Beiträge von Petra
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Das Essen im Restaurant „Bell’Arte“ im Sprengel Museum in Hannover können wir empfehlen! (die laufenden Ausstellungen natürlich auch):
Bild 1: Gratinierter Ziegenkäse mit warmen Roma-Tomaten, Kräutern und Honig an mariniertem Rucolasalat
Bild 2: Ravioli gefüllt mit getrockneten Tomaten und Ziegenkäse, mit zerlassener Butter, Pinienkernen und Rucola
Bild 3: Limettentorte
Bild 4: Cappucino ohne Coffein mit Hafermilch -
Unser letzter Tag in Budapest am 29.3.2024 - Türbe des Gül Baba - Margariteninsel - Fischerbastei
An diesem Tag war es recht warm und die Sonne schien, ideal für einen Stadtspaziergang.
Ich hatte mir ja ein paar Stichpunkte aufgeschrieben, was wir uns ansehen könnten und diese in den Stadtplan eingetragen. Da stand nun der Name Gül Baba. Ich wusste nicht mehr, was das genau war. Wir machten uns auf den Weg und, fuhren eine Station mit der Straßenbahn und liefen in die Richtung, wo das "Denkmal", so vermutete ich stehen sollte.
Wir fanden einige Statuen, aber es war nie die richtige. Irgendwann merkten wir, dass wir falsch liefen. Der Grund war, dass wir eine Straße zu früh abgebogen waren. Aufgeben gilt nicht, war meine Devise.
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Nachdem wir lange in der Sonne gesessen haben, gingen wir zum Heldenplatz. Was hatte ich damals von meiner Reise 1997 darüber geschrieben, ich zitiere mal aus dem Bericht:
ZitatDas Parlament beschloss anlässlich der Tausendjahrfeier (magyarischen Landnahme von 896) ein Denkmal am Heldenplatz errichten zu lassen. Jedoch wurde das Monumentaldenkmal erst 1929 fertig. (gemeinsam geschaffen von dem Architekten Albert Schickedanz und dem Bildhauer György Zala) Auf der 36 m hohen Säule wacht der Erzengel Gabriel über die Reiterstatuen von Fürst Àrpád und sechs weiteren Stammesfürsten aus der Zeit der Landnahme. Zu Füßen der Säule befindet sich schlichter Steinquader mit der Aufschrift: Dem Gedenken der Helden, die ihr Leben der Freiheit unseres Volkes und der nationalen Unabhängigkeit geopfert haben.
Tja und dann habe ich natürlich aus allen möglichen Ecken den Platz aufgenommen.

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Den neuen Fahrzeugschein habe ich beim Landkreis bekommen. Diesen konnte ich nun auch gut einscannen und habe das Luftqualitätszertifikat online beantragt. Ich gehe davon aus, dass ich die Plakette noch vor meiner Abreise bekomme.
Viele Grüße
Petra -
Als wir loszogen, hing ein einsamer Fensterputzer hoch oben draußen in den Seilen und putzte die Fenster des Hotels im Takt den Windes.
Wir nahmen die Bahn und stiegen an der Staatsoper aus. Es ist die größte Oper in ganz Ungarn (Neorenaissancebau von Miklós Ybl). Wir machten ein Bild und stiegen wieder ein und fuhren bis zum Oktogon tér, denn wir wollten einen Blick in den Westbahnhof (Nyugati pályaudvar) werfen. Er gilt als der zweitgrößte Bahnhof in Budapest. Weiter geht es mit der Tram in Richtung Mexico.
Am Heldenplatz (Hősök tere) machten wir eine Cappucinopause (zumindest für mich
), Friedrich nahm lieber ein Kaltgetränk. Wir saßen draußen in der Sonne und ja, es war sogar richtig warm, so dass wir unsere dicken Jacken ausziehen konnten. -
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Glücksbringer
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Von hier oben hatten wir einen fantastischen Blick auf die Stadt und dementsprechend habe ich auch jede Menge Bilder geschossen. Zwischendurch setzten wir unms draußen in das Café. Hier noch ein Zitat:
ZitatDie dreischiffige gotische Matthiaskirche (Mátyástemplom) liegt auch auf dem langgestreckten Burgberg. Die Krönungskirche der ungarischen Könige wurde 1255-69 erbaut, bis ins 15. Jh. erweitert, diente im 16. und 17. Jh. als Moschee.
Nach der Vertreibung der Türken wurde die Kirche den Franziskanern übergeben und später an die Jesuiten, die sie im barocken Stil ausbauten. 1867 vollendete die Krönung von Kaiser Franz Joseph I. (1848-1916) zum König von Ungarn in der Matthiaskirche den österreichisch-ungarischen Ausgleich. Die grundlegende Sanierung der renovierungsbedürftigen Kirche im neugotischen Stil fand zwischen 1873 und 1896 statt.
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Burgpalast - 27.4.2024
Es sollte etwas wärmer werden an diesem Tag. Wir überlegten, was wir machen wollten und das Los entschied! Wir fahren zum Burgpalast
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man wirklich überall hin. Was habe ich über meinen Besuch 1997 über den Burgpalast geschrieben?
Ich zitiere ganz einfach mal:
ZitatDer Burgpalast, (Budavári palota) auf den Resten der seit dem 13. Jahrhunderts errichteten und mehrfach erweiterten, zerstörten und wiederaufgebauten Königsburg in Buda entstand 1714-70 ein Barockpalast, der 1875 und 1892-1904 erweitert wurde.
Während der Belagerung 1944/45 brannte der Burgpalast abermals vollständig aus. Die Restaurierungsarbeiten dauerten bis in die Achtziger Jahre. Bei Grabungen anlässlich der Restaurierung nach 1945 wurden gotische Skulpturen von hoher künstlerischer Qualität gefunden.
Der Burgpalast ist das größte Gebäude Ungarns, in dem unter anderem die Szecheny-Nationalbibliothek, das Budapester Historische Museum, die Ungarische Nationalgalerie und das Museum Ludwig untergebracht sind.
Da ich im Moment nicht besonders gut zu Fuß bin, nahmen wir die Standseilbahn zur Burg. Allerdings mussten wir diese bezahlen. Es lagen einige Flusskreuzfahrtschiffe auf der Donau. Somit war das Burggelände ziemlich gut mit uns Touristen gefüllt.
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Wir müssen leider umplanen, denn wir haben eine "wichtige" Einladung (Familie) bekommen, an der wir teilnehmen müssen. Gut ist, zu dem Familientreffen in Frankreich werden wir fahren, aber den Ausflug in die Camargue müssen wir fallen lassen, dann eben ein anderes Mal.
Daher machen wir jetzt folgendes, Friedrich fährt mit dem Motorrad macht einen Stop in Ulm und wir treffen uns in Dijon.
Ich fahre mit meinem Auto erst nach Dinant, übernachte dort und fahre am nächsten Tag nach Dijon.Von dort geht es dann zu meinem Bruder. Nach einer Woche geht es zurück. Ich nehme meine Schwester aus Siegburg mit, ich habe eine Übernachtung in Besançon geplant und bleibe dann noch eine Nacht in Siegburg bei meiner Schwester. Friedrich fährt wieder über Ulm zurück.
Nun muss ich für mein Auto auch noch das Luftqualitätszertifikat (Crit d'Air) besorgen. Leider mein Fahrzeugschein so sehr verblasst, dass ich mir einen neuen austellen lassen muss. Ich habe mir den nächstmöglichen Termin beim Landkreis am Donnerstag besorgt.
Viele Grüße
Petra -
Unsere Magnolie verliert langsam schon wieder die Blüten.
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Apulien hört sich gut an. Hast du nun das Auto gebucht, oder noch nicht?
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Nun liefen wir über die Freiheitsbrücke (Bild 2+3). Auf der anderen Seite steht die Citadelle, allerdings gingen wir nicht bis ganz nach oben, das war an diesem Tag zu anstrengend für mich. Dafür fuhren wir noch zum Ostbahnhof. Hier kommen die Internationalen Züge an und fahren ab. Auch ich bin hier schon mit dem Zug aus Rumänien angekommen. Wir finden ein Restaurant und es gibt Falafel. Meine Portion war viel zu groß, aber es hat richtig gut geschmeckt.
Bild 4: Gellertbad
Bild 5: Stephan der Heilige
Bild 6: Felsenkapelle
Bild 8: Ostbahnhof
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