Die Materialien hat ein Sponsor gekauft, der von dem Schicksal dieser Familie erfahren hat. Ist doch toll, oder?
Beiträge von Petra
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Die Familie ist sehr dankbar, dass ihr so viel geholfen wurde und wird.
Wir verabschieden uns und fahren weiter. -
Der gesamte Innenausbau wurde von Spendern bezahlt.
Bild 1+2: Küche
Bild 3+4: Bad -
Die Mutter liegt seit einem Schlaganfall von vor 5 Jahren halbseitig gelähmt im Bett, der Vater musste die Arbeit aufgeben, weil die Mutter gepflegt werden muss.
Sie haben 3 Kinder, der 14-jährige Sohn wohnt während der Woche in einem Internat. Hilfe für Kinder bezahlt die Fahrtkosten für die wöchentliche Heimfahrt am Wochenende und außerdem jeden etwas Monat Geld für Lebensmittel.Das Haus ist zweckmäßig gebaut, 2 Zimmer, Küche, Bad und eine kleine Speisekammer. In einem Zimmer schlafen die Eltern und in dem 2. Zimmer schlafen die Kinder.
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Hier in Bethausen besuchen wir eine Familie, die wir schon seit dem letzen Jahr unterstützen. Sie wohnte in einem Haus, das einzustürzen drohte.
Mittlerweile sind sie in das "neue" Haus gezogen.
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Heute Morgen sind wir nach Bethausen gefahren. Dieser Ort liegt ungefähr 74 Kilometer von Temesvar entfernt. Unterwegs kommen wir in einen Stau, aber wir haben Glück und die Fahrt verlängert sich nur um eine halbe Stunde.
Bethausen ist ein ehemaliges deutsches Dorf mit nur wenigen Häusern. Ich war schon im letzten Jahr hier (siehe Bericht von 2012) -
Marius (ja habe gerade telefoniert :,.))
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Hallo aus Temesvar,
heute waren wir den ganzen Tag im Kreis Timis unterwegs und haben 8 Familien besucht. Wieder Schicksale, die uns sehr betroffen gemacht haben.
Ich werde jetzt die Bilder sichten und bearbeiten und dann über die einzelnen Familien berichten.Hier war heute richtig schöner Sonnenschein bei angenehmem Temperaturen (um 5° C)
Viele Grüße
Petra -
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Aber Kiki gehört Evi und wir passen höllisch auf, dass die beiden (Kiki & Topy) nicht aufeinander treffen. Das wäre eine große Katastrophe, die sicherlich nicht gut ausgehen würde.
Das war´s von heute. Es ging etwas relaxter zu. Morgen haben wir wieder viele Termine auf dem Zettel. Manchmal klappt es nicht sofort, denn wir können die Familien ja nicht unangemeldet besuchen.
Die Zeit wurde aber gut genutzt und es wurden administrative Arbeiten erledigt. Die sind nicht ganz so spektakulär, müssen aber auch erledigt werden.
Viele Grüße
Petra -
Hier habe ich ein paar Fotos von Topy, unserem Mitbewohner. Immer wieder versucht er durch die Katzenklappe ins Innere des Hause zu gelangen, denn er hat Appetit auf Kiki...

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Mit Tüten bepackt, gehen wir zum Auto zurück. Mechtild hat eine Dauerparkkarte. Neben uns stehen 3 Mann und schreiben Strafzettel, einer von denen dreht - wohl als Beweismittel - Videos.

Ich habe mich allerdings nicht getraut, davon Fotos zu machen. <ß+~
Von hier aus fahren wir noch in den Supermarkt und kaufen die restlichen Dinge ein, die wir für uns brauchen.
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Hier kaufen wir dann noch Kartoffeln ein. Mehligkochende für die Kartoffel-Pfifferlingssuppe und normale für den Gratin.
Die Marktverkäufer freuen sich und wollen sogar, dass ich Fotos mache... -
Immer wenn wir etwas kaufen, frage ich, ob ich fotografieren darf. Das klappt vorzüglich.
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Von hier aus fahren wir in die Josefstadt und wollen uns den Josefmarkt anschauen. Wir haben Glück und finden schnell einen Parkplatz, was in Temesvar nicht immer einfach ist. Der Markt ist in einem mehrstöckigen Haus und geht über mehrere Etagen. Er ist noch recht neu und außen ist noch ein wenig Baustelle.
Auf dem Weg zur Markthalle hören wir die Verkäufer zischen: Zigarets, Zigarets, da hat wohl jemand große Mengen an besonderer Ware zu verscherbeln. ;D
Wir laufen durch die große Halle und kaufen hie und da Gemüse ein, für unseren persönlichen Gebrauch. Ich will heute einen Zucchini-Kartoffel-Gratin machen und am Montag gibt es auch ein vegetarisches Menü. :,.)
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Der Kleine ist erst etwas schüchtern, er soll uns begrüßen: No sagt er... Ich kann ihn dann mit meinem Handy etwas locken... (Das Bild ist grauslich, aber darauf kommt es ja nicht an ;))
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Heute Morgen haben wir eine alleinerziehende Mutter und ihren Sohn besucht. Ich kenne sie noch aus dem letzten Jahr, denn auch schon im letzten Jahr haben wir ihr Kleidung für den Jungen vorbei gebracht.
Das Kind soll jetzt in den Kindergarten gehen. Vorher muss jedoch eine Untersuchung stattfinden, damit der Junge in den Kindergarten aufgenommen wird. Das kostet natürlich Geld, welches die Mutter nicht hat. Daher haben wir ihr das Geld gegeben. Die Kindergartengebühren kann die Mutter auch nicht aufbringen. Hilfe für Kinder sucht für den Jungen noch einen Sponsoren.
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Heike, viele haben irgendwo eine Gemeinschaftstoilette, manche keine. Ja, es ist schon schlimm Maxi, manchmal denke ich auch, so viel Elend will man nicht sehen, aber das habe ich mir ja ausgesucht. Wir wollen den Armen helfen und ich denke, diese Beispiele sind genau die richtigen, es sind Fälle, die wirklich von uns Hilfe brauchen.
Ihr habt ja auch in diesem Jahr so viel gespendet, da kann ich auch viel ausgeben. Einfach toll!
Viele Grüße
Petra -
Da hast Du wirklich Glück gehabt, denn diese Selbstmedikationen können sehr gefährlich sein. Das nächste Mal lieber einen Arzt oder Apotheker fragen.

Viele Grüße
Petra -
Maxi, in dem Artikel steht doch auch, dass die dauerhafte Einnahme schädlich ist. Du nimmst doch das Medikament nicht jeden Tag in einer hohen Dosis ein. Wenn man mal eine Tablette nimmt, dann sieht es sicher anders aus.
Allerdings halte ich nichts, von dem Austausch von Tabletten, à là: nimm ruhig mal meine Herztabletten, ich hab´s auch am Herzen, die helfen prima. Man hatte mir jetzt auch von Freunden welche angeboten, die was gegen hohen Blutdruck nehmen: soll ich Dir eine geben...

Viele Grüße
Petra
PS. den Beitrag von K. habe ich gelöscht.!
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