Beiträge von Petra

    Ein neuer Bericht von Maxi ist heute eingetroffen:
    24.3.2014
    Heute hat sich wieder bewahrheitet dass Glück und Leid oft sehr nahe beisammen liegen.
    Wir sind ja Frühaufsteher und so sind wir so um 8 Uhr schon mit dem Frühstück fertig und unterwegs.
    Heute zu Fuss, ganz schön weit in eine Schnorchelbucht, die uns vorgestern so gefallen hat.
    Und wieder waren sie da; die ganze bunte Fischeschar. Wir konnten gar nicht genug bekommen aber irgenwann muss man ja wieder mal raus und so schwammen wir soweit es ging ans Ufer, dann aufstehen, eine grosse Welle und schon spür ich den Schmerz. Ein Seeigel wollte mich unbedingt umarmen, welche Freude. Einige Stachel innen an der Ferse. Ich hatte ja Schuhe an aber alles ist halt auch nicht geschützt. Sigi zog die Stachel raus, es begann zu toben, juhu. Das hatte ich unbedingt gebraucht. Es waren einige blaue Stellen zu sehen wo die Stacheln waren. Nun ich hatte eine Wund- u. Heilsalbe mit, die schmierte ich nun dick drauf, band ein Stofftaschentuch rum und wartete mal ab. Gut ist was anderes aber es wurde mit der Zeit besser und dann versuchte ich die Schuhe anzuziehen und zu gehen und es ging ganz gut. Ich war froh, dass es nicht auf der Fuss Sohle war.
    Ich plantschte nun nur noch am Rand, schnorcheln wollte ich erstmal nicht mehr u. Sigi ging alleine.
    Dann mussten wir aber auch wieder zurück und ich sagte, gehen wir einfach von Bucht zu Bucht, damit es nicht so ein langes Stück ist und das ging ganz gut.

    Dann kam wieder eine schöne Bucht und da sahen wir Schnorchler. Sigi probierte es aus und winkte ich soll kommen und das tat ich und dann war es so toll, denn wir schwammen mit einer Schildkröte herum und wieder ganz viele Arten bunte Fische. Nun war der Tag gerettet.

    Dann sind wir noch im Pool unterwegs gewesen, da gibts keine Igel und jetzt liegen wir auf der Terrasse, geniessen unseren Cappucchino und die traumhafte Aussicht auf Palmen, Felsen und türkisgrünes Meer. Und ausser Meeresrauschen ist nix zu hören, das ist immer das Beste.

    Ich hoffe nun sehr, dass nix mehr nachkommt aber wir denken, dass da schon Stachelteile drin sind. Ich hab Schnaps drauf gegeben und schmiere wieder Salbe drauf, mal sehen was drauss wird.
    Inzwischen waren wir Abendessen und es gab gegrillten Barracuda mit geräucherten Kartoffeln, glasierten Karotten, Stangenbohnen und Kreolische Sauce. Schmeckte einfach himmlisch, wie auch die Cocos Tarte als Nachspeise.

    Übrigens mit der Zeit sind wir euch 3 Stunden voraus.
    Tschüss für heute!

    SeeStern, das ist auch meine Meinung. Ich finde, dass Tiere, wenn sie in Gefangenschaft oder in menschlicher Gesellschaft gehalten werden, so ernährt werden sollten, wie sie sich selber auch in Freiheit ernähren würden.

    Übrigens Spike Milligan war neben Jazz-Trompeter auch Komiker, vielleicht sollte man sein gedicht auch aus dieser Warte sehen. ;)

    Hier ein Video mit dem Gedicht The Veggie Lion von Spike Milligan

    Viele Grüße
    Petra
    PS. ich nenne den Thread doch mal um...

    Diese Geschichte glaube ich nicht SeeStern. :mrgreen Ich glaube sie nicht in der Hinsicht, dass der Löwe bewusst kein Fleisch gegessen hat. In Freiheit hätte er gar keine andere Möglichkeit gehabt, als sich so zu ernähren, wie die Natur es vorgegeben hat.

    Natürlich können auch Katzen durch Menschen vegetarisch ernährt werden. Wie Du schon geschrieben hast, muss dann aber auch Taurin zugefüttert werden.

    Und hier komme ich zu der Frage, warum soll man Tiere nicht so ernähren, wie es die Natur vorgesehen hat?

    Da hatte dann wieder der Mensch die Finger im Spiel, der sich Tiere aussuchte, die er domestizierte und zu seinen Gefährten machte. Nicht immer ist es gut.

    Viele Grüße
    Petra

    PS. Ich trenne das Thema mal ab und stecke es in die Tierecke... mir fiel gerade keine passende Überschrift ein, die kann ich aber wieder ändern, wenn Ihr einen besseren Vorschlag habt. :cconfused

    Super Anja, da freue ich mich ja mit Dir. Bei den Süßigkeitenist es ja auch hauptsächlich die Gelatine und die muss ja aufgeführt sein. Mit der Zeit bekommst Du das schon noch raus. ;D

    Im Moment verzichte ich so gut auf alle Süßigkeiten, ich könnte sagen wegen der Fatsenzeit aber genauso kann ich auch sagen, ich habe mir ein Diätprogramm auferlegt, die Zeit ist gerade günstig, so nach der üppigen Weihnachtszeit und bvor die Badesaison wieder anfängt.

    Mir fällt es aber im Moment leicht und auch der Erfolg hat sich auch eingestellt. :ddicke03

    Viele Grüße
    Petra

    In der Mail heute von Maxi schrieb sie:

    Sonntag - Heute ist der Tag des Herrn und drum darf der entscheiden was wir tun. Und es ist sehr schnell entschieden, denn wir machen NIX, nur einfach Urlaub.
    Also packen wir alles zum Nixtun in die Badetasche; Flossen, Schnorchel, Badetücher, Sonnencreme, Buch, Wasserflasche, Hustenbonbons für mich und dann los.
    3 m vor uns ist der Strand und etwas erhöht sind 3 so hübsche überdachte Himmelbetten. Da liegen wir nun herum, dösen, schauen den Wellen zu, schwimmen ab und zu und besuchen die bunten Fische.
    Schwimmen ist übrigens etwas heftig, denn es sind ziemliche Wellen und so kämpft man sich ganz schön herum mit dem sauren Wasser.
    Morgen gehen wir zu einem anderen Strand den wir gestern entdeckt haben und da gibts dann wenig Wellen dafür riesige und viele Fische.
    Sigi hat heut eine Schildkröte gesehen aber leider die Kamera nicht mitgehabt. Schade, die möchte ich auch sehen im Wasser.

    Mehr gibts heute nicht, also ciao!

    Nun haben wir Frühling und die Vögel wissen es auch, denn den ganzen Tag zwitschern sie herum.

    Heute habe ich mal wieder meine Kameraausrüstung genommen und mich mich hingesetzt und darauf gewartet, dass mir ein Schuss gelingt.

    Hier ein paar Bilder: als erstes die Grünfinken

    Hier geht es weiter mit Maxis Bericht:

    Diesmal werden wir pünktlich abgeholt und in den Süden zur Fähre gebracht. Nur 20 Minuten dauert die ruhige Überfahrt und diesmal steht unser Transfer bereit und 10 Minuten später sind wir im Hotel Patatran im Noorden von La Digue.
    Ein total guter Cocktail wird serviert, ein feuchtes Tuch dazu, alle lächeln uns an und dann gehen wir zu unserem Zimmer. Als sie die Tür aufmacht halten wir die Luft fast an, oh mein Gott ist das schön. Sehr gross, viel Holz aber das Beste die Aussicht. 2 Seiten Fenster und total am Meer, eine überdachte Terrasse mit Liegen und Sessel u. Tisch. Viele Felsen, Sandstrand, Palmen, der Pool und alles vor unserem Zimmer.
    Das Zimmermädchen freut sich weil wir uns so freuen und wünscht uns ne schöne Zeit.
    Wir machen uns erstmal Kaffee, so wird wenigstens unser mitgebrachter Cappucchino weniger- obwohl die Minibar auch gefüllt ist - und setzen uns raus um mal nur zu schauen und dieses Traumbild wirken zu lassen.
    Ja jetzt sind wir auf den Seychellen. Hier ist es so wie auf allen Bildern und so stellt man es sich Zuhause vor.
    Wir liegen, horchen dem Rauschen der Wellen zu und schlafen ein.
    Frisch gestärkt machen wir dann den ersten Spaziergang rund ums Hotel und sehen dass die anderen sehr viele Stufen klettern müssen, wir aber nicht. Glück gehabt!
    Rundherum sind mehrere Strände, ich finde die ersten Muscheln und Fotos müssen natürlich auch sein.
    Jetzt fragen wir wieder nach Internet und Sigi kauft mal ne Stunde. 6 € kostet die und ich schreibe erst den Bericht und dann erst sende ich und log mich ein.
    Dann ruf ich noch Mails ab und schwupps rausgeflogen, die Stunde war aber noch nicht um. Aber vorbei, es geht nicht mehr.
    Da werden wir wohl wieder nicht viel mailen.

    Na gut, dann gehen wir Abendessen. Im ersten Hotel hatten wir nur Frühstück konnten aber für den Abend am Morgen bestellen. Jetzt haben wir Halbpension. Das Restaurant ist sehr luftig, praktisch unter unserem Zimmer, wir brauchen also nirgens hin weit zu gehen.
    Gemüsesuppe, Fisch oder Huhn, Reis, Pommes, Spinat, Karotten, gemischter Salat, diverse Sossen und Bananenkuchen frittiert mit Vanilleeis gibts heute.
    Wir nehmen natürlich Fisch. Diesmal ist er in ein Blatt eingewickelt und herrlich saftig, leicht scharf aber total gut.
    Kerzen auf jedem Tisch, schön gedeckt, hier hält man es aus.
    Nun sind wir wieder am Zimmer hören Musik und werden sicher wieder gut schlafen wie bisher jeden Tag. Ich bin leicht verschnupft, wohl zu lange im Wasser gewesen aber wo kann man sonst um 7 Uhr morgens schwimmen und um 8 Uhr abends noch? Das muss man nutzen.
    Wenn ich Morgen aufwache ist mein Mann ein Jahr älter, ist das nicht schrecklich? Ich werd gleich noch ein Foto machen, damit wir Morgen den Unterschied sehen. Also erstmal wieder tschüss!

    22.3.14

    Hab 6 Teelichter angezündet während Sigi nach dem Wetter am Balkon geschaut hat und hab auf den kleinen Tisch sein Geschenk u. eine Happy Birthday spielenden Musikkarte von Freunden gelegt und so begann sein Runder.
    Gutes Frühstücksbuffet und dann 2 Fahrräder an der Rezeption bestellt, 9 € P.P. Und Tag und 5 Minuten später sind wir schon losgeradelt.
    Erstmal die Ostküste bis es nicht mehr weiterging, dazwischen geschnorchelt und super tolle grosse, bunte Fische in grosser Menge entdeckt. Dann zurück geradelt am Hotel vorbei und nun die Westküsterunter bis zur alten Koprafabrik und dem Strand Source D ' Agent. 100 SCR Eintritt und dann darf man radeln bis zu den berühmten Felsen. Fahrräder zu den anderen 30 gestellt und losmarschiert. Herrlich ist es wieder einmal und wann immer wir wollen schwimmen und schnorcheln wir und wandern dann weiter, immer den Felsen entlang.
    Irgendwann gehts nicht mehr weiter und so schnorcheln u. Baden wir nochmal und gehen dann zurück zu den Rädern.
    Nun fahren wir zum Schildkrötengehege aber die kann man leider nicht streicheln. Manche sind im Wasser, manche schlafen und einige fressen.
    Wir fahren zum Vogelpark Veuvre um die dort geschützten Paradiesschnäpper zu sehen aber leider, wir hören sie aber keiner lässt sich blicken.
    Na gut dann weiter zur nächsten grossen Bucht quer über die Insel zur Grand Anse.
    Die Fahrt dahin ist sehr schön. Wie Dschungel mit vielen Blumen und bunten Häusern. Da ja Samstag ist sind alle daheim und den ganzen Weg entlang hört man fröhliche Musik in grosser Lautstärke. Manchmal schieben wir das Rad weils bergauf geht oder weil wir einfach Musik hören wollen.
    Die grosse Bucht ist wirklich gross, es gibt schöne Wellen und wir hüpfen um die Wette bis wir genug haben, etwas trocknen und dann retour fahren.
    Wir machen noch Halt im Zentrum La Passe, da wo die Fähre ankam und hören schon von Weitem einen lauten Ton. Ich wusste sofort was es war und was es bedeutet. Ein Fischer bläst in eine grosse Muschel und das heisst; kommt und kauft, es gibt frischen Fisch.
    Wir haben eine Weile zugeschaut aber recht viel hat er nicht verkauft, dabei waren es etliche grosse Fische.
    Dann sind wir Richtung Hotel weiter geradelt, haben noch ne Badepause eingelegt und um halb 5 waren wir zurück.
    Unseren schönen Strand haben wir auch noch besucht und geschnorchelt, als Abschluss den Pool besucht und dann wars endgültig genug.

    Heut Abend gibt es Kreolisches Buffet mit Live Musik und wir können den Fisch schon riechen, weil wir auf der Terrasse sitzen Kaffee trinken und Kekse futtern und genau unter uns duftet es schon herrlich.

    Übrigens heute Nacht hat es mal ordentlich geregnet aber ansonsten sind wir noch nicht nass geworden ausser im Wasser. Sehr schwül ist es und die Wäsche trocknet kaum.
    Morgen wollen wir ev. Mal nur im Hotel bleiben aber mal sehen.

    Beate natürlich kann man da auch anrufen. Als ich die 1. Mail geschrieben habe, war es etwas nach Mitternacht. Ich gehe eigentlich davon aus, dass Mails in kürzester Zeit beantwortet werden. Ich hatte die Hoffnung, dass die Knee Pads vielleicht noch in dieselbe Lieferung kommen könnten.

    Da ich jedoch die Hose erst für den nächsten Motorradurlaub brauche, habe ich die Anfrage einfach vergessen.

    Heike, ja, es ist dieses Geschäft, danke für Dein Angebot, es hat sich in der Zwischenzeit alles erledigt und zwar:

    Zeitgleich bzw. eine Stunde vorher mit der letzten oben aufgeführten Mail, bekam ich eine weitere Mail, in der der sinngemäß stand, dass diese Knieschützer von Fjällraven nicht lieferbar sind.
    Diese Mail war vom Sonderversand:
    Ausverkauft nicht mehr lieferbar! Der Lieferrant Ihrer Sonderbestellung hat uns leider mitgeteilt, dass dieser Artikel bis auf Weiteres nicht mehr lieferbar ist. etc...

    Witziger Weise bekam ich Stunden später diese Mail als Antwort auf meine letzte Mail:

    Hallo Frau K.,

    vielen Dank für Ihre ursprüngliche E-Mail.

    Ich habe in unserer Serviceabteilung nachgefragt: Knieschutzkissen führen wir nicht in unserem Sortiment.
    Gern können Sie die über eine Sonderbestellung bei uns anfragen. Entweder per E-Mail: Sonderbestellung@xxx.de oder über unsere Homepage: https://www.xxx.de/service/sonderbestellung. Wir würden Ihren gewünschten Artikel beim Hersteller für Sie Anfragen.
    Mit freundlichen Grüßen
    U.T.

    Ja, da weiß dann die linke Hand nicht, was die rechte macht. Ich weiß ja, dass es schon angefragt wurde und die Knieschutzkissen nicht lieferbar sind.

    Ich habe nun Tante G. angeschmissen und nach den Knee Pads gegoogelt. Und was habe ich gefunden? Na klar, diese Knee Pads sind bei Fjällräven noch lieferbar (aus einem Restmengenbestand). Ich habe sie nun dort bestellt und auch schon bezahlt. In den nächsten Tagen kommt dann hoffentlich die Lieferung. Und sie sind "schweineteuer". :mmad

    Viele Grüße
    Petra

    3. Tag
    Um halb 10 gehts los mit dem Boot. 8 Personen, Martin, der Koch und der Kapitän.
    Es war ziemlich bewölkt aber so verbrannte es unss weniger, wir waren e schon rot nach 2 Tagen.
    Erst brachten wir den Koch nach Curieuse und fuhren weiter zur Insel St. Pierre zum Schnorcheln. Die Korallen fast alle kaputt aber viele bunte Fische. 2 Stunden lagen wir im Wasser und bestaunten die Unterwasserwelt.
    Danach zurück zum Koch, der inzwischen einen Riesen Fisch und noch kleinere grillte.
    Auf der Insel konnten wir nun auch die Riesenschildkröten besuchen, kraulen und streicheln und füttern mit Bananen um die sie regelrecht stritten.

    Dann bekamen auch wir unseren Teil und es war super gedeckt, viel Auswahl - der Mangosalat war ein Traum - und der Fisch schmeckte fantastisch.
    Danach nochmal Schildis besuchen und dann wandern über die Insel auf die andere Seite wo dann wieder das Boot hinkam.
    Durch Mangroven mit vielen Krabben, steil bergauf und wieder bergab gings dahin bis zum sogenannten Doktorhaus. Die Insel war früher eine Leprastation gewesen jnd der Arzt hatte ein schönes Haus gehabt.
    Noch viel schöner war aber die Bucht in der wir nun herumpaddelten. Mein Gott war das schön.

    Noch schöner sollte es am 4. Tag werden, denn angeblich ist die Anse Lazio im Norden eine der schönsten Buchten der Welt.
    Wir also wieder rein in den Bus und bis zur letzten Station mitgefahren. Dann gehts nur zu Fuss oder mit Leihauto weiter. Sehr steil rauf und sehr heiss war es aber der Weg ins Paradies ist eben nicht einfach.
    Und dann kam sie ins Blickfeld und man hält die Luft an. So grün oder blaugrün und die Felsen, die Palmen, die weissen Schaumkronen - traumhaft schön. Sigi sagte kitschig wie ein Poster.
    Hier blieben wir den ganzen Tag, bekamen fast Schwimmhäute und waren total glücklich.
    Am späten Nachmittag hatten wir dann riesen Glück. Ein italienisches Paar welches die Bootstour mitgemacht hatte war auch in der Bucht und die hatten ein Leihauto, nahmen uns mit und brachten uns ins Hotel.
    Ein super Tag.
    Abendessen wie immer, Fisch! Wir lieben ihn in allen Variationen.
    Die letzte Nacht, morgens packen, bezahlen und um 10.15 sollen wir abgeholt werden. Es geht weiter zur nächsten Insel.
    Martin verabschiedet uns noch sehr nett und es waren tolle Tage hier gewesen.

    Die Fotos wollen derzeit nicht mit, sie werden nachgeliefert.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!