Das Golden Sand und das Radisson Blue Hotel sind hier vertreten.
Beiträge von Petra
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Wie man sehen kann, ist das Wetter sehr wechselhaft. Die dunklen Wolken, die immer mal durchziehen, sind natürlich immer sehr malerisch.
Wir erreichen Tuffieha, steigen aus und gehen zur Golden Bay, ein sehr schöner großer Sandstrand. Es soll einer der schönsten und größten Strände Maltas sein.
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Übrigens stehen die Ta Hagrat Tempel auf der Welterbeliste. Es soll einer der ältesten Kultplätze auf Malta sein
Wir gehen wieder zu Bushaltestelle zurück und fahren weiter in den Westen.Hier noch ein Blick auf die schöne Kirche aus dem Busfenster geschossen.
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Während der Fahrt sehen wir rechts uns links der Straße viele Felder, die fast alle bewirtschaftet werden. Sie werden aber auch alle bewässert.
In Mgarr steigen wir aus, hier soll es in der Nähe einen alten Tempel geben, den wir noch nicht kennen. Mgarr hat nur wenig über 3.000 Einwohner, aber eine große Kirche - Sta. Maria - , die eine Nachbildung der Rotunda von Mosta ist.
Wir suchen nun den Tempel und sind etwas enttäuscht. Es liegen hier ein Haufen Steine, aber viel mehr auch nicht. Außerdem ist die Stelle geschlossen. Na gut, dann eben nicht. So mache ich nur ein Foto durch das Eisengitter. (Bild 4)
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Nachdem wir die Kirche innen besichtigt haben, machen wir noch einen kleinen Spaziergang. Wieder sehen wir den Bus Nr. 225 in Richtung Tuffea und sprinten los, denn wir wollen an die Nord-Westküste von Malta.
Da manche Busse nicht so oft fahren, nehmen wir immer den, der gerade kommt... wenn die Richtung einigermaßen stimmt.
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Wir gehen in die Kirche hinein und bestaunen diese große freistehende Kuppel. Es wird gerade eine Andacht gehalten, daher ist es nicht erlaubt zu fotografieren. Das macht nichts, wir sehen uns dennoch um, denn es gibt sehr schöne Wandmalereien.
ZitatDie Kuppel ist ca. 60 Meter hoch und der Außendurchmesser beträgt ca. 54 Meter. Die Wandmalereien im Innern der Kirche stammen von maltesischen Künstlern. Der Altar wurde von Pasquale Buhagiar geschaffen, allein 8 Wandmalereien stammen von Giuseppe Cali.
In dem kleinen Museum in dem Dom ist auch eine Attrappe der deutschen Bombe ausgestellt. Am 9. April 1942 durchschlug die Bombe die Kuppel. Einige hundert Menschen hielten sich gerade in der Kirche auf. die Bombe schlug auf den Boden auf, aber sie explodierte nicht und keiner wurde verletzt. Noch heute kann man die Stelle gut in der Kuppel gut erkennen.
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Gerade als wir aus dem Hotel rausgehen, sehen wir den Bus Linie 25. Ich winke dem Schaffner zu, denn es ist genau die Linie, die wir nehmen wollten. In Deutschland würde kein Bus außerhalb der Haltestelle anhalten und einen mitnehmen. Aber wir haben Glück, er hält an, wir steigen ein, er will noch nicht einmal deie Fahrkarten sehen.
Das hat doch prima geklappt. :,.) Wir fahren als erstes bis nach Mosta, das im Zentrum Maltas liegt.
Hier ein paar Auszüge aus meinem Bericht von 2003/2004:ZitatMosta bedeutet auch Zentrum. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Mehr als 17.000 Menschen leben dort. Wir haben uns hauptsächlich den großen Dom (Rotunda Church) angeschaut, der der Mariä Himmelfahrt geweiht ist.
George Grognet des Vasse zeichnete die Pläne für diesen gewaltigen Dom. Er erinnert mich eher an eine moslemische Moschee. Der Bau war auch sehr umstritten. An dieser Stelle stand schon eine kleine Kirche aus dem 17. Jahrhundert.Es wurde einfach um die alte Kirche herumgebaut. Der Grundstein wurde am 30. Mai 1833 gelegt. Gebaut wurde 27 Jahre, ehe die Kirche fertig war. Es wurde nämlich nur am Sonntag von den Einheimischen gebaut, die auch die Gelder dazu spendeten. Als 1860 die neue Kirche fertig gestellte war, wurden die Mauern der ehemaligen Kirche abgerissen. Das im neoklassizistischen Stil vorgesetztes Portal wurde dem Pantheon in Rom nachgebaut. Auch hier werden auf den beiden Kirchturmuhren wieder unterschiedliche Zeiten angezeigt, um den Teufel zu verwirren.
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Den haben wir immer. Wir sind ja den ganzen Tag an der frischen Luft, da sind wir immer hungrig und durstig...

Meine Waage wird sich zu Hause freuen. Hier ist es um einige Grade kälter geworden und heute war es auch sehr windig. So lange wir die Sonne scheint, ist es uns egal. Ein Badeurlaub war eh nicht gewünscht.

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Ohrreinigung
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Hallo... >""§
Wir sind gerade wieder von unserer Tagestour zurück und haben eine Menge gesehen, erst den Dom in Mosta, dann Mgarr, die Überreste eines Tempels, zur Golden Beach gefahren und dort zu Mittag gegessen, mit dem Bus rüber zur anderen Seite der Insel an die St.Pauls Bay und von dort zurück.
Es war wieder wunderschönes Wetter, manchmal sah es aus, als würde es anfangen zu regnen, aber bisher haben wir Glück gehabt.
Jetzt wird sich erholt und um 19 Uhr wollen wir essen gehen. Ich werde jetzt ein paar Bilder vorbereiten.
Viele Grüße
Petra -
Ja klar gibt es auch in vielen Museen und anderen öffentlichen Einrichtungen Rabatt für Senioren. Ich nutze es auch immer aus, warum auch nicht...
So, das Frühstück haben wir hinter uns und jetzt geht es los... Ich glaube, es ist heute nicht mehr ganz so warm, aber die Sonne scheint!
Viele Grüße
Petra -
Für morgen haben wir eine Fahrt zum Dom nach Mosta geplant. Daher mache ich jetzt auch Schluss.
Viele Grüße
Petra -
Am Abend gehen wir zum Italiener, diese gibt es hier in Mengen und lassen es uns gut gehen.
Ich versuche mich noch mal mit ein paar Nachtbildern.

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Auf dem Bild 1 habe ich mal eine Preisliste abfotografiert. Ich denke, es sind recht günstige Preise.
Mit dem X3-Bus fahren wir wieder nach Paola und steigen dort um in den X2, der uns bis zum Hotel bringt.Hier befindet sich auch das Frauengefängnis. (Bild 4)
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Hier noch weitere Bilder von unserem Rundgang.
Die typischen Luzzos haben aufgemalte Augen am Bug. Sie stellen entweder das Horusauge oder die Augen des Osiris, des ägyptischen Totengottes, dar und schützen die Fischer vor Gefahren.
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Nach dem Essen machen wir noch einen Rundgang. Mein Hauptmotiv bleibt aber die Bucht mit den vielen Booten.
Auf einem Schild vor einem Restaurant lesen wir: Die meisten Fische hat mein Ehemann gefangen, alle Ehemänner sind Fischer.
Sonntag ist hier Markt und dann ist das kleine Dorf voll von Touristen. Aber auch heute gabe es schon einige Stände mit T-Shirts, Schmuck und Haushaltsgegenständen.
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Das Wetter ist wieder herrlich und wir setzen uns in einer der vielen Straßencafés und genießen die warme Sonne und das leckere Essen.
Ich habe mir einen typischen maltesischen Salat bestellt (Bild 4), allerdings auf die maltesische Wurst verzichtet. Dieser Salat hat neben grünem Salat, Gurken und Tomaten auch Oliven, Ziegenkäse, getrocknete Tomaten und sauer eingelegte kleine Zwiebeln, sehr schmackhaft! -
Wir gehen zurück zur Bushaltestelle und nehmen nun einen Bus nach Marsaxlokk. Wahnsinn sind die voll. Wir bekommen mit Müh und Not einen Stehplatz und sausen einmal wegen einer Vollbremsung fast bis nach ganz vorne.

Nun gut, ab sofort wird alles wieder gut im Rucksack verstaut.
Marsaxlokk ist ein alter Fischerhafen und bekannt wegen seiner vielen bunt bemalten Boote, die man luzzos nennt.
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Direkt neben der Tempelanlage befindet sich ein Friedhof. Auch dort schauen wir uns kurz um.
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Unser Rundgang ist beendet. Es ist schon erstaunlich, was sich über diese Jahrtausende alles erhalten hat, eigentlich kann man sich das kaum vorstellen.
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