Maxi, so hat jeder ein anderes Empfinden. Für mich ist es stressig, wenn ich mal mit dem Automatik-Auto fahren muss. Ich glaube, alles eine Sache der Gewöhnung. Ich will aber auf das Schalten und so nicht verzichten, vielleicht, wenn ich älter bin und nicht mehr so flexible... ![]()
Der Vogel ist gut, gell, ich habe noch einen davon und er ist immer noch fast grün
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Beiträge von Petra
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Boah, das ist ein Vergleich Erhard, ich würde mir nie einen Wagen mit Automatik zulegen. Bei Leihwagen passe ich immer auf, dass es kein Leihwagen mit Automatik ist.

Ich fahre allerdings auch lieber Motorrad als Roller. :,.)
PS. bei meinem Shooting gestern hätte aber kein Programm etwas genutzt.
Aber, ich sage nicht, dass man nur mit AV/TV etc. gute Bilder machen kann, das dürfen andere machen, die scheinbar eben nicht "die" Ahnung haben.Und Weißabgleich mache ich nicht, denn die Automatik in den Kameras funktioniert bis auf wenige Ausnahmen gut.
Ich hatte gestern allerdings auch ein verunglücktes Bild, da hat es mal nicht funkrioniert, daher war der Vogel grün...
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Wie war das noch? Wenn es am Schönsten ist, dann soll man aufhören. Es ist schon vorbei, wir packen unsere sieben Sachen zusammen und gehen noch einmal auf einen Cappuccino ins Wirtshaus. Derweil lade ich noch schnell die Bilder von den Karten herunter und mache eine schnelle Sichtung. Doch, es sind auch ein paar brauchbare Fotos dabei.
Es ist später geworden und wir machen keine Bildbesprechung mehr. Ein allgemeines Verabschieden, manche treffe ich schon wieder bei meinem nächsten Kurs mit den Wölfen.
Mir hat es gefallen, wenn auch das Wetter einen Tucken hätte besser sein können, aber ich will zufrieden sein, es hätte auch schlimmer kommen können.
Mit Maria fuhr ich wieder zurück und war dann spät am Abend zu Hause, kaputt, ausgelaugt aber zufrieden. Heute habe ich natürlich Muskelkater...
Viele Grüße
Petra -
Der Uhu fliegt seine Runden, machmal hat er keine Lust, das lässt uns Atem holen. Ich schaffe es immer besser, mitzuziehen, es fängt an Spaß zu machen. ;D
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Zum Ende reißt der Himmel doch etwas auf und wir bekommen besseres Licht. Schnell die ISO-Zahlen nach unten gesetzt und noch ein paar Fotos geschossen.
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Die Zeit vergeht wie im Fluge. Zwischendurch kommen immer mal wieder andere Vögel dran, denn irgendwann haben sie genügend Hühnerbeinchen bekommen.
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Der Regen hat Gott sei Dank aufgehört, aber so richtig gut ist das Licht einfach noch nicht. Die Tiere fliegen für uns unermütlich und wir versuchen unser "Bestes".
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Nun war der Wanderfalke an der Reihe, ein wirklich schönes Tier hier auch mit dem Falkner Ludger Kluthausen. Man sieht das innige Verhältnis zu den Tieren.
Langsam bekomme ich es immer besser hin, auch mal einen fliegenden Vogel einigermaßen zu treffen.
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Aber dann klappte es doch noch.
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Es gab eine Mittagpause und wir gingen zum Wirtshaus am Wildpark. Wieder hinunter fast bis zum Parkplatz. Unsere Ausrüstung ließen wir "oben". Vorsichtshalber deckte ich meinen Rucksack etc mit einem Regencover ab. Die meisten Sachen von uns standen unter einem Vordach einer Hütte und waren aber "bewacht".
Frische Pfifferlinge ohne Speck gebraten mit einem Rührei und Salat, dazu ein alkoholfreies Bier, das war lecker und genau richtig für mich. Na ja, während wir da so saßen und aßen, der Falkner hatte scherzhaft gemeint, 10 Minuten Mittagspause, denn wir haben noch ein großes Programm vor uns, fing es an zu regnen, nein es regnete nicht, sondern es goss nur so vom Himmel herab.
Da gab hinterher fast ein Weinen, denn nicht jeder hatte alles abgedeckt und wenn man den Fotokoffer offen lässt? Dann regnet es rein... Auch ich hatte nur "so la la" abgedeckt und so musste ich auch ein paar Sachen abtrocken. Zumindest habe ich festgestellt, dass mein Regenhut durchhält, denn lag auf dem Stativ und das stand im Regen.
Wir verlängerten also die Pause etwas, auch als wir wieder oben waren, und alle Wassertropfen beseitigt haben, konnten wir noch nicht wieder fotografieren, es hatte keinen Sinn. Da nahmen wir halt schon mal unsere Laptops raus und überspielten die Karten und machten eine erste Bestandsaufnahme, fachsimpelten etc.
Dann ging es weiter mit der Schleiereule. Meine ersten Treffer...

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Der Rothabicht war sehr fotogen und so hatten wir unseren Spaß. Er aber auch, denn er verspeiste gerade genüßlich einen Raben.
Bei den letzten beiden Bildern hätte ich abblenden sollen, dann wäre der Hintergrund unschärfer geworden. Hab ich leider nicht, beim nächsten Mal...

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Noch einmal der Rotmilan und dann kam der Rothabicht.
Im Übrigen gab es auch zwei öffentliche Vorführungen für die Besucher des Wildparks. Es flogen unter anderem auch drei Falken und wurden in der Luft gefüttert. Schade, da ist mir kein Bild gelungen. Ich hatte mich noch nicht eingeschossen. Aber es war super, die pfeilschnellen Falken zu beobachten.
Generell sollte man bei solch einem Fotoshooting schon mit der Kamera vertraut sein. Natürlich bekamen wir auch immer von Reinhard und Dagmar Lodzig Tipps, wie wir am besten die Kamera einstellen sollten. Wobei es natürlich ein riesiger Unterschied ist, ob man vor dem Himmel oder von dem Wald oder gar auf der Wiese fotografierte.
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Hier ein paar Flugbilder, die mich nicht wirklich überzeugten. Das Licht war sehr schlecht und wir mussten die ISO-Zahlen sehr hoch einstellen, dann waren die "Viecher" auch noch schnell und der Autofocus musste reagieren und das Bild sollte auch scharf werden. Da nutzt die beste Kamera nichts, wenn man sie nicht bedienen kann.

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Nun war der Rotmilan an der Reihe. Wie gut, dass es auch die Portraitsfotos gab, denn meine ersten Versuche, Vögel im Flug zu fotografieren, gingen einfach in die Hose.

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Wir waren die ersten, aber nach und nach trudelten alle Teilnehmer ein. Lustig ist es immer, wenn man dann doch wieder einige der Teilnehmer aus vorangegangenen Kursen kennt. Nun hieß es, Autos auf dem Parkplatz lassen und alle "Habseligkeiten" zur Falknerei zu "schleppen". Da es stetig bergauf ging, kein wirkliches Vergnügen für mich.

Der Falkner Ludger Kluthausen begrüßte uns und schon ging es los. Als erstes gab es ein paar Portraitfotos von dem Europäischen Uhu und der Schleiereule.
Natürlich regnete es noch, aber wir hatten ja alle unsere Regenausrüstung mit, auch natürlich für die Kameras.
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Gestern war es wieder so weit. Ich hatte ein Greifvogelshooting gebucht, in dem es nur um das Fotografieren ging.
Dieses Greifvogelshooting, wurde von der Falknerei Wildpark Neuhaus/Solling durchgeführt wird. (Mittlerweile war es mein 11. Fotokurs)Die Fototasche wurde schon am Abend vorher penibel gepackt. Der Wetterbericht sah nicht allzu rosig aus, denn immerhin regnete es bei uns schon seit Tagen Bindfäden. Aber wir waren guter Hoffnung.
Die Fahrtzeit in den Solling betrug ca 2 Stunden. Ich holte noch Maria ab, mit ihr habe ich schon einige Kurse zusammen gemacht, eine Fotofreundin sozusagen.
Über das Wetter um 5 Uhr morgens schweigen wir lieber, es goss schon wieder wie aus Kübeln. Pünktlich waren wir am Treffpunkt, nämlich am Eingang zum Wildpark Neuhaus.
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Meine Schwiegermutter hat viele Äpfel und Birnen in ihrem Garten. Von den Birnen und Äpfel macht sie Kompott, davon bekomme ich auch einiges ab. <$§$
Nun möchte sie sich gerne auch an Chutneys probieren. Wer hat da Rezepte, die gut schmecken?
Viele Grüße
Petra -
Hi in die Runde,
ich bin ja nicht fit bei ebay, da ich es nur ganz selten nutze.
Vor mehr als zwei Jahren habe ich mir einen Fotorucksack gekauft und zwar den Lowepro CompuPrimus AW.Er ist super, toll verarbeitet, bietet unheimlich viel Platz, ist sicher, also alles, was man eigentlich braucht. (der wurde
hiermal begutachtet.
Ich will ihn verkaufen, denn ich habe ihn nur zweimal benutzt und seitdem liegt er gut verpackt in meinem Schlafzimmer. Gründe gab es eigentlich nur 2, warum ich ihn nicht nehme:
Dieser Rucksack ist mit seinen Maßen 36,6 x 29,2 x 59,7 cm zu groß für das Handgepäck, das man in ein Flugzeug mitnehmen darf und er ist auf Grund seiner Größe natürlich auch mit 3,5 kg recht schwer, eigentlich zu schwer für mich.
Daher habe ich mir eine kleinere Version gekauft.
Weihnachten naht und ich bin ja auch auf der Suche nach Spendengelder für Rumänien.
Da dachte ich mir, dass ich diesen Rucksack bei ebay versteigere und den Erlös für die Rumänienhilfe spende.
Der Rucksack hat mal über 200 € gekostet und da ich ihn kaum genutzt habe, ist er noch super in Ordnung. Daher möchte ich ihn natürlich noch so teuer wie möglich verkaufen. Allerdings möchte ich auch wenig Startgeld zahlen und daher am liebsten dieses Teil für 1,- Euro einstellen.
Auf keinen Fall will ich den Rucksack verschleudern und möchte mindestens 80 € dafür bekommen. Wie mache ich das am besten? Wenn ich gleich 80 € sage, dann kauft das doch kein Mensch.

Und falls irgendein Leser Interesse hat, so sei noch gesagt, das Schutzteil für ein Laptop verkaufe ich nicht. Das ist so gut, das behalte ich selber. Denn damit kann man auch mal im Sonnenlicht surfen.

Habt Ihr einen Tipp? Ich dachte immer, man könnte einen Mindestbetrag eingeben, den man haben will, nur stürze ich dabei immer regelmäßig ab. Scheinbar gilt das nicht für Fotosachen.
Viele Grüße
Petra -
Maxi, eine tolle Gegend, danke für die schönen Bilder!

Viele Grüße
Petra
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