Da könnt Ihr froh sein, wenn Ihr schnorcheln könnt, ich kann weder das eine noch das andere.
Aber trotz allem habe ich auch Spaß. Dafür kann ich ab und zu untertauchen...
Für einen Schnappschuss unter Wasser reicht es auch aus. >""§
Beiträge von Petra
-
-
-
-
Angelika, da kann man wirklich neidisch werden!!!
-
-
Ramona begleitet uns bis zum Auto. Wir bringen Marius wieder nach Hause und für uns heißt es jetzt auch Feierabend.
-
Wieder haben wir viel gesehen. Wir verabschieden uns, nicht ohne ein Versprechen zu geben, dass wir weiterhelfen werden.
-
Ich glaube, die Bilder sprechen für sich. Es sind Schicksale, die einen sehr berühren. Man ist dann so machtlos und würde am liebsten allen helfen. Aber auch unsere Mittel sind nur begrenzt. Es ist immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber immerhin etwas.
Ich habe auch einen Blick in das 2. Zimmer geworfen. Im Kinderwagen schläft auch ein Kind. (3. Bild)
-
Dann gehen wir zur Nachbarwohnung. Zwei Zimmer gibt es. Darin wohnen zwei Familien mit Kindern.
-
Wir werden in das Zimmer gebeten und wir unterhalten uns eine Weile. Die Kleinen sind ganz aufgedreht.
-
Nachdenklich fahren wir weiter. Marius hat noch zwei weitere Familien, denen wir Lebensmittel bringen wollen. Als ich das Haus sehe, ahne ich schon, was kommen wird.
Die Großfamilie erwartet uns schon an der Eingangstür.
-
Schlechtes Gewissen
-
Die "Buden", in denen die beiden Familien leben, sind zugig. Der Vater der ersten Familie versucht ja gerade diesen "Vorgang" ein wenig winddichter zu machen, wie er uns erzählte. Sie haben uns gezeigt, was sie noch zum Heizen haben, nichts, sie holen sich Material von der Straße, was sie finden, aber das heizt nicht richtig.
Es kommen noch Bilder von zwei Familien, die nicht an diesem Ort, aber in ähnlich schlimmer Situation leben.
Viele Grüße
Petra -
John Le Carré
-
Der Vater ist auch an das Bett gefesselt und es gibt kaum ein Einkommen. Da sind gespendete Lebensmittel sehr willkommen.
-
Es ist schon ein Elend, was wir hier sehen. Es gibt hier kein fließendes Wasser und natürlich auch kein Bad. Das WC liegt außerhalb (Bild 2)
Kann man sich vorstellen, dass hinter dieser Bretterwand jemand lebt? Eigentlich nicht, aber dem ist so. Eine alte Frau, die von der eigenen Familie verstoßen wurde, bettlägerig ist und niemanden mehr hat, wird von einer Familie gepflegt, die selber nichts hat. Da fällt einem das Hinschauen wirklich schwer.
-
Schade aber bei mir geht der Link nicht.
Ich habe es geändert, da war ein "t" bei http zuviel.
-
-
Hier wohnt eine Familie mit 5 Kindern und Großmutter in sehr ärmlichen Verhältnissen. Alles spielt sich in einem Zimmer ab, denn mehr haben sie nicht.
-
Von meinen Spendengeldern haben wir ja auch Lebensmittel gekauft. Einen Teil haben wir in Tüten gepackt und bringen diese zu besonders armen Familein.
Der Sozialarbeiter Marius begleitet uns.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!