Beiträge von Petra
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Hallo in die Runde,
seit August 2012 gibt es eine neue Firmware für die EOS 7D und ich habe immer noch kein Update gemacht.
Es gibt einige neue Funktionen, wie z. B.:
Zu den neuen Funktionen gehört ein größerer Pufferspeicher für RAW-Aufnahmen, kamera-interne Bearbeitung, variable Auto ISO Einstellungen und die Unterstützung des aktuellen Canon GPS Empfängers GP-E2.
Bisher habe ich aber noch nie ein Firmware Update gemacht und weiß nicht, ob das so einfach ist. Hat das schon mal jemand von Euch gemacht? Geht das immer ohne Probleme?
Viele Grüße
Petra -
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Deutsche Bank
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Ja Angela, aber nur einmal ausleihen, ich will ihn dann aber wieder haben.
Wir sind gerade zurück. Von den Ghar Dalam Höhlen sind wir noch einmal mach Marsaxlokk gefahren und haben dort in der Sonne am Hafen gesessen.
Übrigens war bei der Ghar Dalam Höhle auch ein kleines Museum und was gab es zu sehen? Nein, keine Steine, keine Waffen und keine Rüstungen, aber 1000de von Knochen von Elefanten, Hippos, Bären, Wölfen, Füchsen und Hirsche...
Ich habe gerade unseren Flug eingechecked und nun wollen wir noch einmal los, unser letzter Abend auf Malta. >""§
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schmeckt auch gut (Jenni trinkt jeden Morgen eine heiße Schoki!)
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Na klar, wir wissen, warum wir einen "Engel" mit auf Reisen nehmen.

Heute ist unser letzter Tag und wenn ich aus dem Fenster schaue, dann... scheint schon wieder die Sonne.

Wir wollen heute noch die Ghar Dalam Höhlen besichtigen, eine Karsthöhle. Mehr steht nicht auf dem Programm. Heute Abend gehen wir dann noch einmal ins Hardrock Cafe und morgen fliegen wir mit LH über Frankfurt nach Hause.Jenni muss am Montag wieder in die Schule.
Viele Grüße
Petra -
Im Hafen liegt eine der 50 größten Mega-Yachten der Welt: die Indian Empress, die dem indischen Multi-Millionär Vijay Mallya gehört.
Tja, das wär doch mal was... Nein wir sind auch so zufrieden Und allen Unkenrufen zum Trotz hatten wir wieder herrlichstes Wetter.Das war unser erster Tag im neuen Jahr. Wir sind zufrieden. Für den nächsten Tag haben wir einen Rundgang durch Valetta geplant.
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Wir kommen auch an den 3 Städten (The Three Cities) vorbei:
ZitatCospicua, Vittoriosa und Senglea. Das Fort St. Angelo steht an der Spitze von Vittoriosa und ist nicht zu besichtigen. Diese Städte wurden zwischen 1530 und 1565 auf den beiden Halbinseln zwischen dem French-, Dockyard- und dem Kalkara Creek von den Johannitern erbaut, die sich erst auf dieser Seite niederließen und dort Befestigungsanlagen bauten, bevor sie nach der großen Belagerung durch die Türken Valetta planten und errichteten.
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Ich zitiere aus Traumpfade Malta
ZitatIn jedem Führer Maltas steht, dass man nur, wenn man auch die Hafen-Rundfahrt mit dem Schiff gemacht hat, die unglaubliche Bauleistung der Menschen des 16.-18. Jahrhunderts richtig würdigen kann.
Wir fuhren mit dem Schiff durch fast jeden Winkel des Grand Harbour und Marsamxett Harbour. Die ausführlichen Erklärungen wurden in vielen gängigen Sprachen durchgegeben. Vieles kann nur vom Meer aus gesehen werden.
Für uns war es schon beeindruckend, die gewaltigen Festungsanlagen und den Blick auf das Festland mit seinen Städten aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
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Friedrich fragte uns, ob wir nicht Lust hätten eine Hafenrundfahrt zu machen, klar, das hört sich gut an und spontan kaufen wir uns Tickets, die wir zum Sonderpreis bekommen. Als wir auf dem Schiff von Captain Morgan waren, fuhr es auch schon ab.
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Manch einer versuchte auch den Kater auszutreiben. Er hielt es im übrigen sehr lange aus...

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Das Wetter war herrlich, wie immer schien die Sonne bei angenehmen 16° C.
Es gibt eine schöne Strandpromenade und wie man auf dem letzten Bild sieht, wird hier auch für die Katzen gesorgt. -
Am 1. 1. 2013 ließen wir es langsam angehen. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, dass wir nach Valetta mitr dem Busfahren wollten. Nur fuhren in der Mittagszeit keine Busse, erst wieder um 15 Uhr. So planten wir um und gingen in Sliema spazieren.
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Hier kommt die Antwort zu dem "Bild". Es ist ganz einfach eine Sache der Perspektive. Das Haus steht halt nicht im rechten Winkel zur Straße...
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Heute waren wir auf Gozo, das Wetter hat sich gehalten, es gab bis 16 Uhr keinen Regen.
Wir haben vieles gesehen, waren nur eine kleine Gruppe von 11 Personen, das war sehr angenehm. Alleine hätten wir das Programm so nicht geschafft.
Jetzt waren wir eben noch Pizza essen und nun sitzen wir gemütlich auf dem Bett...
Es gibt gleich noch ein paar Bilder.
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Nach der Besichtigung gingen wir in ein Lokal und aßen eine Kleinigkeit. Dann nahmen wir den nächsten Bus zurück nach Sliema.
Am Abend feierten wir dann im Hardrock Café in St. Julians zu toller Rockmusik und bei einem leckeren Menü, den Beginn des neuen Jahres, ohne Kamera! ;D
Da es weit nach Mitternacht keine Busse mehr gab, gingen wir wie viele andere auch zu Fuß zurück ins Hotel.
Bild 4: Tritonenbrunnen
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Ich habe nur wenige Fotos innen aufgenommen, denn das Licht ist schlecht und mit Blitz darf man nicht fotografieren. Im oratorium und im Museum war komplettes Fotografier- und Videoverbot.
Ein besonderes und bedeutendste Kunstwerk Maltas befindet sich im Oratorium: die Enthauptung Johannes des Täufers, gemalt vom italienischen Barockmaler Michelangelo Merisi da Caravaggio. Es ist wirklich ein beeindruckendes Bild mit ungewöhnlicher Aussagekraft.
Wir gingen auch ins Museum und bewunderten neben den wertvollen Gobelins die handgeschriebenen und handbemalten uralten Kirchenbücher. Dann gab es noch einige Malereien und natürlich auch die Ornate der Priester.
Es war ein Besuch, der sich wirklich gelohnt hat.
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Wir erreichen die St. John´s Co- Kathedrale und gehen dort hinein. Der Eintritt ist nicht im Malta-Pass enthalten. Von außen sieht die Kirche schlicht aus, innen wird man jedoch von dem Prunk fast "erschlagen". Wir erhalten Audio-Fones. Das ist eine wunderbare Sache. So bekommt man die Erklärungen passend zu den Kunstwerken zu hören.
ZitatEs ist die schönste und bedeutendste Kirche der Stadt. Die Kirche ist Johannes dem Täufer geweiht und ist die Hauptkirche des Johanniterordens. Sie wurde am 20. Februar 1578 durch Ludovico Torres (Erzbischof von Monreal), eingeweiht. Gebaut wurde sie nach den Plänen von Girolamo Cassar. 1816 wurde sie neben der bestehenden Kathedrale in Mdina auch zur Bischofskirche erhoben und erhielt deswegen den Namen Co-Cathedrale. Das schlichte Äußere täuscht. Innen wurden wir vom Reichtum und Fülle der Dekorationen und Malereien geblendet.
ZitatNicht nur die wunderschönen Deckenmalereien im Hauptschiff stammen von Mattia Preti, ein Ehrenritter und Architekt, sondern auch verschiedene andere Werke. Die Deckenmalereien zeigen in 18 Bildern das Leben des Heiligen Johannes. An den Seiten des Hauptschiffs befinden sich jeweils 4 Kapellen der verschiedenen Nationalitäten der Ordensritter. Sie sind mit jeglichem Prunk ausgestattet.
Besonders kostbar ist der Boden der Co-Cathedral, ein marmorner Grabsteinfußboden. Darunter sind die Ordensritter begraben. Die Grabplatten sind mit Wappen, Inschriften, Totenschädel und Skeletten reich verziert.
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Noch wissen wir nicht so richtig, was wir uns zuerst anschauen sollen und laufen einfach nur durch die Straßen.
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