Es sieht wirklich super schön aus! ![]()
Beiträge von Petra
-
-
Hallo SeeStern
bvor ich diese Anfrage frei geschaltet habe, habe ich den Link geprüft. Er führt zu der Umfrage, also alles paletti.
Unipark ist unter Studenten und Unis als Umfrageplattform bekannt .
Viele Grüße
Petra -
Wir schlendern nun zurück und suchen uns ein Restaurant aus. Die Wahl fiel auf Thai-Food - so lecker. Während ich die Veggie-Variante wählte, nahm Micha die Hühnchen-Version.
Das Wetter war gut und wir ergatterten einen Tisch draußen und schickten Friedrich ein Bild von unseren leckeren Essen. Er war mittlerweile auch angekommen und bei ihm gab es Falafel.
-
Besançon gefällt mit gut. Ich habe schon zu Friedrich gesagt, dass wir bei unserer nächsten Frankreich-Tour in zwei Jahren noch einmal einen Stop dort einlegen, denn er war ja noch nicht dort.
Wir laufen bis zum Geburtshaus von Victor Hugo (Autor von Les Misérables und Der Glöckner von Notre Dame) Das solls dann gewesen sein.
-
Wie kam ich auf Besançon?
Wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, dann suche ich mir gerne Orte zum Übernachten aus, die ich noch nicht kenne und die natürlich strategisch zu der Route passen.
Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, machten wir uns frisch und zogen los in den Ort. Besançon ist nur eine Kleinstadt mit weniger als 120.000 Einwohner. Wir machten nur einen kleinen Rundgang, liefen am Fluss Doubs entlang., kamen in die Innenstadt und schauten uns hier und da um.
-
Von Gagnières nach Besançon - 460 km
Für den 26. April hatten wir eine längere Wanderung geplant, aber das Wetter machte uns einen Strich durch unser Vorhaben. Er goss nur so vom Himmel. Eigentlich war der Regen erst für den 27.4. angesagt, unserem Abreisetag. Mit war das alles ja recht egal, aber Friedrich musste ja mit dem Motorrad fahren. Wir bedauerten ihn schon ordentlich.

So machten wir uns einen gemütlichen Tag in dem schönen Ferienhaus und genossen das familiäre Beisammensein.
Am nächsten Tag hieß es dann Abschied nehmen von meinem Bruder und seiner Frau und von meiner Schwester und Schwager. Mein jüngste Schwester Michaela nahm ich in meinem Auto mit. So hatten wir eine kurzweilige Fahrt bis Besançon.
Während wir hauptsächlich auf der Autobahn fuhren, nahm Friedrich mit seinem Motorrd lieber kleine Nebenstraßen. Er musste ja wieder nach Lyon zurück, da dort der Vito stand.
Das Glück war uns hold, denn an diesem Tag regnete es nicht.
Ich habe von der Hinfahrt gelernt und hatte ab sofort immer nur einen vollen Tank.
In Besançon verfuhr ich mich ein wenig, wir hatten das falsche IBIS iins GPS-System eingetragen. Das war aber kein Problem, so drehten wir halt eine weitere Runde und erreichten dann das Ziel. Für das Auto hatten wir einen Parkplatz in der Tiefgarage reserviert. -
Hier die Karte nach Bessèges und am Abend zum Restaurant:
Externer Inhalt www.komoot.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.komoot.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
-
-
Heute Nacht habe ich die Secacam aufgestellt. Ich wollte nachschauen, was sich alles so im Garten rumtreibt. 3 Igel habe ich entdecken können.

-
Hier muss man frühzeitig einen Tisch bestellen, denn es gibt nur Platz für 18 Gäste. Auch gibt es keine Auswahl an Speisen, sondern nur ein Menü für alle mit vegetarischer Option.
Um es abzukürzen, das war alles große Klasse. Was für ein Ambiente, selbst die Örtlichkeiten musste ich einmal aufnehmen.

Das Essen war vorzüglich, wir ließen es uns schmecken Gang für Gang und genossen den Abend. Das war ein tolles Geschmackserlebnis. Wer auch immer in diese Gegend kommt, es lohnt sich!
-
Mein Bruder Markus feierte seinen Namenstag [nicht wirklich], aber er hatte uns alle in das besondere Restaurant Carabasse in Beaulieu eingeladen.
Wir fuhren über kleine Wege, oftmals einspurig zwischen Wiesen und Felder entlang. Eine einsame verlassene Gegend. Schnell wird klar, das ist ein Insider-Tipp, hier verirrt man sich nicht aus Versehen.
-
-
-
Ausweisdokument
-
-
-
Nun gingen wir zu einem überdachten Flohmarkt - de la cave au grenier - vom keller bis zum Dachboden und genau das haben wir auch vorgefunden. Hier hätte man ohne Ende kleine und große Schätzchen kaufen können. Wir stöberten ein Weile herum, aber gekauft haben wir dann doch nichts.
Wir machten noch einen kleinen Spaziergang, liefen über die Brücke zur Kirche, gingen noch ein paar Schritte durch den Ort.
-
Heute habe ich das 2. Buchweizenbrot gebacken und habe wie im vorherigen Beitrag schon geschrieben, geschrotete Leinsamen genommen, die hatte ich auch noch im Vorratsschrank. Ebenso habe ich die Zeit fürs Fermentieren auf 36 Stunden verlängert und die Backzeit auf 70 Minuten gestellt.
Nun passt es wunderbar. Die Scheiben sind sehr klein, uns passt das gut. Daher belassen wir es so.
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!