Beiträge von Petra
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Die Karte von Komoot zur dieser Fahjrt:
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Mit dem Jeep vom Amboseli National Park nach Nairobi - 15. August 2025
Nun lagen 199 km vor uns, die ersten Kilometer waren arg , aber später erreichten wir dann die Mombasa-Nairobi Road A 109. Unterwegs gab es ein Picknick und irgendwann erreichten wir Nairobi. Am Four Points by Sheraton verabschiedeten wir uns von den beiden Guides. Sie haben uns sehr gut betreut.

Im Hotel konnten wir unser Gepäck abstellen, und uns umziehen. Unsere Flüge gingen erst spät am Abend, so vertrieben wir uns bis dahin die Zeit.
Wie ich ja schon im Kommentar-Thread schrieb, bekamen Karin und ich einen Limosinenservice zum Flughafen, wir flogen mit Lufthansa nach Frankfurt, die anderen Teilnehmer über Amsterdam.
Nach einem sehr angenehmen Flug trennten wir uns in Frankfurt, Karin fuhr mit dem Auto nach Hause und ich nahm den nächsten Flug nach Hannover. Da man meinen Koffer nicht durchgescheckt hatte, musste ich ihn in Frankfurt abholen und wieder neu einschecken.
Das ist das Ende einer schönen Reise, es steht für mich jetzt schon fest, ich muss da wieder hin!
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Hier die Karte:
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Auf zum letzten Game Drive vor dem Rückflug
Noch einmal ging es früh morgens raus, diese Mal aber mit allem Gepäck. Ich habe die Bilder wieder etwas sortiert und zusammengefasst.
Noch einmal konnten auf auf den Mt. Kilimanjaro schauen, nicht im besten Licht, aber das war mir egal.
Bild 2+3: Graureiher
Bild 4: Blaustirn Blatthühnchen
Bild 5: Schwarzer Ibis
Bild 6: Stelzenläufer (Himantopus himantopus)
Bild 7::Grünschenkel (Tringa nebularia)
Bild 8: Strauß -
Hier die Karte von unserer Nachmittagstour
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Es gibt verschiedene Organisationen wie das Amboseli Elephant Research Project (AERP) und Amboseli Trust for Elephants (ATE). Da man schon seit Jahrzehnten die Tiere erforscht, dokumentiert und fotografiert, kennt man das Geburtsjahr genau. Craig war wohl eng mit dem sehr bekannten Elefanten TIM (1969 - 2020) verwandt, auch er wurde immer wieder gesichtet und beobachtet.
Es heißt, dass ATE bislang 3.500 Elefanten dokumentiert hat.(Familienzugehörigkeit, Verhalten und äußeren Merkmale)
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Wir haben gestern vermutlich zum letzten Mal den Rasen gemäht und in den letzten Tagen den Garten soweit winterfest gemacht, alle Stauden und Bäume und Verblühtes geschnitten.
Seitdem die Kirsche weg ist, wachsen die Topinambur fast bis in den Himmel und sie blühen sogar zum ersten Mal. Dann können wir ja ordentlich ernten. Ich denke gerade über eine Wurzelsperre nach.
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Hier kommt ein zweieinhalb Minuten Video von Craig
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Da der kommende Tag wieder ein Reisetag sein wird, denn leider ist diese schöne Reise morgen wieder vorbei, hatten wir noch einiges zu tun. Am Abend feierten wir jedoch erst einmal Abschied und ich löste mein Versprechen ein.
Für den nächsten Tag war noch ein weiterer Morning Drive geplant.
Viele Grüße
Petra -
Heute hab ich einen Bohnensalat für uns gemacht, so lecker, allerdings habe ich 1 Dose Kichererbsen, 1 Dose Mais und 1 Dose Kidney-Bohnen genommen.
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Die Fotos von unserem Nachmittags-Game Drive habe ich ein wenig sortiert. Als erstes kommen die Zweibeiner mit Fügeln.
Auf dem ersten Bild seht ihr eine Gabelracke (Coracias caudatus).
Der Schmiedekiebitz ( Vanellus armatus) Bild 2 wird auch Waffenkiebitz genannt, denn sein Warnruf ähnelt dem Hämmern in der Schmiede. Außerdem hat er einen Sporn zur Verteidigung, wie auch der Spornkiebitz (Vanellus spinosus) Bild 3 beide gehören zur Familie der Regenpfeifer.
Bild 4 : Rallenreiher,
Bild 5 und 6 einen Rotgesichtlöffler (Platalea alba), dieser gehört zur Familie der Ibisse und Löffler wie auch der Pharaonenibis oder Heiliger Ibis (Threskiornis aethiopicus) auf Bild 7Auf dem letzten Bild seht ihr einen Südafrika-Kronenkranich (Balearica regulorum),
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It´s Breakfast Time!
Bevor der "Ranger" vondannen zog, gab es noch ein gemeinsames Frühstück. Über das Land der Masaai fuhren wir zurück zum Camp. Schon seit Jahrhunderten leben sie in dieser Region und nutzen das Land für ihre Weidetierhaltung.
Die Bilder 3-5 habe ich mit dem Handy aus dem fahrenden Jeep gemacht. Zurück im Camp klopften wir den Staub ab, was allerdings nicht viel nutzte. Gott sei Dank habe ich mir ein paar Einkaufsbeutel mitgenommen, die zumindest einen kleinen zusätzlichen Schutz boten. Nach dem Mittagessen sicherte ich Bilder, lud Akkus auf und wir hatten sogar noch ein paar Minuten Zeit, um einen schnellen Kaffee zu trinken, der ganz sicher "Tote" aufwecken konnte.
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Nun begaben wir uns auf die Suche nach Craig. Er ist ein mächtiger Elefantenbulle und mit seinen 53 Jahren der Älteste im Park. Man sagt er sei ein Super Tusker, denn seine mächtigen weißen Stoßzähne schleifen fast am Boden entlang. Daher ist Craig ein begehrtes Ziel für die Wilderer.
Mit einem "Ranger" streifen wir durchs Dickicht und dann auf einmal entdecken wir Craig. Wow, was für ein Elefant. Wir verhalten uns still, nur die Kameras rattern.
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