Daher streue ich nicht nur oben in den kleinen Vogelhäusern Futter, sondern auch auf dem Boden. Es gibt auch viele Kleinvögel, die bei mir nicht in die Häuschen gehen, sondern darauf warten, dass etwas runterfällt.
Na ja, die Tauben kommen auch zu mir.
Interessant ist die Rangordnung. Der Eichelhäher macht der Taube keinen Platz...
Viele Grüße
Petra
Beiträge von Petra
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Nachdem ich im Urlaub so viele Steine fotografiert habe, musste ich heute mal wieder die Vögel aufs Korn nehmen.
Im Schnee ist das immer eine Herausforderung. Hier die beiden Ergebnisse...
Viele Grüße
Petra -
Gassi gehen
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Ha, ha...
ein schlaues Kerlchen... 
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Wer hier nicht lacht, ist selber schuld...

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Ja, ich werde es versuchen... :,.)
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Es ist interessant, die Fischer zu beobachten. Sie holten gerade Boote aus dem Wasser. Das ist eine langwierige Angelegenheit. Ich habe in meinem Blog darüber berichtet:
Luzzus und Fischer in Marsaxlokk
Wir sitzen lange am Wasser uns schauen zu, dann müssen wir uns wieder auf den Weg machen. Irgendwann kam auch ein Bus und wir fuhren zurück.
Den letzten Abend verbrachten wir noch einmal im Hardrock Cafe in St. Julians, sehr zu Jennis Freude. Danach hieß es Koffer packen und am nächsten Morgen flogen wir mit Lufthansa über Frankfurt zurück nach Hannover.
Ein wirklich schöner Urlaub und wir hatten ja wirklich Glück mit dem Wetter. Da muss das, mit den Engeln und reisen schon stimmen.

Nun könnt Ihr gespannt auf die Videos sein, denn ich habe wieder viel Material mit nach Hause gebracht und werde nun damit anfangen.
Viele Grüße
PetraPS. Dieser Thread bleibt noch gesperrt, Kommentare bitte hierher schreiben.

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Nachdem wir uns die "5.400" Knochen (die Anzahl ist nur geschätzt) angeschaut haben, sage ich scherzhaft zu Jenni: in der nächsten Zeit möchte ich keine alten Steine, keine Tempel, keine alten Rüstungen und Gewehre, Degen und Dolche sowie keine alten Knochen mehr sehen. Wie gut, dass unser nächster Urlaub wieder so ganz anders ist.

Von Ghar Dalam aus möchten wir noch einmal nach Marsaxlokk. Das gestaltet sich etwas schwierig, aber dank unserer "Black Stories" vergeht die Wartezeit wie im Fluge.
Bei schönstem Sonnenschein erreichen wir Marsaxlokk. Wieder ergattern wir ein Tischchen auf dem Kai und lassen uns dort nieder. Wir haben uns einen leckeren maltesischen Vorspeisenteller (allerdings ohne Wurst) bestellt. Jenni bekommt ein Omelette mit Fritten.
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Allzu lange halten wir uns nicht auf, es gibt auch nicht so viel zu sehen. Dann gehen wir wieder zurück zum Haupteingang. Hier gibt es noch ein Museum und eine riesige Ausstellung von den vielen gefundenen Knochen.
Das ist schon sehr interessant.Bild 3: Knochen von einem Elefanten
Bild 4: Knochen von einem Hippopotamus -
Nun sind wir an der Höhle angelangt. Kein Mensch ist in der Nähe, wir sind ganz alleine. Wie gut, dass man nicht allzu weit in die Höhle eindringen darf. Ich hole mein Stativ heraus und mache ein paar Aufnahmen, ganz ungestört.

Vor 9 Jahren hatten ich dieses über die Höhlen geschrieben:
Zitatn der Nähe von Birzebbuga liegen die Höhlen der Finsternis, Ghar Dalam. Jenni hat nach den Erfahrungen von den Knights Hospitallern und den Katakomben natürlich eine Heidenangst. Aber die Reiseleiterin beruhigt sie und meint, diese sind nicht so unheimlich, sondern sehr interessant. In diesen Höhlen hat man Knochenreste von diversen Tieren wie Zwergelefanten, Bären, Flusspferden, Rotwild, Wölfe und Füchse gefunden, die vor etwa 180.000 Jahren angespült wurden, als Malta noch zum Festland gehörte.
Ghar Dalam ist eine 144 m lange natürliche, vom Wasser geschaffene Karsthöhle. Die Höhle entstand durch einen Fluss, der sich unterirdisch durch den weichen Kalkstein fraß. Der Weg durch die Höhle ist recht bequem und auch beleuchtet. Ca. 80 Meter können wir hineingehen. Erklärende Tafeln sind überall aufgestellt. Die einzelnen Schichten sind gut zuerkennen. Wir sehen auch viele Stalagmiten und Stalagtiten. Forscher fanden in den höheren Schichten Tonscherben, mit denen sich die erste menschliche Besiedelung Maltas ca. 5.200 Jahres vor Chr. nachweisen lässt.
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Nun kommen wir zu einem großen Carob-Tree. Bei uns ist er unter dem Namen Johannesbrotbaum bekannt, in Österreich heißt er Bockshörndlbaum.

Die Früchte des Carob-Baumes werden in der Nahrungsmittelindustrie benötigt, überall da wo es gilt
Gelatine zu ersetzen, also bei Käse, Sahne, Joghurt und vielen anderen Produkten, außerdem dient Johannisbrotkernmehl als Backhilfsmittel in glutenfreiem Brot. Auch bei einem hohen Cholesterinspiegel, Diabetes mellitus und Fettsucht sollen die gemahlenen Kerne helfen. -
Der Nationalbaum von Malta ist der Sandarakbaum (Tetraclinis articulata). Bild 2
Auf dem letzten Bild ist dann noch einmal ein Kapernbusch zu sehen. -
Am letzten Tag ließen wir es ganz gemütlich angehen. Was hatten wir noch nicht gesehen? Ja, es gibt noch Ghar Darlam, die Höhlen der Finsternis. Das nahmen wir uns vor.
Mit dem Bus fuhren wir zunächst nach Valetta und stiegen dort um. In diese Richtung fuhren die Busse nicht so oft, aber wir hatten Glück, schon nach kurzer Zeit kam einer, allerdings war der so voll, dass wir nicht mitkamen. Kurze Zeit später kam aber noch ein Bus und da standen wir gut, wir kamen mit und es gab sogar noch einen Sitzplatz für uns. Wer auf Malta mit dem Bus fährt, der muss manchmal ein wenig geduldig sein. ;DBeinahe hätten wir auch den Ausstieg vergessen, denn es sah hier gar nicht nach einer unterirdischen Höhle aus. Wir fragten noch den Busfahrer, wohin wir gehen müssten, es war aber ganz in der Nähe, nur einmal über die Straße rüber auf der anderen Seite.
Der Eintritt war im Übrigen auch in unserem Malta Heritage Pass enthalten. Es gab einen kleinen Garten mit verschiedenen Bäumen, Sträuchern, Kräutern und Blumen. Um diese Zeit blüht natürlich nicht allzu viel.
Auf dem 3. Bild seht Ihr einen Kapernbusch, den habe ich vorher noch nie gesehen.
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Bei uns sind die Elstern sehr scheu, ich habe noch keine vor die Linse bekommen... Warte aber schon lange darauf. Sie kommt auch in unseren Garten, aber nie, wenn ich gerade parat stehe.

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Maxi, ja, das sind andere Kulturen. Wir hier im "Westen" bekommen vieles einfach nicht mit oder überlesen die Dinge. Im Zeitalter von Internet etc, lässt sich aber auch vieles nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren.
Es ist aber gut, dass Du Dir jetzt vorher Gedanken machst. Aber, ich möchte Dich auch beruhigen. Du kannst Dich auch in Indien sicher fühlen, wenn Du - wie in einem anderen Land auch - ein paar ganz normale Vorsichtsmaßnahmen ergreifst. Und diese sind ganz einfach zu befolgen, nicht in Gegenden rumturnen, die als unsicher gelten, im Hotel nachfragen, wo man hingehen kann. In der Nacht werdet Ihr wohl kaum unterwegs sein, das würde ich auch nicht machen. Indische Frauen gehen nicht unverhüllt, mach es genauso, dann fällst Du auch nicht so auf, nein, ich meine keine BURKA, sondern eben ganz normal...
Wie auch schon der Vorschlag kam, lauft einfach mit ein paar aus der Gruppe zusammen herum. Ihr werdet einen wunderschönen Urlaub haben, mach Dir keine Angst. Ich freue mich schon auf Eure Bilder und Erzählungen. Indien ist trotz allem ein wunderschönes Land.
Wir lieben es und wir haben nie Situationen erlebt, die brenzlig waren. So besonders vorsichtig sind wir ja eigentlich nicht.
Ich kenne Sri Lanka nicht und kann daher auch keinen Vergleich ziehen.
Viele Grüße
Petra -
Gerade in der letzten Zeit passieren Dinge in Indien, da schüttelt man nur mit dem Kopf. Frauen werde vergewaltigt und keiner greift ein. Was steckt dahinter, habe ich mich gefragt?
In Indien haben Frauen zwar mittlerweile auf dem Papier mehr Rechte, aber die Tradition bestimmt, vor allem in den ländlichen Gegenden.
Man muss wissen, dass Frauen in Indien schon immer den Männern untertan waren, dem Vater, dem Mann, dem Sohn. Sie (die Frauen) hatten nie Rechte und wurden schon immer schlecht behandelt. Auch beim Essen steht sie (die Frau) am Ende, das heißt, sie bekommt dann was zu essen, wenn alle satt sind und manchmal ist dann nicht mehr viel übrig.Mädchen zu gebären, ist eine große Last, denn sie kosten Geld (Mitgift). Daher werden im Vorfelde viele Schwangerschaften unterbrochen.
Alles in allem scheint es sich ein wenig zu bessern, da es auch mittlerweile starke Frauen gibt, die studiert haben und die in Firmen/Politik eine gewisse Stellung erreicht haben, aber in vielen Gegenden wird das eben nicht praktiziert. Eine Tradition/Kultur lässt sich nicht so einfach per Gesetz ändern.
Im Grunde genommen hat sich nicht viel geändert, obwohl das Gesetz vieles verbietet.
Zwei kurze Artikel sind mir im Netz aufgefallen, die kurz die Situation der Frauen in Indien beschreiben:
Das sind nur ein paar Gedanken, die mir jetzt spontan einfielen. Wie seht Ihr die Situation? Lasst Ihr Euch in Euren Reisen davon beeinflussen?
Viele Grüße
Petra -
Ich denke, die Elster hat nur getauscht... ;D
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Das weiß ich, aber ich habe ja schon an anderer Stelle geschrieben, jeder ist mal dran...

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Erhard, hast Du denn die Flüge noch unter 200 € bekommen? Ich habe gesehen, um die 168 € werden jetzt im Juli angeboten... Ich würde ja auch gerne wieder nach Griechen land, aber diesen Sommer wird es nichts...
Geht Ihr wieder auf Naxos in die Studios? Wo bleibt Ihr auf Santorin? Das wäre vielleicht auch eine Idee für 2014... Mal sehen!
Viele Grüße
Petra
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