Hier gefällt es uns. Alles ist so malerisch und der Blick aufs Meer ist traumhaft. Man kann sich nicht satt sehen. Vermutlich sind die Unterkünfte recht teuer, vor allem wenn man einen privaten Pool hat, wie auf dem 2. Bild.
Beiträge von Petra
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Sprit hatten wir genügend im Tank drauf, also fuhren wir als erstes nach Oia. Den Weg kann man kaum verfehlen und die Insel ist ja wirklich nicht groß.
Oia liegt im Nordwesten der Insel und gilt als schönster Ort von Santorini. Hier soll es auch die schönsten Sonnenuntergänge geben. Nun ja, das werden wir nicht erleben, denn um 16:30 h fährt das letzte Tenderboot zum Schiff.
Wir stellen die Roller ganz zu Anfang auf einen Parkplatz ab und schlendern durch den Ort.
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Hier auf der Insel ist wohl das Quad die ultimative Alternative, wir wollen aber lieber einen Roller leihen. Im ersten Laden, sagt man uns 20 Euro pro Gerät und Tag. Na gut, das hatten wir ja auch auf Mykonos bezahlt. Mit Sicherheit überhöht, aber wir wollen fahren und nicht weitersuchen.
Einziges Problem, es waren midestens 6 andere vor uns dran, die sich nicht einigen konnten, welches Quad sie mieten wollten. Es gibt da welche zu 50 und zu 80 Euro.
Die Wartezeit wurde uns zu bunt und so gingen wir weiter zu Moto Alex. Hier bekamen wir sofort einen Roller zu 15 Euro. Nachdem er uns mindestens 3 x ermahnt hat, langsam zu fahren, erhielten wir die Roller und brausten los.
Da ich mir gestern beim Fahren einen Sonnenbrand geholt habe, hatte ich mir eine langärmelige Bluse angezogen. Die Helme waren unter aller Kanone, aber was will man machen. Ich hoffe nur, dass der Vorgänger keine Läuse hatte.
Ich habe zu Hause ja einen Police-Helm, zu dem ich mir gerade eine neue Kinnbefestigung habe machen lassen. Den bekomme ich aber erst in 2 Wochen zurück. Also muss man da durch und die schrecklichen anderen anziehen.
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Am 8. Tag unserer Mittelmeerkreuzfahrt mit der Splendour of the Seas erreichen wir um 7 Uhr morgens Santorini, jenes Archipels im Ägäischen Meer, dessen Hauptinsel Thira sich wie ein Halbmond aus dem dunkelblauen Wasser erhebt.
Wir kommen im Hafen vor der Steilküste an und natürlich sind wir nicht das einzige Kreuzfahrtschiff. Es ist noch dunkel, die Sonne schaut nicht über den Berg hervor. Wir müssen mit Tenderbooten zum Hafen fahren und besorgen uns ein Tenderticket. Wir haben Glück, genau als wir danach fragen, gibt es noch zwei Tickets für das nächste abfahrende Tenderboot. Bei knapp 2.000 Touristen kann es nämlich manchmal zu längeren Wartezeiten kommen.
Auf der Insel angekommen entscheiden wir uns, mit der Seilbahn nach oben zu fahren. (Kostenpunkt 5 Euro pro Person) Man hätte auch den Esel wählen können, oder auch zu Fuß die knapp 600 Stufen hoch gehen können.
Oben in Fira angekommen, genießen wir den ersten Blick auf den Krater. Ja, hier gefällt es uns. Wir suchen uns als erstes einen Motorradverleiher. Dabei komme ich hautnah die Esel zu spüren, die sich die engen Gassen hinaufwinden. Immer mehr kommen vorbei. Sie haben Vorfahrt und wir müssen warten.
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Ein großer Sack, ja das ist richtig! :,.) Und ja es ist auch was drinnen...
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Das blaue ist keine Tasche, das graue ist so etwas Ähnliches wie eine Tasche... und nichts mit Vorhang. Wobei man Vorhang ja auch so definieren könnte, das es etwas verdeckt und dann stimmt die Richtung wieder :,.)
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Neues Spiel, neues Glück...
Was ist das? -
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Sind die Kurse denn so schnell voll?
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Kräutergeheimnis
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