Beiträge von Petra

    Langsam ist unser Rundgang beendet und wir gehen wieder zurück. Das hat sich in jedem Fall gelohnt!

    Man kann sich natürlich auch einen Guide mieten, der dann - wie man auf dem letzten Bild sehen kann - alles tut, um die Touristen zufrieden zu stellen. Fotografieren inbegriffen. ;)

    Das Fort war auch berühmt und berüchtigt wegen seiner Gefängniszellen, die so tief lagen, dass sie bei Hochwasser überflutet wurden und dies bedeutete für die Gefangenen den sicheren Tod.

    Ein berühmter Gefangener war auch José Protasio Rizal Mercado y Alonso Realonda, ein philippinischer Schriftsteller, Patriot, Arzt und Freimaurer, der am 30. Dezember 1896 wegen seiner politischen Aktivitäten hingerichtet wurde.

    Er gilt als Volksheld der Philippinen.

    Hier ist schon ein Gewusel, die Stadt ist auch sehr laut, Von überall hört man Musik, Geknalle, Hunde die bellen und Kinder die schreien.

    Klar, wir kennen uns nicht aus, und die Einwohner von Manila verfolgen uns hartnäckig, ob mit dem Fahrrad oder auch mit dem Pferdewagen. Alle erhoffen sich ein paar Peso.

    So kommt es, dass wir uns auf einmal außerhalb der Stadtmauern von Intramuros am Anda Circle befinden.

    Vieles in Intramuros wurde immer wieder von Erdbeben und während des 2. Weltkrieges zerstört, aber man baute die Häuser und Kirchen immer wieder auf.

    Unser erster Stop ist am Plaza de Roma mit der Bronzestatue vom spanischen König Carlos IV. Sie wurde 1824 aufgestellt.

    Dort steht auch die Kathedrale von Manila (Manila Metropolitan Cathedral) eine der wichtigsten Kirchen von den Philippinen.
    Auf dem letzten Bild ist der Palacio del Gobernador (Gouverneurspalast) zu sehen.

    Unser Hotel ist Teil des Plaza San Luis Complexes, das aus neun Häusern besteht, die im philippinische-spanischen Stil errichtet wurden.
    Nach dem üppigen Frühstück versorgen wir uns mit Kartenmaterial und gehen aus dem Hotelkomplex heraus.

    Noch wissen wir nicht, was uns erwartet, leider hört man fast immer nur "Negatives" über Manila, der Hauptstadt der Philippinen, die auf der Insel Luzon ist.

    Verständlich, denn dieser Moloch von Stadt besteht aus insgesamt 17 Städten, die zu Metro Manila zusammengefasst sind. Es leben hier über 11 Millionen Menschen. Die ursprüngliche Stadt hat etwas über 1,1 Millionen Einwohner.

    Wir befinden uns im Distrikt Intramuros, der Stadtteil mit der bewegten Vergangenheit, der von Mauern umgeben ist.

    Guten Morgen aus Manila,
    ich hoffe, Ihr hattet einen schönen geruhsamen und friedlichen Heiligen Abend. Wir haben hier nichts aber auch wirklich nichts mitbekommen. ;( Selbst die Live Band spielte hier im Hotel wieder nur westliche Musik.

    Mal sehen, ob es heute hier anders zugeht, denn in vielen Ländern wird ja nur der 1. Weihnachtstag gefeiert. Hier im Hotel werden wir ganz sicher keine Propleme haben, denn man bekommt einen 24-Stunden-Service. Ungewohnt ist auch, dass etliche Angestellte um einen herumspringen...
    Da es noch früh ist, ich aber schon ausgeschlafen bin, werde ich einfach ein paar Bilder für den Bericht zusammenstellen :)

    Viele Grüße
    Petra

    Hi,
    den ersten Tag haben wir schon mal gut herumgebracht. Es gab viel zu sehen und unsere Füße glühen schon wieder. Jetzt wird sich etwas ausgeruht und dann werden wir noch essen gehen.

    Wir haben uns in Intramuros umgesehen, waren im alten Fort, bei den Augustinern, haben Kirchen besichtigt und sind am Fluss entlanggegangen.

    Mit Singapur kann man Manila nicht vergleichen, es ist ganz anders, viel asiatischer. Wir fühlen uns sicher hier, obwohl ja immer gesagt wird, dass die Kriminalität hier hoch ist. Auch ist es jetzt nicht besonders voll in Manila.

    In diesem Hotel gibt es 29 Zimmer. Das Bett ist 1,60m breit, eigentlich breit genug für uns zwei. ;) Das Essen war hier im Hotel Maxi... Ich weiß gar nicht, ob die Cebu Pacific überhaupt mehrere Klassen hat, sah nicht so aus.

    Die Temperatur ist ähnlich wie in Singapur, vielleicht nicht ganz so schwül. Und ja, wir sind genau 7 Stunden vor der Deutschlandzeit.

    Jetzt werde ich mir schon mal ein paar Bilder anschauen. 8)

    Von Weihnachten merkt man nicht sehr viel...

    Viele Grüße
    Petra

    Untergebracht sind wir im White Knight Intramuros Hotel. Es ist ein Gebäude im spanischen Stil und gefällt uns im ersten Moment sehr gut. Wir werden nett empfangen, checken ein und gehen auf unser unser Zimmer.

    Wir sind zufrieden. Einen Zugangscode für das Internet bekomme ich auch. Das ist doch schon mal was... :,.)

    Nach der Landung wurden wir vom Health Ministerium mittels eine Infra-Rot-Wärme Kamera auf erhöhte Temperatur (?) gemessen... :KKopffass2

    Die Einreise verlief ansonsten problemlos, wir hatten ja ein Visum. Während mein Koffer ziemlich am Anfang ankam, ließ sich Friedrichs Koffer bis ganz zum Schluss Zeit. Wir waren schon ein wenig nervös und ich teilte in Gedanken schon Friedrich ein paar Teile von meinen Sachen zu. {a

    Noch schnell durch den Zoll und alles war gut. Wir tauschten noch am Flughafen 100 Euro in philippinische Peso und bekamen dafür etwas mehr als 5.700. Das wird wieder eine Rechnerei geben.

    Für 800 PHP hatten wir einen Abholservice gebucht, der auch schon mit einem riesigen Namensschild (Mr. Petra!) auf uns wartete.

    Die Türen vom Auto wurden penible geschlossen und alles verriegelt. Alle sind nett, meinte er, es gäbe nur leider ein paar wenige BAD BOYS, da sollten wir aufpassen. Der nette Fahrer erzählte uns einiges über die Millionenstadt Manila. Der erste Eindruck war schon ein ganz anderer. Nicht mehr so sauber und aufgeräumt wie in Singapur.

    Friedrich meinte, es erinnert ihn an Accra...

    Vier Stunden dauerte der Flug, es wurden Getränke und Essen angeboten, natürlich musste man das bezahlen, aber die Preise waren sehr moderat. Für eine Cola, ein Wasser und ein leckeres Mango-Teilchen bezahlten bezhalten wir 6 S$. Dann gab es eine Verlosung an Board, ein Sponsor hatte Wasserflaschen gespendet und wer als erstes einen Taschenrechner zeigen konnte, bekam eine Flasche... Dafür wurde dann ganz viel Werbung vorgelesen.

    Der Flug war aber in Ordnung und wir hatten eine schöne Sicht. Lange Zeit flogen wir nur über offenes Meer. Diese Bilder sind dann schon vom Anflug auf Manila.

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