Gemeinschaftsdusche
Beiträge von Petra
-
-
Oh wie schön Maxi!!!
Bei uns gewittert es und es regnet ohne Ende...
Viele Grüße
Petra -
Danke Maxi... und klar kennst Du einen Lizard, auf deutsch ist das eine Eidechse. Da ich so oft im Ami-Land bin, verwechsel ich manchmal die Sprachen...

-
-
Es ist doch schön, wenn man auf dem Postamt ist und von den horrenden Gebühren erfährt. Ein versichertes Paket hätte über 30 EUR gekostet. Die spinnen doch die Nicht-Römer!

Daher habe ich es als Päckchen geschickt, das kostet nur 15,90 Euro. Mal sehen, ob es ankommt.Viele Grüße
Petra
PS. und warum muss ich das eigentlich bezahlen? -
Hallo Manuela,
da wünsche ich Euch viel Spaß. Eine Freundin von mir fliegt jedes Jahr einmal nach Helsinki und ist stets begeistert.Bringe viele schöne Bilder mit.
Viele Grüße
Petra -
-
Eine Herde Springböcken turnt auf den Felsen herum, sie haben einige Jungtiere. Mal wieder bin ich nicht schnell genug mit meinem Fotoapparat.
Dieser Ausflug ins Valley of Fire hat sich wirklich gelohnt. Man hätte vielleicht noch etwas mehr Zeit haben müssen...Wir erreichen die 167 und fahren weiter. Noch schlagen wir nicht die Richtung nach Las Vegas ein. Wir machen noch einen kleinen Schlenker.
-
Wir sind schon wieder auf dem Rückweg und halten noch einmal bei den Seven Sisters an. Die großen Felsen leuchten auch in einem satten rot. Ich bekomme sie aber nicht alle zusammen auf ein Bild.
-
Während Friedrich noch fit ist und auf einen riesigen Felsen klettert, befasse ich mich mit den irdischen Dingen und finde einen kleinen Lizard, der sich in dem Wüstengebüsch im Winde hin und herwiegt.
-
Es gibt verschiedene Stellen, wo es sich wirklich lohnt, anzuhalten und ein paar Schritte zu laufen.
Es gibt den Elephant Rock, Mouse´s Tank, Rainbow Vista, Fire Canyon, Duck Rock, White Domes, Arch Rock, Atlatl Rock...
Klar, wir schaffen es nicht, uns alles anzuschauen.Es ist einfach nur schön, diese leuchtend roten Felsen und es gibt auch Felsen, die in anderen Farben schimmern.
-
Im Sommer betragen die Temperaturen teilweise über 40° C. Mir reicht die Hitze. So versuchen wir einige Male ein Selbstauslöser-Bild zu schießen. Man sieht, es gelang uns nicht. In der Hitze war das Hüpfen über Steine auch nicht angesagt... Man bedenke die Stolperfallen.
Über uns kreisen ein paar Raubvögel, aber auch diese sind schneller weg, als gedacht. Es gibt eine Information und die Ranger stehen einem für Fragen zur Verfügung. -
Es ist heiß hier, kein Wunder, wir befinden uns ja auch mitten in der Wüste.
Wir kommen zu den "Cabins".
Es sind drei kleine Hütten, die 1935/36 für die Wanderer errichtet wurden, die übernachten konnten. Im Jahre 1936 kamen 9.000 Besucher hierher, heute sind es über 200.000 jährlich und man kann auch nicht mehr in den Hütten übernachten. -
Der name Valley of Fire (Tal des Feuers) stammt von den roten Sandsteinformationen, die hier vor 150 Millionen von Jahren entstanden.
Wir sehen einen großen Desert Crested Lizard (Desert Iguana) mit seltsam langen Fußgliedern an den Hinterbeinen.
-
Von der I-15 biegen wir nach Logandale und Overton ab und machen einen Abstecher in den Valley of Fire State Park.
Mit 10 Dollar sind wir dabei, es gibt keine Kasse, sondern man packt das Geld in einen Umschlag, schreibt sein Autokennzeichen dazu und steckt es in einen Kasten hinein. -
Marzipan (mhmmm)
-
Natürlich nicht unfrei.
Ich werde es nachher erfahren, wenn ich von der Post zurückkomme. Ich rechne mit 10 Euro. 
-
Es blieb uns nichts anderes übrig als mit knurrendem Magen weiterzufahren. Vor allem ein Kaffee wäre ja angebracht.

Wir verließen Arizona und kamen nach Nevada. Gleich hinter der Landesgrenze stellten wir unsere Uhren von Mountain Time auf Pacific Time um.
Der nächste Ort war Mesquite ca. 120 Kilometer von Las Vegas entfernt. Hier bekamen wir endlich unser Frühstück!
Mesquite wurde 1880 von den Mormonen gegründet, hat ungefähr 15.000 Einwohner und liegt im Clark County. Man merkt, dass man in Nevada ist, denn hier gibt es jede Menge Casinos.
-
Die Strecke durch Arizona war nur 20 Kilometer lang, aber es gab eine Ortschaft: Desert Springs. Hier verließen wir die I-15 und fuhren in den Ort hinein.
Welch eine Überraschung. Der Ort war wie ausgestorben. Dachten wir zunächst, dass wir hier unser Frühstück einnehmen könnten, stellten wir schnell fest, dass dieses eine Fata Morgana gewesen war, oder ein Wunschtraum.
Hier in Desert Springs gab es nichts, absolut nichts...

-
Am nächsten Morgen brachen wir zeitig auf. Eile hatten wir jedoch nicht, die Strecke bis zum nächsten Ziel Las Vegas betrug nur rund 205 Kilometer. Daher konnten wir uns Zeit lassen und rechts und links der Wegesstrecke schauen.
Wir hatten nicht gefrühstückt und wollten das unterwegs machen. Fuhren wir zunächst noch in Utah, kamen wir doch recht schnell nach Arizona.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!