Beiträge von Petra
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Karosta am 18.08.2023
Unser letzter Tag in Lettland brach an. Da die Fähre erst spät am Abend losfuhr, hatten wir noch den ganzen Tag für uns. Wir blieben so lange wie möglich im Hotel, allerdings konnten wir keinen Late-Check-Out bekommen, da das Hotel ausgebucht war.
Ich wollte unbedingt nach Karosta, kiki s Bilder hatten mich neugierig gemacht. Leider hatten wir Pech mit dem Wetter. Egal, wir nahmen unsere Regenschirme mit, fuhren auf den Parkplatz und wanderten los.
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Nach meinem Zahnarzttermin war ich noch schnell einkaufen, nur leichte Sachen, die auf der Zunge zergehen, wollte ich kaufen.
Ich fand ein paar Produkte, die kurz vor dem Ablaufdatum waren und sehr viel reduziert angeboten wurden, unter anderem:
Vegane Frikadelle von Greenforce
Das war genau das richtige Produkt, Ich habe es in der Pfanne gebraten und es zerging auf der Zunge, genau das, was ich heute brauchte, also sehr lecker!
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2009, da war ich 58
Aber unser Freund Dieter kam bei vielen Stätten frei rein, er war schon über 65. -
Stimmt, das gibt es jetzt nicht mehr, siehe Zitat!
Italien schafft kostenlosen Museumseintritt für Senioren ab
20. Juni 2014, 14:08 Uhr
Rom (dpa) - In Italien erfuhren betagte Kulturinteressierte bisher eine Sonderbehandlung. Doch künftig werden auch ältere Besucher italienischer Museen und archäologischer Stätten zur Kasse gebeten.
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An viele Stellen kann ich mich auch erinnern. Ich habe gerade mal nachgeschaut, in Selinunte sind wir alles zu Fuß abgegangen, wie schrieb ich damals , es waren "nur" 28 Grad.
Bei uns war es so, alle über 65 kamen überall frei rein und mussten keinen Eintritt bezahlen. Die Keramik-Sachen sind ja toll!
Einen gemütlichen Abend!

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Hier noch die Karte zu dem Spaziergang:
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Unser Rundgang ist nun fast beendet. Wir entdeckten eine Döner-Bude, die auch Falafel anbot. Das war doch was für mich und es schmeckte vorzüglich.
Nun fehlte uns noch die Besichtigung der Konzerthalle “Großer Bernstein” , allerdings waren wir etwas spät dran , so dass wir nur im Eilschritt einmal durch 2 Etagen laufen konnten. Man schafft eben nicht alles.Das war ein langer Spaziergang, aber es hat sich gelohnt!
Viele Grüße
Petra -
Ausgerechnet das "Herz" Liepaja, der Rosenplatz war eine große Baustelle. Hier wollten wir eigentlich übernachtet haben und hatten ursprünglich das Art Hotel Roma gebucht.
Als wir jedoch bei unsere Ankunft in Lettland gesehen hatten, dass es mit der Fahrerei und den Parkplätzen schwierig war, haben wir umgebucht. Das war in diesem Fall die bessere Wahl. Das Art Hotel wäre natürlich chic gewesen. So haben wir es uns nur angeschaut.
Es gab auch ein paar Jugendstilhäuser, aber die haben mich nicht so beeindruckt.
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Ja, von der Sperrung habe ich auch gelesen, man hat das Problem wohl schnell in den Griff bekommen. Jedoch habe ich nicht herausbekommen, wo das passiert ist. Dort, wo wir am Strand waren, da war jedenfalls nichts zu sehen.
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Überschwemmung
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Hier die Karte der geführten Stadtbesichtigung:
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Hier nun die Karte von der Vormittagstour zur Burg:
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Nun gingen wir an der Stadtmauer entlang, kamen an der Oper vorbei und erreichten den Hauptbahnhof. Wir deckten uns mit etwas Proviant ein, tranken noch einen Cappucino im Café und dann ging es schon weiter mit dem ICE erst nach Hannover. Dort trafen wir uns kurz mit unserem Sohn auf dem Bahnsteig, der auf dem Weg nach Berlin war und dann fuhren wir mit dem Regio nach Stadthagen.
Ein schönes Wochenende!
Viele Grüße
Petra -
Am nächsten Morgen hieß es nach dem Frühstück Abschied nehmen. Es war ein gelungenes Treffen, wir waren alle rundum zufrieden.
Da unser Zug erst gegen Mittag losfuhr, gingen wir dieses Mal zu Fuß zum Bahnhof. In den erstbesten Briefkasten steckte ich die Postkarte ein, mal sehen, wie lange sie braucht.

Wir kommen zur Straße der Menschenrechte am Nürnberger Nationalmuseum. Auf 27 Säulen, 2 Bodenplatten, 1 Säuleneiche und 1 Torbogen wurden jeweils ein Artikel der Menschenrechte aufgeschrieben, in deutsch und in einer anderen Sprache. Der Künstler Dani Karavan hat dieses Kunstwerk geschaffen, beeindruckend!
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Auf dem Weg zurück zum Hotel, schlug ich wohl zunächst einen falschen Weg ein, jedenfalls sagte das mein "Google Maps". Egal, wir kamen dennoch gerade rechtzeitig zurück, um gleich wieder loszuziehen, denn um 14 Uhr gab es eine Stadtführung.
Treffpunkt war die Tourismusinformation am Hauptmarkt. Ich kaufte schnell noch eine Forenpostkarte und dann gingen wir auch schon los mit der Stadtführerin, die uns locker mit vielen Informationen zur Geschichte und den Erzählungen und Sagen der Stadt versorgte. Die ausgemachte Zeit wurde sogar überzogen, so dass wir etwas später als geplant wieder im Hotel zurück waren.
Dort wartete noch ein Teilnehmer auf uns im Biergarten.
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