Beiträge von Petra
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Wir fuhren nach Panjim, dann weiter in Richtung Old Goa. Unterwegs sahen wir die Fähre abfahrbereit am Mandovi, schnell fuhren wir auf... sie war proppenvoll und wir dachten sie führe nach Divar Island. Dem war aber nicht so...

Irgendwo mitten auf der Insel machten wir eine Pause und Friedrich sah die Bank und unkte: ha, da haben die doch glatt eine Bank von Chorao Island nach Divar Island gebracht.

Nein, wir warem auf Chorao Island und haben die Fähre bei Ribandar genommen. Ein paar Kilometer weiter geht auch eine Fähr und wenn wir die genommen hätten, dann wären wir auf Divar Island gelandet.
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Am letzten Tag im Jahr 2013 machten wir noch eine kleine Tour mit dem Motorrad.
Eigentlich wollte ich dieses Motorrad nehmen...(Bild 1)

Es ist eine alte Enfield aus dem Jahr 1977.Gleich nachdem wir Assgao verlassen hatten, fuhren wir auf den schrecklichen Unfall zu. Zwei Touristen sind mit ihren Bikes zusammengestoßen, einer wurde schwer verletzt und der andere lag wie tot auf der Straße und er war auch gestorben, wie es am nächsten Tag in der Zeitung stand. Dieses Bild verfolgte mich den ganzen Tag und ich fuhr besonders vorsichtig.
Am 31.12. heißt es überall: Help the old men. Es werden Straßensperren errichtet und mit einem kleinen Obolus kann man sich frei kaufen.
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Ja Maxi, die Fahrt war sehr anstrengend, man muss ja immer aufpassen, die fahren hier ganz schön verrückt, dann gibt es die vielen Löcher auf der Straße, die Schotterstücke, die vielen Unfälle, da darf man sich keine Unachtsamkeit erlauben.
Aber mittlerweile bin ich wieder erholt und auch nicht mehr so schwarz...
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Auf dem Weg zurück nach Assagao machen wir einen Stop im Dolphin und Friedrich bestellt sich aus Versehen zwei Essen, eines davon sind Knoblauchkartoffeln mit sage und schreibe 25 leckeren gebratenen Knoblauchzehen...

Als Hauptgericht gibt es Tintenfischringe für Friedrich, ich esse ein Omelette...
Damit ist wieder ein schöner Tag zu Ende. Am Abend sitzen wir noch mit den anderen Bikern zusammen... -
Am Fähranleger kauften wir uns eine Cola und einmal Chips (Bild 1) dort haben wir auch schon im letzten Jahr gesessen. Sie boten uns auch Obst an, aber das haben wir nicht genommen. Es war schon zerkleinert und die Hütte verfügt weder über Strom noch Wasser. Da haben wir der Gesundheit zul Liebe gepasst.
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Am Eingan zum Fort, dort wor wir unsere Motorräder abgestellt hatten, kauften wir uns eine Kokosnuss und tranken die köstliche Milch.
Auf dem Weg zur Fähre hatten wir dann eine kuriose Begegnung. 3 oder 4 junge Männer sperrten sie Straße, indem sie auf dem Boden lagen. So konnten wir nicht vorbeifahren. Angeblich wollten sie nur ein Foto mit uns zusammen machen. Eine sehr seltsame Begegnung und wir waren froh, als wir nach dem Bild dann doch unbehelligt weiterfahren konnten.
Ich habe die Szenen nur auf Video, weil ich meine Kamera nicht ausgestellt habe. Wir haben uns einfach gesagt, vielleicht wollten sie wirklich nur ein Bild mit uns haben...
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Dann machten wir unsere Maschinen klar, wir wollten zum Tiracol Fort, ganz im Norden von Goa. Es liegt auf der nördlichen Seite des Tiracol Flusses, als Enklave im Staate Maharashtra.
Mittlerweile ist die Brücke über den Fluss fertig gebaut, aber wir zogen es vor mit der Fähre zu fahren, das ist immer ein wenig aufregender.
An der Brücke hielten wir einmal kurz ab, um ein paar Fotos zu machen. Hier konnten wir beobachten, wie der Sand, der aus dem Fluss geholt wurde, noch per Hand mit Schüsseln ausgeladen wurde.
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Hallo aus Indien...
In den letzten Tagen hatten wir kein Internet, daher gab es auch keinen neuen Bericht. Mittlerweile sind wir nun in Karnataka und ich will heute von den letzten Tagen berichten.
Fangen wir mit dem 29.12. an.Gerade als wir unsere Sachen gepackt haben, sahen wir von unserer Terrasse aus, dass sich die Äste auf den Bäumen bogen und ich schaute mal genau nach oben. Ja, da turnten doch tatsächlich ein paar Affen herum. Schnell holte ich meine Kamera und machte ein paar Bilder.
Die meisten Affen verschwanden, als sie mich sahen, dieser jedoch blieb im Baum sitzen und drohte mir sogar. -
Auf die Schnelle zwei Fotos... wir gehen jetzt erst einmal was essen und dann kommen noch mehr...
In Londa, kleine Pause bei Cola und Samosas
Sonnenuntergang von unserem Balkon aus fotografiert -
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Hubli ist eine Industriestadt, außer dem See gibt es nichts Schönes. Wir fahren morgen weiter nach Hampi. Das Hotel habe ich mir nur ausgesucht, weil es so schön ist.

Auf der Rückfahrt werden wir auch hier wieder eine Übernachtung einlegen. Im Hampi bleiben wir aber 5 Nächte.
Ich bin schon total gespannt.Übrigens meine GoPro ist heute heiß gelaufen... :gggitarree
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Winnetou *
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Maxi, na klar wollen wir nach Hampi, wir haben nach über 8 Stunden gerade mal die Hälfte geschafft. Das war vielleicht ein Fahrt. Boah, was haben wir Unfälle gesehen. Ein Teil der Strecke war leider über Schotter und mit riesigen Löchern, so dass man nicht recht voran kam, aber dann hatten wir eine neue Strecke, die gerade fertig geworden ist und außer Hunden und Affen haben wir nur ab und zu jemanden gesehen.
Nun sind wir im Gateway Hotel haben ein Zimmer mit Seeblick und einem Balkon und genießen den Komfort.
Nach so einer Tour ist man überall schwarz.
Aber die Fahrt war richtig schön. Wir sind durch den Nationalpark über die Berge gefahren, Kurven über Kurven...
Viele Grüße
Petra
PS. Da ich hier Internet haben, werde ich ein wenig Bericht schreiben..
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