Beiträge von Petra

    Zum Abschied spielt ein Gruppe. Unser Kapitän meldet sich, die Abfahrt verzögert sich, denn die Betankung dauert doch länger als geplant. So hören wir weiter noch die schönen Klänge aus der Südsee. Es wird schon dunkel, als wir ablegen...

    Viele Grüße
    Petra

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    Um 16:30 h müssen wir wieder an Board sein. Atu ist von der Polizei und er fragte uns, wie uns Fidschi gefallen hat. Was können wir anders sagen, als prima... vor allem die Menschen sind sehr warmherzig und hilfsbereit. Das hat uns gut gefallen.

    Eigentlich wollte ich ja noch einiges über die Vergangenheit erzählen, denn die Fidschianer waren nicht immer so friedfertig und die Feinde wurden oft einfach aufgegessen und manchmal auch einfach nur so gekocht und gebraten, aber diese Zeiten sind ja Gott sei Dank vorbei. ;)

    Als wir zurückkommen, wird die Rhapsody of the Seas immer noch betankt.

    Dieser Marktverkäufer wollte unbedingt, dass ich ein Foto mache, er gab keine Ruhe. Das nutze ich gleich um nachzufragen, was er da verkauft. Es ist die Fiji-Aspargus, also Spargel. Zunächst dachte ich, dass er mich veräppeln will, aber dann zeigte er mir, wie man den "Spargel" herauspellt.

    George begrüßt uns freundlich und wundert sich, wie wir hierher gefunden haben. Wir bestellen ein Fiji Bitter und Fiji Gold und essen dazu ein paar Nachos. Hier kann ich auch mit meinem "Kobo" online gehen und schnell einen Gruß im Forum hinterlassen. :)

    Falls jemand mal nach Fiji kommt, das Café befindet sich in der Ratu Sukuna Road.

    Nun gehen wir einfach immer weiter. Eigentlich suchen wir jetzt ein Café oder ein Restaurant. Hungrig sind wir nicht, aber durstig. Wir haben uns zwar - wie immer - eine Flasche Wasser mit von Board genommen, nur die geht langsam zur Neige und außerdem sind wir ganz sicher schon etliche Kilometer gelaufen.

    Wir treffen diese beiden Fidschianerinnen und kommen ins Gespräch. Sie angeln nach Fischen, aber es ist wohl zu windig, so sagen sie, da beißen die Fische nicht an. In dieser Gegend, wo wir uns jetzt befinden, da gibt es nichts. Hier kommen keine Touristen hin und im Moment ist auch keine Saison. Wir sollten umkehren, denn es geht noch kilometerweit geradeaus, aber es gibt nichts Besonderes zu sehen.

    Schade denken wir, dann gehen wir halt zurück in die Stadt. Auf einmal meint sie, sie kenne noch ein Café, wo nur die Einheimischen hingehen, rechts, links wieder rechts und wieder links, mir wird ganz schwindelig bei der Beschreibung. Es wäre das Mango Café. Klasse, das ist doch was.

    Hallo aus West-Samoa,
    wir hatten einen wunderschönen Tag. :,.) Es ist sehr warm, die Sonne scheint und wir haben eine private Tour mit Gerlinde und Roland zusammen mit Nicky und seinem Taxi gemacht. Die ganze Insel haben wir nicht geschafft, aber wir haben einiges gesehen und es hat uns sehr gefallen.

    Leider gab es keine Motorräder, die wir mieten konnten, aber mit Nick war das eine sehr gute Alternative. Wenn der morgige Tag genauso schön ist, dann können wir sagen, wir haben einen tollen 4. Mai verlebt und das dann gleich 2 x 24 Stunden lang. :)
    Viele Grüße
    Petra

    Bill der Bauarbeiter hält für uns die Autos an. Ich muss ihn unbedingt fotografieren. Klar, das mache ich gerne. Nun kommen aber auch die anderen Bauarbeiter an und wollen gerne mit auf das Bild. Es ist eine lustige Truppe. Sie freuen sich, wenn sie hören, dass wir aus dem fernen Deutschland kommen. Und immer wieder heißt es Bula Bula...

    Dieser schmucke Gardeoffizier bewacht das Government House. Hier wohnt der Präsident des Landes.

    1970 wurde Fidschi unabhängig. Seitdem gab und gibt es immer wieder Putsche. De Bevölkerung von Fidschi besteht zu 50% aus Melanesiern und zu 50% aus Indern. Vielleicht 5 % sind anderen Urspungs wie China, Europa etc. Insgesamtleben ungefähr 837.000 Menschen auf Fidschi.(Census 2007)

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