Heute waren wir viel unterwegs und sind auch nicht zum Baden gekommen. Das werden wir morgen alles nachholen.
Hier noch unser Sonnenuntergang von heute Abend!
Viele Grüße
Petra
Heute waren wir viel unterwegs und sind auch nicht zum Baden gekommen. Das werden wir morgen alles nachholen.
Hier noch unser Sonnenuntergang von heute Abend!
Viele Grüße
Petra
Wir kamen an dem Marmorsteinbruch vorbei, machten noch einmal Bilder und dann ging es über viele Serpentinen wieder in Richtung Heimat.
An der Nordseite zogen sogar einige Wolken auf und es wurde auf einmal sehr windig.
Noch einmal haben wir eine schöne Sicht auf Apollonas und dann fuhren wir in die Berge. Tolle Straßen, viele Serpentinen und nur wenig Verkehr. So macht das Fahren Spaß!
Nachdem wir gut gegessen und getrunken, sowie unsere Black Stories erraten haben, fuhren wir weiter. Zunächst ging es zum Kouros von Apollonas. Es ist eine unvollendete Statue, die dem Dionysos zugerechnt wird. Die Statue ist aus heimischem Marmor und über 10 Meter lang, das Gewicht beträgt mehr als 80 Tonnen. Das ist schon gewaltig.
Friedrich und Jenni machten eine kleine Rutschpartie...
Weiter ging die Fahrt bis nach Apollonas, einem Fischerort im Norden der Insel. Hier machten wir eine längere Pause.
Jenni und ich, wir kannten diese Strecke ja schon. Friedrich jedoch nicht. Er war jedenfalls begeistert. Am liebsten wäre er jeden Schotterweg abgefahren, den wir gesehen hatten. ![]()
Am verfallenen Turm machten wir eine kurze Fotopause. Dieses Mal gingen wir nicht in die Ruine rein, sie sah doch sehr baufällig aus.
Heute morgen sind wir zunächst wieder kurz in die Stadt gefahren. Wir mussten noch einmal zur Bank. Dieses Mal gab es aber keine Probleme, so dass wir zügig alles erledigten.
In Anbetracht der Verkehrspolizeipräsenz haben wir unsere Roller gleich auf dem Parkplatz geparkt. Mit Vergnügen sahen wir den Polizisten zu, wie sie zunächst wieder und wieder mit ihrer Trillerpfeife pfiffen. Nein, nicht, um die Falschparker abzuhalten, sondern um diejenigen zu warnen, die falsch geparkt hatten. Immer wieder ertönten die schrillen Töne. Wer dann nach 5 Minuten Wartezeit nicht bei seinem falsch geparktem Auto oder Roller erschien, der wurde schweren Herzens aufgeschrieben.
Kein Wunder, dass die zu nichts kommen. ![]()
Für Jenni kauften wir noch schnell einen schicken Bikini und dann ging die Fahrt endlich los.
Über Galini und Egares fuhren wir dann über die Küstenstraße. EineStrecke immer am Meer entlang, allerdings ziemlich weit oben.
Diese Videos hat Jenni mit meiner GoPro gedreht und es sind ja immer nur Sequenzen von 6-10 Sekunden. Am liebsten hat Jenni heute den Himmel aufgenommen, das üben wir noch einmal ![]()
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Wir hatten einen schönen langen Tag und sind in den Norden gefahren, der Bericht kommt gleich.
Für morgen haben wir einen Gammeltag eingeplant, lange ausschlafen und dann nur Strand und am Abend schön essen gehen ins Oasis. :,.)
Maxi, wir hatten Glück, gerade als wir vor dem Torbogen standen, fuhr auch das Schiff "dadurch".
Ja, Jenni kann schon witzig erzählen. Jetzt liegt sie aber schon brav im Bett und träumt hoffentlich was Schönes. Heute war es fast unerträglich heiß, aber wenn man mit dem Roller fährt, dann geht es ja einigermaßen. Im Zimmer haben wir auch eine Klimaanlage, so dass es recht erträglich ist.
Was ich immer so toll finde, dass sind die Farben hier in Griechenland. Bei uns ist weder der Himmel, noch das Meer so blau, einfach nur schön...
So, nun habe ich einen Kommentar-Thread zu unserem Bericht Live aus Naxos 2012 und Live aus Ägina 2012 angelegt. Über Grüße und Kommentare, sowie Fragen freuen wir uns immer... >""§
Viele Grüße
Petra
Am Abend gibt es wieder einen schönen Sonnenuntergang. So kann es die nächsten Tage bleiben. Ab morgen werden wir dann mit dem Roller unterwegs sein. 
Viele Grüße
Petra
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Langsam erreichen wir wieder den Hafen. Wir brauchen eine Pause... ![]()
Es gibt viele alte Häuser, nicht immer sind sie bewohnbar.
Mir fallen die schönen alten Türklopfer auf.
Es sind nur wenige unterwegs. Ich denke aber, es liegt an der Hitze, die meisten halten sich ganz sicher am Strand im kühlen Nass auf.
Immer wieder suchten wir den Schatten, es ist sehr heiß und es weht kein Wind. Das sind wir ja nicht mehr gewohnt und dementsprechend ist es sehr anstrengend, aber schön.
Von der Portara schlenderten wir weiter in die Altstadt von Naxos
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