr benüht und auch mit dem glutenfreien Essen hat es geklappt. Ich hatte noch nie soviele deutschsprachige FIlme auf einem FLug...Und habe sogar etwas geschlafen.

    Wir komen in Sao Paulo auch verspätet an und laufen mal wieder über einen Flughafen - und hier gab es eht eine große Strecke zu laufen. Aber auch hier war dann doch noch reichlich Zeit.

    Beim Anflug auf Sao Paulo viele Wolken. Theoretisch hätte man auch Rio de Janeiro sehen können... aber heute nicht

    DIe letzte Etappe iiegt schließlich auch hinter uns. Wir sitzen fast ganz hinten und es dauer ewig, bis wir aus der Maschine raus sind. Das letzte Stück waren wir mit GOL unterwegs

    Okke hat ein paar Fotos mit dem Handy vom Anflug gemacht

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    Einmal editiert, zuletzt von Heike (27. Februar 2018 um 00:17)

  • WIr landen auf dem kleinen Stadtflughafen und da ist es echt voll! Dicht um dicht stehen die Flieger


    Wir werden abgeholt! Das ist sehr sehr schön... so brauchen wir uns nicht durchzukämpfen und zu überlegen, wie wir zum Hotel kommen. Das Hotel liegt sehr zentral in der Fußgängerzone. Silvia und ihr Bruder helfen uns beim einchecken und wir können auch gleich in unser Zimmer. Es ist sehr groß, hat ein Doppelbett und zwei EInzelbetten, einen Tisch, an dem wir dann essen können. Wir sind zufrieden und ziemlich ko.

    Schnell geht es raus um Geld zu wechseln und noch etwas zum Trinken zu kaufen. Es ist angenehm war - 25 Grad

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    Einmal editiert, zuletzt von Heike (27. Februar 2018 um 00:19)

  • Wieder zurück, beschließen meine Männer heute nichts mehr zu machen. Wir sind schon ziemlich ko. Essen wollen wir heute einfach hier auf dem Zimmer. Käse, Butter und Okkes Brot haben wir - aber noch keines für uns. Also gehe ich noch einmal alleine los - rechtsherum die Requonquista. Ziel ist der Mayo Platz. Ich komme an einer großen Basilika vorbei, die innen so unglaublich duster ist, dass es einfach nicht zu fotografieren war.

    Es gibt hier echt unheimlich viele Klotz- und Prachtbauten


    Der Mayoplatz soll sehr schön sein .... leider aktuell eine Großbaustelle. Daher hier ein Blick weg vom Platz...

    Dieses Monument steht in der Mitte, aber aktuell kommt man nicht hin

    Auf der anderen Seite steht dieses Gebäude, ich glaube ein Museum

    Wir sind in 14 Tagen ja noch einmal hier - vielleicht sind sie dann ja schon weiter damit. Im März soll noch ein wichtiger Feiertag sein, da muss der bestimmt fertig werden.

    Ich lerne heute eines: Immer schön auf den Gehweg schauen, denn da sind lauter Löcher und Stolperfallen. Und Zebrastreifen haben hier keinerlei Bedeutung.

    Ich habe nur wenig fotografiert und mir fallen jetzt die Augen zu, obwohl wir hier est knapp 20 Uhr haben. Wir sind 4 Stunden hinter der deutschen Zeit

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    2 Mal editiert, zuletzt von Heike (28. Februar 2018 um 00:48)

  • Ich glaube es ist kurz nach 20 Uhr als wir in den Federn liegen, Entsprechend früh, 5.25 Uhr, sind wir wach. Und da gibt es erst einmal "unseren" Kaffee- hier im Hotel gibt es kein Frühstück- Macht nichts. Wir haben alles was wir brauchen, Brot, Butter, Wurst, Käse und vor allem Kaffee und Milch. Der faltbare Kaffeefilter kam mal wieder zum Einsatz

    Und hier mal ein Blick in unser Zimmer

    Und ein Bad haben wir natürlich auch

    Um 9.00 Uhr sind wir los...Man kann eine Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel kaufen - SUBE - und die dann aufladen. Aber wo kaufen? In den Kiosken heißt es, aber das stimmt so nicht. In den Kiosken kann man meist nur aufladen. Da, wo man auch Lotterie spielen kann, bekommt man die eigentliche Karte. Sie kostet 40 Peso - umgerechnet wird in etwas 1 Euro = 25 Peso. Wir brauchen nur eine Karte. Im Bus sagt man dann wohin man will und der Busfahrer gibt in das Zahlungsgerät den Preis ein - und dann muss man die Karte darüber ziehen und sie entlädt um die Fahrpreissumme. Und bei drei Leuten macht man das eben dreimal. FInde ich gut. Wir wollen zum Flughafen, denn wir reisen ja mit einem Flugzeugspotter... und da gibt es hier einfach Maschinen, die es in Europa nie gibt. Mit dem Bus 33 gelangen wir dorthin und es kostet 8,50 pro Person

    Ich habe mich gut eingeschmiert und es ist gut sonnig - etwas SOnnebrand auf der Rückseite blieb nicht aus...

    Und so sieht das dann aus mit dem Spotten

    Die Ausbeute in rund 3 1/2 Stunden, die wir dort waren, war super: 59 neue Registrationen

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  • Der Flughafen liegt direkt am RIo de la Plata - und das ist eine ekelige braune stinkende Masse...

    Ich hatte dort ein Monument gesehen, dass ich mir gerne anschauen wollte - aber auch das war in "construction" - also muss ein Fernblick reichen

    In dieser Stadt sind unglaublich viele solcher Monumente, das haben wir bereits bemerkt.

    Für die Angler sind tolle Konstruktionen gebaut - allerdings sagte der Bekannte uns, dass das Essen von Fisch aus diesem Fluß das Leben locker um 5-7 Jahre verkürzt... na ja, wie gesagt, man sieht und riecht es. Bis 2913 besaß Buenos AIres noch keine Kläranlage. Und die Hälfte der argentischen Haushalte soll noch nicht an eine Kanalisation angeschlossen sein. Und immernoch wird täglich ein Riesenmist in den Fluß eingeleitet. Kein Wunder also, dass sich dieser in einem so furchtbaren Zustand befindet

    Wir nehmen wieder den Bus 33 - unser Ziel ist jetzt der Friedhof, auf dem Eva Peron liegt. Unterwegs. Wir geben den Bahnhof als Haltestelle an. Aber Jan fällt ein, wir könnten auch früher aussteigen, das ist günstiger. Wir klingeln, aber der Bus hält nicht. Das System habe ich noch nicht verstanden. Es gibt normale Busse, scheinbar Expressbusse, die nur selten halten, und Busse, die nicht die ganze Strecke fahren, die sie theoretisch fahren könnten...

    Im Bus ist noch jemand der vor dem Bahnhof raus will und der spricht mit dem Fahrer. Dieser hält und wir springen mit raus...

    An einer breiten Straße laufen wir zurück in Richtung Friedhof

    Auf der anderen Seite der großen Straße liegt ein großer Park. Und auch das fällt uns auf - es gibt hier irre viele Grünanlagen in diesem Stadtbereich.

    Und das nächste Monument nähert sich

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  • Weitere Parkanlagen liegen vor uns auf dem Weg zum Friedhof

    In diesen stehen zum Teil wirklich prachtvolle alte Bäume wie dieser hier

    Auch in diesem Park stehen etliche Skulptuen und hier hat sich jemand an einer Wand verwirklicht

    Wir kommen an dem Kulturzentrum Ricoletta vorbei, welches in auffallenden Farben angemalt ist.

    Und wie bei unseren Friedhöfen gibt es auch hier kurz vor dem Eingang einen Blumenstand

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  • Und dann betreten wir einen der wunderbarsten Plätze, die ich je gesehen habe - den Friedhof Cementerio de la Ricoleta - Er ist 6 Hektar groß und es finden sich hier die ungeheuerlichsten Grabmale

    Hier wimmelt es nur so von Engeln.

    Auf dem Friedhof sind 7000 Grabmäler, dicht bei dicht

    In etlichen gibt es auch bunte Glasfenster

    Ich bin begeistert von diesem Ort - Übrigens billig soll eine Grabstelle in Ricoleta nicht. Laut Reiseführer sollen bis zu 100.000 US DOllar für Grabstätten bezahlt worden sein

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    Einmal editiert, zuletzt von Heike (28. Februar 2018 um 11:13)

  • Der Friedhof war übrigens früher der Gemüsegarten der Ricoleta Mönche. Erst nach deren Ausweisung 1822 wurde das Gelände Friedhof

    Nur vereinzelt sieht man übrigens neue Mausoleen, die meisten sind schon seht alt und einige auh kaputt

    Und eben viele mit Skulpturen verziert

    Ihr seht, dass, obwohl es eine Touristenattraktion ist, der Friedhof keinesfalls von Menschen üerfüllt ist

    Und hier findet sich auch das Grab von Eva Peron- in der Regel ja als Evita Peron bekannt

    Ich hatte neulich im TV die abenteuerliche Geschichte der Reise ihres Leichnams erfahren - sie war mumifiiert worden, zunächst bei ihrem Mann, später nach Italien gebracht, dann nach Spanien und erst nach etlichen Jahren, ich glaube 16 oder mehr, kam sie hier zur Ruhe. Ursprünglich, nach ihrem frühen Tod aufgrund von Gebärmutterhalskrebs sollte eine bombastisches Mausoleum für sie gebaut werden a la New York Freiheitsstature. Aber das war nicht im Interesse des Militärs. Heute hat sie eine eher bescheidene normale Grabstätte

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  • An vielen Grabmälern findet sich kein rechte HInweis, wer da eigentlich liegt. Aber es gibt auch welche mit Fotos wie dieses

    oder dieses

    Manchmal gibt es auch Reliefs von den Verstorbenen

    Und zwischendurch immer wieder Gräber, wo sich schon lange niemand mehr gekümmert hat und die ein trübseliges Dasein führen

    Ich glaube bei diesem ist jemand dem Sarg wieder entstiegen...

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  • Auch wenn es den einen oder anderen vielleicht nicht so interessiert, ich muss noch ein paar Bilder einstellen, weil ich diesen Ort einfach zu fazinierend finde

    Auf dem Friedhof sollen ja viele berühmte Argentinier liegen - dieser scheint auch eine besondere Bedeutung gehabt zu haben

    Auf der Rückseite vermutlich seine Frau, die in die andere Richtung blickt... hatten die sich nichts mehr zu sagen?

    Und welche Bedeutung hatte er hier wohl?

    Wir gehen nun wieder Richtung Ausgang

    Und damit verlassen wir die Ruhe und treten ein in den tosenden Lärm dieser Stadt

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  • Unser nächstes Ziel ist die Buchhandlung El Ateneo el Splendid die in der Av. Santa Fee liegt.

    Die sollen wir uns unbedingt ansehen, sagte meine Freundin. Wir kommen rein und staunen

    Die Räume sid 1910 als Theater gebaut worden

    So einen tollen Laden habe ich noch nie gesehen

    DAs sind die Ansichten aus dem Erdgeschoß, aber man kann auch hoch in die Ränge gehen

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  • Unser nächstes Ziel ist das Theatro Colon, das mit einer Seite an der Av, 9,de Julio liegt.

    Ein Stück vorher überfällt uns akut der Hunger und wir gehen in ein Restaurant und essen natürlich Steak und Pommes - 250 pro Person, also 10 Euro, Jan dazu ein Bier für 50, also 2 Euro. Das tut gut!

    Sehr beeindruckend. Wir sollen unbedingt einen Blick reinwerfen sagen unsere Freunde, aber das geht nicht wirklich... Ja, da waren wir einfach zu dumm! Der offizielle Haupteingang liegt nämlich nicht zur Av. 9 de Julio sondern auf der anderen Seite. Ok, da müssen wir dann in den letzten Tagen der Reise noch einmal hin. Wir waren dort gelandet, wo man bei Veranstlungen hereingeht.

    Wir haben für heute genug und überqueren die Av. 9. de Julio, eine der breitesten Straßen der Welt

    Das bekommt man irgendwie nicht aufs Foto...Es gibt 7 Spuren in beide Richtungen und in der Mitte eine doppelte Spur für Busse. Man schafft es nicht sie in einer Grünphase zu überqueren

    Im Hotel geht es an die Bildbearbeitung. Das Internet ist sehr sehr sehr schwach hier im 3. Stock.

    Das Essen vorhin war so reichhaltig, dass keiner von uns noch Hunger verspürt.

    Unser St

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  • Heute werden wir um 10 Uhr von der Bekannten abgeholt. Sie wohnt in den Randbereichen und hat 1 1/2 Stunden sich in die Stadt gekämpft. In die andere Richtung geht es etwas schneller. Aber wir sind bestimmt über eine halbe Stunde unterwegs.Vorher klären wir mit ihrer Hilfe noch, dass wir um 5.45 Uhr ein Taxi zum Flughafen brauchen. 220 Pesos soll es kosten. Wir können auch mit den öffentlichen Bussen fahren, aber mit Gepäck ist es im Taxi bequemer, wenn auch teurer.

    Zwischendurch erzählt sie uns etwas zu Teilbereichen.

    Wir fahren eine kleine Straße direkt am FLuss und sie berichtet, dass hier am Wochenende die Menschen sich nur so tummeln. Kurz halten wir an, um einen Blick aufs Wasser zu werfen.

    Immerhin stinkt der Fluß hier gerade nicht, aber wir sind doch entsetzt angesichts der Berge von Müll, die hier liegen

    Wir fahren weiter in den Bereich Martinez, wo ihre Eltern leben. Sie lebt 10 Block weiter und ihr Bruder, der später zu uns stößt, im nächsten Bezirk.

    Ihr Vater ist in Hamburg geboren und 1951 nach Argentinien gegangen, ihre Mutter Argentinierin. Ich habe u.a. für sie, ihe Geschwister und den Vater eine juristische Angelegenheit bearbeitet, aufgrund derer sie und ihre Schwester auch einmal nach Deutschland kamen, so dass wir uns kennenlernten. Ich freue mich jetzt ihre 90 Jahre alten Eltern kennenzulernen. Sie wohnen in einem sehr schönen Viertel.

    Hier ein Bild von dem Haus der Eltern.

    Da ich vergessen habe, ob es ok ist auch ein Foto von ihnen einzustellen, mache ich es an dieser Stelle nicht. Gemeinsam mit Bruder und Vater fahren wir in ein Restaurant nach Tigre - die Mutter kommt aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mit.

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  • Tigre ist eine Stadt liegt am nordwestlichen Rand des Ballungsraums von Buenos AIres am Rio Lujàn, nahe dessen Mündung n den Rio de la Plata.

    Tigre grenzt direkt an das Delta des Rio Paranà , der etwa zehn Kilometer von der Stadt entfernt in den Río de la Plata mündet. Dadurch ist es beliebtes Naherholungsgebiet für die Großstädter.

    Heute ist es ruhig, aber am Wochenende soll hier die Hölle los sein. Auf den Inseln des Deltas befinden sich zahlreiche Clubs, Sportanlagen und Restaurants.
    Und es gibt auch einen Vergnügungspark mit Riesenrad

    Wir sind in einem sehr schönen Restaurant und haben ein sehr gutes Essen. Die Männer nehmen wieder Steak, ich Fisch "Pacu".

    Nach dem Essen gehen wir den Weg am FLuss entlang.

    Die Häuser hier gefallen mir

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    Einmal editiert, zuletzt von Heike (1. März 2018 um 00:11)

  • Es gibt hier so einiges an Schiffsverkehr - auch viele Ausflugsboote, von denen heute aber nicht soviel unterwegs sind.

    Hier gibt es viele Ruderclubs und das ist einer von ihnen

    Natürlich gibt es dann auch hier die passende Skulptur

    Und im Freizeitbad gibt es Rutschen - ich finde es sehr lustig, wie sich auf einmal eine große Gruppe Kinder gleichzeitig mit ihren Reifen zum Rutschen aufmacht

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    Einmal editiert, zuletzt von Heike (1. März 2018 um 00:36)

  • Nicht weit vom Restaurant entfernt liegt das Museo de Arte Tigre

    Früher befand sich in de Gebäude ein Hotel

    Es liegt direkt am Fluss

    Parkplätze sind hier Mangelware - daher springen wir schnell raus um einige Bilder zu machen.

    Hinten im Garten wird gerade ein neues Kunstwerk aufgebaut - irgendwelche Badenden...

    ich finde das prächtig, es scheint aus Keramik zu sein

    Im Museum selber waren wir nicht -

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    2 Mal editiert, zuletzt von Heike (1. März 2018 um 01:16)

  • Ebenfalls an diesem Ort ist Puerto de Frutos -

    eine Ansammlung von kleinen Buden und Lädchen auf Pieren

    Heute ist es hier leer, aber schon jetzt gibt es keine Parkmöglichkeit. Unserer Fahrerin bleibt daher im Auto und wir machen eine kurze Stippvisite für einen kleinen EIndruck. Es gibt hier skurile Dinge

    Nippes, Klangteile jeder Art

    Korbwaren, Kleidung, Buddhas, filigrane Holzsägeareiten

    ein wenig Kunst an den Gebäuden

    und jede Menge Restaurants - am Wochenende muss hier die Hölle los sein.

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