Ja bei LH geht das auch fast von überall, aber Condor ist halt ein Ferienflieger.
Dafür brauchen wir aber auch nicht im Ausland umzusteigen. Hat auch Vorteile.
Ist das Dein Enkel mit der Zahnlücke? (hoffentlich nicht aus dem Netz... 8))
Viele Grüße
Petra
Beiträge von Petra
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Maxi, einen Sitzplatz hatte ich ja schon in Deutschland gebucht, wieder Fenster und Gang rechte Seite..Die Motorradpreise variieren je nach Saison und Typ zwischen 15-30 Euro pro Tag. Roller gibt es günstiger. Friedrich hatte eine nagelneue 500er Enfield.
Der Kleine hat 2 Schneidezähne verloren, aber sie wären eh bald rausgefallen.______________________________
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Noch schnell zwei Bilder gemacht und dann sind wir aber wirklich ohne weitere Unterbrechung zum Casa Tres Amigos in Assagao gefahren.
Hurra, die Bikes haben durchgehalten, es war ein super Tour, die ich jederzeit wieder machen würde.Nun liegen noch drei Tage Erholungsurlaub vor uns uns...
Doch davon werde ich dann berichten, wenn ich wieder zu Hause bin.Viele Grüße
Petra -
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Wir kamen zunächst gut voran, die Straße ist nicht sehr befahren. Ab Londa änderte sich das schlagartig und nun hatten wir genau 45 Kilometer schrecklicher Straße vor uns. Straße kann man eigentlich nicht gerade sagen, denn es war mehr eine Piste. Immer wieder mussten wir höllisch aufpassen, um nicht aus Versehen in ein tiefes Loch reinzufahren, oder es lag Sand, oder sogar dicke Steine auf der Straße. So kamen wir nur mühsam voran.
Oft genug kamen uns auch Autos und LKWs auf unserer Spur entgegen. Da wird einfach ordentlich gehupt und weitergefahren. Das Recht hat eben der Stärkere.
In Molem machten wir dann einen längeren Stop. Wir aßen jeder 2 Pakoras und tranken eine Cola, dafür zahlten wir noch nicht einmal 80 Cent!
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Am 9.1. standen wir wieder etwas früher auf, denn wir rechneten mit ungefähr 8 Stunden Fahrt mit dem Motorrad, Pausen eingeschlossen.
Ab 7 Uhr gab es im Hotel schon Frühstück und um 8:30 h hatten wir endlich alles so weit, dass wir losdüsen konnten.Um nicht schon wieder endlos durch die Millionenstadt Hubli fahren zu müssen, nahmen wir nun einen etwas anderen Weg. Die Frage, die ich mir hinterher stellte war: was ist angenehmer, durch die hektische Stadt zu fahren, oder aber eine grottenschlechte Strecke mit fast nur Schotter und tiefen Schlaglöchern und Verkehr ohne Ende...
Aber wir haben es ja so gewollt und nicht gewusst.

In Dharwad haben wir uns dann auch noch etwas verfahren, fanden dann aber doch irgendwann den Hubli-Bypass und ab da war es dann kein Problem mehr.
Dann folgte unser 1. Stop in einem winzigen Dorf. (Bild 4) Ich brauchte aber eine Pause und etwas zu trinken.
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Danke SeeStern, das schaue ich mir in Ruhe zu Hause an... >""§
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Danke schön!

Ja irgendwie gingen die 4 Wochen wirklich schnell vorbei. Wir haben ja auch einiges unternommen. <$§$Heute haben wir eine letzte Runde mit dem Motorrad gedreht und haben am Baga Fluss am Sunset Point eine Kleinigkeit getrunken und zum letzten Mal auf das Meer geschaut.
Nun sind wir schon wieder in der Anlage und werden die Koffer packen. Um 23 Uhr haben wir uns ein Taxi bestellt. Gegen 3 Uhr morgens soll die Condor in Richtung Heimat starten.
Leider können wir keinen Online-Check-in machen. Das geht hier in Indien nicht. Egal, daher fahren wir etwas früher zum Flughafen. Es ist ja egal, wo wir die Zeit "absitzen".
Ich habe mir eben ein Käse-Tomaten-Sandwich mit richtigem Körnerbrot und Salat bestellt. Der kleine Inder (6 Jahre) fragte mich: what is this. Ich habe es ihn erklärt und er fragte: is it good for children? Ich habe ihm gesagt, klar, das musst Du mal bei Deiner Mutter bestellen.

Und eben ist er hingefallen, vor unserem StoneCottage und blutet wie verrückt aus dem Mund. Ich habe ihn schnell zu seiner Mutter getragen. Er hat so geweint...
Viele Grüße
PetraErhard danke, ja die 9 Uhr Maschine nach Hannover werden wir nicht bekommen, dafür aber um 11 Uhr. Da werde ich jetzt mal online einchecken.
Viele Grüße
Petra -
In diesem Dorf wurden wir auch wieder erkannt. Eigentlich wollten wir nicht halten, aber so kehrten wir doch kurz um und tranken eine Kokosnussmilch. Manchmal wird dann die Situation doch seltsam, vor allem, wenn die Bettler kommen und einen bedrängen. So fuhren wir dann doch recht schnell weiter.
Geschafft und schwarz vom Staub der Straße kamen wir am Nachmittag im Hotel an. Na ja, so sieht man halt aus, wenn man lange Motorrad gefahren ist. Wir haben aber einfach nichts mehr unternommen, denn es wartete ja noch der größere und anstrengendere Teil der Fahrt auf uns.
Nett war, dass sie mir ein Tierchen mit vielen Blüten aufs Bett gelegt haben und wir haben auch eine bessere Rate als beim 1. Mal bekommen. Und wieder konnten wir einen traumhaften Sonnenuntergang beobachten...
So, das wars dann aber wirklich für heute... gute Nacht! >""§
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Es gibt einen Cola-Stop und dazu essen wir ein süßes Brötchen
Mal zur Info, normalerweise trinke ich überhaupt keine Cola, aber da ich unbedingt super fit auf der Fahrt sein will, trinke ich unterwegs jede Menge davon, damit erst gar keine Müdigkeit aufkommt. Wenn man hier in Indien fährt, dann müssen alle Sinne in der Hab-Acht-Stellung stehen, zu schnell kann hier etwas passieren.
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Nun ist die Zeit in Hampi auch wieder wieder vorbeu, schade, es hat uns super gefallen. Hampi ist ein schöner Ort, so ganz anders als Goa. Hier ist alles viel ruhiger und gelassener.
Bevor wir nach dem Frühstück losfahren, mache ich noch ein Bild aus unserem Zimmer und eins von der Terrasse, wo sich im Mowgli alles abspielt. Hier wird gegessen, getrunken oder auch einfach nur rumgesessen.
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Auf dem Weg nach Sanapur hielten wir noch im Guesthouse Gowri an und tranken eine Kleinigkeit. Wir waren gut behütet, denn nach uns kamen noch etliche Polizisten an, die auch dort eine Pause machten.
Übrigens hier hat Harry der Kletterer meist sein Domizil, wenn er in Hampi weilt. (Bild 3+4)Nach der Colapause fuhren wir wieder ins Mowgli zurück und verbrachten einen netten Abend mit Daniel und Nadja. Da wir am nächsten Tag unsere Rücktour starteten, gingen wir nicht allzu spät ins Bett. Die Strecke nach Hubli ist ja nicht so weit, aber man weiß ja nie, was einem unterwegs alles passiert.
Das war´s dann für heute...
Viele Grüße
Petra
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