Beiträge von Petra
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Am Abend besuchen wir noch eine Heilige Messe. Sie wird in diesem Jahr in ungarisch abgehalten, egal, ich verstehe es ohnehin nicht.
Danach sind wir - wie auch in jedem Jahr - zum Abendessen eingeladen.
Bibi (Bild 2) ist ein Straßenhund, der eigentlich nur ein paar Tage bleiben sollte, aber es fand sich keiner, der ihn nehmen konnte, so blieb er bei Mickey (ein anderer Hund) und der Katze. Mittlerweile hat sie sich gut eingelebt. -
Danke schön..
@ Lizzy so ein richtiges Banner habe ich nicht, aber ich könnte ja mal eines machen. In welcher Größe sollte es denn sein?Nachtrag eins habe ich ja hier:
[Blockierte Grafik: http://www.traumpfade.de/images/stories/Hilfe-fuer-kinder.jpg]
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Herzlichen Glückwunsch Maxi, das ist doch schon mal ein Erfolg!
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Seit gestern bin ich wieder zurück, am letzten Tag hatten wir dann 15° C plus. Das hat mich doch ein wenig aus der Spur gebracht.
Nun werde ich die restlichen Bilder und Berichte online bringen, denn ich habe ja noch viel erlebt. Ich habe diesen Thread nun auch in den öffentlichen Bereich verschoben, da es ja für alle interessant ist.
Viele Grüße
Petra -
Maxi, das hört sich doch gut an... >""§ Erst einmal musst Du nicht arbeiten, dass ist schon mal gut und der Rest kommt noch...
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Streckmetall
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Rettungsring
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Eben las ich einen Artikel in der Zeit vom 3. November 2011. (Das Kilo für 1,20 Dollar) Es geht um das große Geschäft mit den Kleiderspenden aus Deutschland.
Wer glaubt, dass Kleiderspenden Gutes tun, der irrt, denn damit wird ein großes Geschäft betrieben und es macht auch noch die Wirtschaft in Afrika kaputt, wo diese gespendeten Kleider dann auf den Markt kommen, natürlich nicht als Spende, sondern gegen Geld.
So ist der Tenor dieser Reportage von Michael Höft. Gleich um 21:15 h deutsche Zeit läuft eine Reportage im NDR:
Die Alt-KleiderlügeWenn das so stimmt, dann werde ich den Rat befolgen und nur noch zerschnittene Kleidung in die Rote-Kreuz-Säcke geben, denn dann müssen sie recycelt werden und können nicht in Afrika verkauft werden.
Viele Grüße
Petra -
Die Verständigung mit den Großeltern ist schwierig, aber irgendwie schaffen wir es, uns mit Händen und Füßen zu unterhalten.
Es ist ganz sicher nicht einfach für die alten Leute, sich um alles zu kümmern. Wir werden diese Familie auch weiterhin unterstützen, wenn sie Hilfe brauchen.
Unsere Besuche für heute sind beendet.
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Unser nächster Besuch gilt Großeltern, die gehörlos sind und zwei Enkelkinder großziehen. Der 14-jährige ist auch gehörlos, der kleine ist 4 Jahre alt und kann hören.
Sie bekommen nur wenig Sozialhilfe, das reicht aber einfach nicht aus. Ein Fenster und eine Tür müssen unbedingt erneuert werden, was Spronsoren von Hilfe für Kinder übernehmen. Außerdem lassen wir eine Lebensmitteltüte da. Beide Jungen bekommen eine Tafel Schokolade.Der Ofen, den man auf dem 2. Bild sieht, wurde auch schon von Hilfe für Kinder gespendet.
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Versteigerung
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Maxi, auch von mir ein Willkommen daheim. An morgen bin ich auch wieder zu Hause!

Viele Grüße
Petra -
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Nun sind wir wieder zurück und für heute Nachmittag liegt nichts mehr vor. Eigentlich wollten wir heute Nachmittag noch eine junge schwangere Studentin besuchen, aber die Wehen haben eingesetzt und sie muss ins Krankenhaus. Wir hatten für sie einen Kinderwagen und Kinderkleidung besorgt.
Alternativ hätten wir heute noch über den Weihnachstmarkt in Temesvar gehen können, aber die administrative Arbeit ruft, so dass wir das fallen lassen. Das Wetter ist heute auch relativ regnerisch, so dass wir dazu keine große Lus haben.
Nun zu der Frage, was macht die EU in und für Rumänien. Ziemlich viel: Es gibt viele Fördermittel, so werden Straßen gebaut. in den Dörfern Kanalisation gelegt, es gibt Landwirtschaftliche Projekte. Das bedeutet oftmals eine Sicherung der Arbeitsplätze, Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.
Nur das, wofür wir hier Spenden sammeln, dafür ist kein Geld da. Es gibt ja kaum eine soziale Absicherung, es gibt auch kein Witwengeld, das Kindergeld ist sehr gering (ca. 10 Euro im Monat). Dafür gibt es sehr viele Arme in Rumänien, eigentlich zu viele. Die Rumänien sind es gwohnt, vieles klaglos hinzunehmen, wofür manche Griechen, Italiener und Deutsch auf die Barrikaden gehen würden.
Hier aber eben nicht. Und dann ändert sich auch nicht viel.Viele Grüße
Petra -
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