Die sehen gut aus! Ich nehme mein Strickzeug auch mit auf den Weg nach Köln >""§
Viele Grüße
Petra
PS. Sonja, nach Angelika bist Du dann dran und bekommst ein paar von mir. ![]()
Beiträge von Petra
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Oh wie schön Heike, ich war noch nie auf Texel, aber ich liebe die Nordseeinseln. Texel ist ja die westlichste...
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Schnabeltasse

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Ach so Maxi, ja genau für uns war die Jause hingestellt, zumindest für mein Foto...
(Heike ich hatte nicht verstanden, was Maxi mit dem Kommentar: War die Jause schon für Euch bereit gestellt meinte... jetzt habe ich es verstanden...
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War die Jause schon für euch bereit gestellt?
Warum verstehe ich das nicht?
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Sieht alles schön aus nur die Foros sind manchmal so verdreht.... ich habe schon etwas Rückenschmerzen....
Dreh einfach das Laptop...Ich werde sie drehen... Beate, aber vorher Bilder zu drehen ist eigentlich ganz einfach... Weißt Du nicht, wie das geht? Hier wird geholfen...

Und mit Michael, ich habe Tränen gelacht...
Nicht zu fassen, ich kann es mir ganz genau vorstellen, wie das abgelaufen ist...

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Eigentlich wollten wir uns noch die Kathedrale St George anschauen, aber die Zeit reicht nicht mehr. Wir haben sie uns aber schon 2004 angeschaut. So bummeln wir noch ein wenig durch die engen Gassen von Victoria, bevor wir pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt zurückgehen. Unterwegs kauft Friedrich noch ein typisches maltesisches Gebäck, was sündhaft lecker ist.
Dann ist unsere Zeit um und wir warten auf den Fahrer. Normalerweise würden wir jetzt in den Bus steigen... Der Himmel wird auf einmal dunkel und dann fängt es an zu regnen. Ich schaffe es gerade noch meine Regencape überzuziehen, bevor die Kamera etc nass wird. Für Jenni haben wir auch eins mit. Es regnet und regnet und der Fahrer kommt einfach nicht.
Nach ungefähr einer halben Stunde ist er da, sagt kein Wort... Na gut, dann eben nicht. Er fährt uns zum Hafen runter und wir fahren mit der nächsten Fähre nach Cirkewwa. Dieses Mal setzen wir uns nach innen, (es regnete immer noch!) ich hatte eine Polposition und konnte einen Tisch ergattern. So spielten wir eine Runde Skat und rätselten Black Stories!
Auf Malta angekommen wartete schon der Mini-Bus auf uns. Ein schöner Ausflug!
Nun haben wir nur noch einen Tag vor uns, doch davon später!
Auf dem letzten Bild ist die ehemalige Oper Astra zu sehen, heute ist es ein Kino.
ZitatDie Zeit geht schnell vorbei, wir sehen noch die beiden Opernhäuser der Insel Aurora und Asta. Sie gehören den Philharmonischen Gesellschaften und wurden aus Spenden und Eigenleistung der Mitglieder finanziert. Opern werden in diesen Räumen keine mehr aufgeführt. Es sind heute Kinos, aber sehr außergewöhnliche. Bis zu 2400 Zuschauer finden in beiden Häusern Platz.
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Wir halten uns viel zu lange hier oben auf, aber so schnell werden wir sicher nicht wieder herkommen.
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Der Rundumblick ist schon toll. Wie gut, dass sie die Wetterfrösche geirrt haben, oder hatten sie nur ein Einsehen?
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Auch in diesem Jahr gehen wir die Festungsmauern entlang und wieder haben wir einen fantastischen Ausblick auf das Umland von Gozo.
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Vor neun Jahren habe ich schon mal über die Zitadelle geschrieben:
ZitatDie Zitadelle wurde von den Ordensrittern im 16. Jahrhundert erbaut. Regierungsgebäude, Wohnhäuser, Kathedrale, sogar ein Gefängnis war vorhanden. Hinter den starken Festungsmauern suchten damals auch die Bewohner Schutz vor Räubern, Piraten und Sklavenhändler. Die Kathedrale stammt aus dem späten 17. Jahrhundert. Sie ist das letzte Werk des Architekten Lorenzo Gafa, der auch die Kathedrale von Mdina auf Malta geschaffen hat.
Wir laufen die Festungsmauern entlang und werden mit einer sagenhaften Aussicht über die ganze Insel belohnt. Und sogar die Sonne lacht!
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Jetzt endlich fahren wir in den Hauptort von Gozo Victoria, die ursprünglich Rabat hieß. Aber zum diamantenen Jubiläum der britischen Königin Victoria 1897 wurde Rabat in Victoria umbenannt. Für viele Gozianer heißt sie aber weiterhin Rabat.
Wir haben eine Stunde Zeit und laufen hoch zur Zitadelle. Wie man auf den Schildern (Bild 2 + 4) lesen kann, werden auch hier viele Gelder für die Restaurationen benötigt.

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Boah Beate, da seid Ihr aber ein gutes Stück gekletter!
Super Leistung, ich glaube, da war Montsegur nichts dagegen...
Ich werde nächste Woche mal Deine quer stehen Bilder begradigen und neu hoch laden...
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Hier gibt es eine Informationssäule über die Entstehung und Bedeutung der Tempel in vielen verschiedenen Sprachen.
ZitatDie Tempelanlage ist noch recht gut erhalten. Sie Tempelanlage ist von eine megalithischen Steinmauer umgeben. Es befinden sich 2 Tempelkomplexe im Inneren. An den äußeren Mauern lässt sich erkennen, dass die Steine und Steinplatten abwechselnd senkrecht und waagerecht verlegt wurden.
Der Zugang zu den beiden inneren Tempeln bildete ein schmaler Gang, der rechts und links von senkrecht stehenden Steinen (Orthostaten) gesäumt war. Die Löcher deuten darauf hin, dass der Zugang durch Holzbalken versperrt werden konnte.
Es wird vermutet, dass diese Tempelanlage zwischen 3600 und 3200 v. Chr. erbaut wurde.
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Nun fahren wir nach Xhagra, denn wir wollen uns den ältesten frei stehenden Megalith Komplex der Welt anschauen die Ggantija Tempel. Aber auch hier wird kräftig saniert und gebaut, aber wir kommen noch von einer Seite ran. Der Eintritt ist auch in unserem Malta Pass enthalten.
ZitatDie tonnenschweren Steine für diesen Tempel stammen aus dem 5 km entfernten Steinbruch. Der Name Ggantija entstammt den Einheimischen, die sich dieses Werk nur als Werk von Giganten vorstellen konnten. Es wird erzählt, dass eine Riesin diesen Tempel in einer Nacht erbaut hat und dabei noch ihr Kind auf dem einen Arm getragen hat
Das Graffitti ist auch alt und darf nicht angefasst werden.
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Von hier aus ist es nur einen Katzensprung zur Xlendi Bay, ein schönes kleines Fischerdorf mit nur einem winzigen Strand.
Bei dieser Fahrt hätten wir ein Mittagessen für 10 € pro Person mitbuchen können, was wir aber (GsD) nicht gemacht haben. So setzen wir uns ans Wasser und zocken eine Runde Skat und klar, es gibt auch was zu knabbern und zu trinken.ZitatDie Xlendi Bay, ein kleiner Fjord, idyllisch gelegen, von hohen Felsen umgeben. Bauplätze sind rar, so liegen die wenigen Hotels und Restaurants dicht gedrängt nebeneinander. Der Strand ist winzig klein, aber es ist eine sehr schöne Bucht. Eine besondere Atmosphäre ist hier. Wir gehen die kleine Strandpromenade entlang - ungefähr 100 Meter. Kaum ein Mensch zu sehen. Aber irgendwie ist es hier etwas anders...
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Dann gibt es noch den Inland Sea.
ZitatDas Meer hat sich einen Zugang durch einen Felsen gebahnt und bildet dahinter einen See. Bei ruhigem Wetter fahren die Fischer mit kleinen Booten durch diesen natürlichen Tunnel
Vor 9 Jahren war es zu stürmisch, da fuhr kein Boot, heute haben wir nicht genügend Zeit...

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Fungus Rock (Bild 1) und Crocodile Rock (Bild 2), zwei Felsen in der Dweira Bay. Der Wachturm (Bild 3)
ZitatAuf der anderen Seite sehen wir den Fungus Felsen aus dem Meer herausragen. Dort wuchs zur Ritterzeiten ein begehrtes Heilkraut (fungus mekitensis). Keiner durfte den Felsen betreten, er wurde streng bewacht von dem gegenüberliegenden Qawra Tower, der eigens dafür 1651 gebaut wurde. Es wurde eine 50 m lange Seilverbindung vom Fungus Rock zum Festland geschaffen, damit diese Heilpflanzen im Korb herübergezogen werden konnten.
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