Beiträge von Petra

    Übrigens die Fahrt war wieder happig. Hier tobt das Leben. Die Straßen sind voll, der Verkehr ist heftig. Wir fahren nach Anjuna, denn heute ist Mittwoch und dort ist der Hippie-Markt. Erst jedoch, gehen wir an den Strand.

    Am 28.3. sind wir morgens erst zu einem Schneider gefahren. Das hatte folgenden Grund. Unser netter Zimmernachbar hat sich ein paar Sachen schneidern lassen, die Qualität hat mich überzeugt. Daher schaute ich mich mal um. Ich hatte natürlich ein paar Vorlagen mitgenommen und ich fand ein paar Stoffe, die mir gefielen. So lasse ich mir zwei Hosen und einen Blazer schneidern.

    Am Sonntag sind sie fertig und der Preis ist auch ok.

    Hallo, wir sind zurück von der heutigen Tour... schwül und heiß war es, aber ich habe einige Kingfisher gesehen... die waren vielleicht schön.

    Dann waren wir an einem tollen Strandabschnitt an der Mandrem Beach... da gibt es auch richtig nette Hütten zu mieten...

    Viel mehr haben wir nicht gemacht. Ach so, als wir heute morgen losfuhren, hat sich doch glatt meine Bremstrommel am Vorderrad gelöst und hing da nur noch so rum... Ein doofes Gefühl, wenn man nicht mehr bremsen kann. Aber mein Schutzengel ist ja guter Laune und wir haben es rechtzeitig gemerkt, bevor noch mehr passierte. So mussten wir erst wieder umkehren und die Bremsen richten lassen... :question

    Morgen fahren wir in die Berge und für übermorgen habe ich den Ausflug Bird-Watch gebucht... :cheerleader

    Ein schöner Abend und das Essen schmeckte lecker. Nur die Heimfahrt im Dunklen habe ich gehasst, denn dann sieht man die Speedbreaker und die vielen Löcher nicht. Aber wie immer ist alles gut gegangen.
    Viele Grüße
    Petra

    Es gibt sogar ein Klo, einfach in den Sand gegraben. :ssschmunzeln

    Wir nehmen uns vor, noch einmal hierher zu kommen und fahren wieder über den schrecklichen Highway zurück. Dieses Mal geht es auch über die Brücke bei Panjim.

    Nun müssen wir ein Stück auf den Highway fahren. Das ist nicht schön, aber es gibt keinen anderen Weg, wenn wir zur Siridao Beach wollen. Hier sind wir auch jedes Mal gewesen, wenn wir in Indien waren.

    Sehr erstaunt sehen wir, dass es hier noch sehr ursprünglich zugeht. Es gibt nur eine Hütte und noch keine Liegen und Sonnenschirme. Das gefällt uns natürlich.

    Friedrich findet eine "Fenstermuschel", die wir mitnehmen. Übrigens waren wir an diesem Strandabschnitt vor 7 Jahren als der Tsunami auch Indien streifte und wir mit offenem Mund standen und nicht wussten, was um uns herum geschah.

    Nachdem wir mit einem Lime Soda unseren Durst gestillt haben, geht es weiter. Wir wollen nach Dona Paula, einem kleinen Ort hinter Panaji, der Hauptstadt Goas. Dazu müssen wir über den Mandovi. Es gibt ja mittlerweile eine Brücke, aber das macht ja nicht so viel Spaß wie mit den nostalgischen Fähren zu fahren.

    Man muss nur aufpassen, dass man sofort sein Bike drehen kann, denn die Fähren sind immer gerammelt voll. Und ja, es hat dieses Mal auch bei mir geklappt. :,.)

    Wir sind dann weiter zum Fort Aguada gefahren und haben auf der Fahrt fest gestellt, wie furchtbar der Verkehr mittlerweile ist. Es ist wahnsinnig was los auf den Straßen.

    An der Beach war es allerdings ruhig. Das hängt damit zusammen, dass die Saison jetzt schon zu Ende ist.

    Am nächsten Tag haben wir als erstes eine Tour zur Baga-Beach gemacht. Dort waren wir 1994 im Riverside Hotel untergebracht. (letztes Bild)

    Gestern Abend war das Internet so schlecht, dass ich es aufgegeben habe... :mmad

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