Beiträge von Petra
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Eine lustige Geschichte noch zwischendurch. Bevor wir zum Nachmittagstrip aufbrachen, wir saßen gerade alle gemütlich in der Wohnküche, sah ich eine offene Tüte Chips auf dem Tisch liegen. Ich wusste, es wurden Unmengen an Tüten Chips vom Laden mitgenommen.
Daher fragte ich so in die Runde: darf ich? Christiane warnte mich, schmecken nicht, Egal, ich probiere sie und habe das Gefühl, dass mich alle anstarren. Es waren Prawn-Chips, alle wussten es, nur ich nicht und abgelaufen waren sie auch.

PS. geschmeckt haben sie auch scheußlich!

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Liebe Fories,
bald ist es wieder soweit.
Wir wünschen euch schon jetzt wunderschöne stressfreie Weihnachtstage
und kommt gut und sicher ins neue Jahr 2024.
Genießt die Feiertage in der Familie, oder in der Ferne..Mal sehen, was das neue Jahr uns alles bringt,
Ich wünsche uns allen viel Gesundheit, und noch viele schöne Reisen
und dass es auf der Welt friedlicher zugeht.Danke für eure Beiträge, Reiseberichte und Bilder hier im Forum.
Viele Grüße
Petra & Friedrich
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Kommen wir nun zu den Seeschwalben. Ich habe mich richtig gefreut, die Seeschwalben hier zu entdecken. Daher habe ich auch jede Menge Fotos geschossen.
Für diese Reise habe ich mir nur ein Buch mitgenommen, mit dem Titel: Zugvögel, Silke hat das Buch hier vorgestellt:
Charlotte McConaghy: Zugvögelund wen wunderts nun, es geht um die Küstenseeschwalbe. Nicht jeder weiß, dass die Küstenseeschwalbe die weltweit längste Zugstrecke absolviert. Sie brütet in der Nordpolarregion und überwintert in der Antarktis, wo ich sie nun gesehen habe.

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Nun geht es zu einem ersten Rundgang. Es stürmt ohne Ende, der Sand fliegt.
Unzählige Pinguine brüten hier, auch Königspinguine ziehen hier ihren Nachwuchs groß. Ich sehe jede Menge Seeschwalben, Küstenseeschwalben (Sterna paradisaea) und Falklandseeschwalben (Sterna hirundinacea), Albatrosse und Möwen. Es gibt so viel zu sehen, zu beobachten und zu fotografieren.
Nach 2 Stunden sind wir sandgestrahlt und kämpfen uns gegen den Wind zurück zu unserer Hütte. Es folgt das übliche Procedere, umziehen Sand abschütteln, Stiefel säubern, Bilder sichten, Akkus aufladen.
Dann essen wir eine Kleinigkeit und halten Siesta bis 16 Uhr.
Ich habe die Bilder etwas sortiert, als erstes ein paar von der Umgebung. Es ist wunderschön hier!
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Nun werden wir zur "Hütte" am "Neck" gebracht. Der größte Teil der Strecke ging wieder über Stock und Stein., denn wie schon gestern gibt es keine Wege., wir fuhren wieder mitten durch die Pampa.
Nach einer Stunde haben wir unser Ziel erreicht, eine Hütte mit 2 Schlafräumen, einem Aufenthaltsraum mit Küche und natürlich einem Badezimmer.
Wir waren mit Dionys acht Teilnehmer und in den beiden Schlafräumen standen jeweils zwei Stockbetten. Karin "jammerte" schon, ich schlafe nicht oben. Ehrlich gesagt, ich hatte auch keine Lust in meinem Alter (ich war immerhin die Älteste) in ein oberes Bett hochzuklettern, wüsste auch nicht, ob ich das so ohne Weiteres geschafft hätte,
Aber wir hatten Glück, denn wir gingen als erstes in ein Zimmer und nahmen ruckizucki die beiden unteren Betten in Beschlag. Da waren wir einfach mal egoistisch.

Die Betten mussten natürlich erst bezogen werden und wir richteten uns etwas häuslich ein, soweit, wie das in dem kleinen Raum für 4 Personen möglich ist. Aber wir haben ja auch Jungendherbergserfahrung durch unsere ersten Helgoland-Workshops.
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Als ich heute Vormittag in den Garten schaute, staunte ich nicht schlecht. Da lief ein junger Igel auf der Suche nach Futter rum. Ich habe gleich etwas Katzenfutter rausgestellt und er hat sich darüber hergemacht.
Mit Hilfe von unserem Nachbarn haben wir ihn draußen gewogen (430 g) und dann wieder auf den Rasen gesetzt. Dann habe ich die Tierauffangstation hier in unserer Nähe angerufen. Im Moment sind fast alle Igel wieder draußen, es ist zu warm. Ich kann etwas Katzenfutter und frisches Wasser geben, um ihn bei der Futtersuche zu unterstützen.
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19.11.2023 Falkland - Saunders Island - The Neck
Um 6:45 h sind wir aufgestanden. wir haben gut geschlafen, obwohl es ordentlich gestürmt hat. Jeder macht sich sein Frühstück alleine. Da ich ohnehin Spiegeleier essen wollte, habe ich welche für Karin und Christiane mitgemacht.
Gegen 9 Uhr wurden wir abgeholt. Wir mussten für die nächsten Tage einkaufen, alles was wir essen und trinken wollten, also zum Frühstück zu Mittag und zum Abendessen. Irgendwann hatten wir dann alles im Auto verpackt und die Fahrt ging los.
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Nun gibt es eine abenteuerliche Fahrt über Saunders Island, kein Weg, keine Straße, ab und zu glaube ich, das schafft das Auto nie und nimmer, aber wir schafften es immer, über Klippen und Gestein, ab und zu auch mal mal eine Wasserdurchquerung. Wenn ich hätte fahren müssen, oh je...
Nach rund einer Stunde Fahrt haben wir das Ziel erreicht. Wir sind an den Klippen und können Rock Hoppers (Felsenpinguine), Königskormorane, Albatrosse, Skuas und Magellangänse beobachten, richtig toll. Auf den Klippen nach unten kann ich leider nicht gehen, aber ich finde genügend andere Möglichkeiten zum Fotografieren.
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Wir landeten auf einer Piste auf Saunders Island, ich wollte es kaum glauben. Das war doch mal ein toller "Airport", alles locker und unkompliziert. Wir wurden abgeholt und fuhren in das "Settlement" von Saunders Island. Die Insel ist im Privatbesitz. Sie gehört mit ihren 132 km² zu den 4 größten Falklandinseln.
Als erstes mussten wir unsere Verpflegung für den ersten Abend einkaufen. Über den Laden staunte ich schon wieder. Es gab eingefrorene vorbereitete einfache Essen, auch vegetarisch! Dazu Chips, Getränke, Süßigkeiten, sogar Bier und Wein, auch fürs Frühstück mussten wir einkaufen, Eier, Butter Brot etc.
Hier in der Siedlung gibt es eine Unterkunft für 10 Personen, dort bleiben wir die erste Nacht. Karin und ich suchten uns ein Zimmer aus. Es gibt noch einen Aufenthaltsraum, eine Küche und auch einen Essraum, natürlich auch Badezimmer und Toilette. Aber alles sehr, sehr einfach.
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