Nun gehen wir einfach immer weiter. Eigentlich suchen wir jetzt ein Café oder ein Restaurant. Hungrig sind wir nicht, aber durstig. Wir haben uns zwar - wie immer - eine Flasche Wasser mit von Board genommen, nur die geht langsam zur Neige und außerdem sind wir ganz sicher schon etliche Kilometer gelaufen.
Wir treffen diese beiden Fidschianerinnen und kommen ins Gespräch. Sie angeln nach Fischen, aber es ist wohl zu windig, so sagen sie, da beißen die Fische nicht an. In dieser Gegend, wo wir uns jetzt befinden, da gibt es nichts. Hier kommen keine Touristen hin und im Moment ist auch keine Saison. Wir sollten umkehren, denn es geht noch kilometerweit geradeaus, aber es gibt nichts Besonderes zu sehen.
Schade denken wir, dann gehen wir halt zurück in die Stadt. Auf einmal meint sie, sie kenne noch ein Café, wo nur die Einheimischen hingehen, rechts, links wieder rechts und wieder links, mir wird ganz schwindelig bei der Beschreibung. Es wäre das Mango Café. Klasse, das ist doch was.