Von den einst 10 Windmühlen, stehen noch 5. Sie sind ein Wahrzeichen von Mykonos und ein Foto wert.
Beiträge von Petra
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Als erstes fuhren wir nach Mykonos-Stadt. Wir wollten zu den Windmühlen. Nachdem wir zunächst vorbeigefahren sind, fanden wir dann aber den richtigen Weg.

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Am Tag 7 unserer Seereise mit der Spendour of the Seas erreich wir gegen 7 Uhr Mykonos, die kleinste Insel der Kykladen.
Da die Insel nur 86 km² groß ist, haben wir uns einen Roller gemietet und wollten damit die Insel erkunden. Nun ja, der Roller fuhr, wenn man Zwischengas gab. Vergaß man dieses, dann ging er aus...
Friedrich bot sich an, zu tauschen, aber ich hatte auch meinen Stolz! ;D -
Eine super Sache finde ich! Leider ist es ja in Indien so, dass es unheimlich viele Dialekte gibt und die Inder sich sogar untereinander nicht immer verstehen und daher aus englisch ausweichen...
Aber ich bewundere immer alle, die eine ausgesprochene schwere Sprache lernen... >""§
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Lebensweisheit
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Wiur machen uns gerade für das Dinner fertig und wir sind in der Nähe vom Festland. Da habe ich mal schnell probiert, ob es klappt und ja ich kann online gehen. >""§
Nun muss ich mich aber hübsch machen, denn es "Formal" angesagt. Ja , die Kopfschmerzen sind weg, dafür hat Friedrich mir die Halsschmerzen geschenkt!
Viele Grüße
Petra -
heiß oder kalt
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Maxi, wir sind stundelang durch Oia gelaufen... Klar durch jede einzelne Gasse...
Gestern Abend hatte ich starke Kopfschmerzen, das kam ganz sicher von der Hitze und dem fehlenden Wasser, das wir zu wenig getrunken haben.
Aber auf dem Schiff bekommt man alles, auch Kopfschmerztabletten. Zum Abendessen haben sie dann gewirkt und seitdem habe ich Ruhe. Heute habe ich auch mehr getrunken...
Wir haben Olympia besichtigt und es war heiß!!!Da wir gerade schon wieder ablegen und morgen einen Seetag haben, werde ich mich vermutlich erst am Montag wieder melden...
Viele Grüße
Petra -
Pünklich sind wir auf dem Schiff zurück. Am Abend lassen wir es uns wieder schmecken. Unsere Tischnachbarn waren auf der Akropolis und erzählten, dass sie sich mit Menschenmassen hoch gequält haben. Tausende von Kreuzfahrtlern hatten eben nur das eine Ziel. Da waren wir über unserer Wahl zufrieden.
Am nächsten Tag erreichen wir Mykonos...
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Unsere Zeit auf Ägina ist um. Wir nehmen um 14:10 Uhr den Flying Dolphin. Ein wenig sind wir nämlich in Sorge nicht
rechtzeitig auf der Splnedour of the Seas zu erscheinen. Diese Überfahrt dauert nur 40 Minuten, ist aber dafür mit 13,50 €
um einiges teurer als die großen Fähren. -
Danach gehen wir noch eine Runde. Gemüse und Obst wird direkt vom Schiff aus angeboten. Auf dem Fischmarkt warten
kistenweise Fische auf Abnehmer. -
Das Thermometer zeigt 31° C an bei Null Wind, kein Wunder, dass wir schlapp sind. So setzen wir uns in ein Straßencafé und beobachten die Menschen.
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Da wir schon so oft hier waren, wollen wir ganz einfach ein paar Freunde überraschen. Das ist uns auch gelungen. Die
Griechen sind sehr nett und wundern ein wenig, dass wir in diesem Jahr nicht kommen können.Ja, das finden wir auch schade, nur es lässt sich manchmal einfach nicht alles unter einen Hut bringen.
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Um 9 Uhr legt die Alexandros von Piräus ab. Wir laufen ungefähr 20 Minuten dorthin. Als erstes wird der Hafen von Souvala
angefahren, bevor wir nach anderhalb Stunden Agia Marina erreichen. -
Wir frühstücken erst in Ruhe und machen einen Rundgang auf dem obersten Deck. Um diese Zeit ist kaum jemand unterwegs. Neben einer Kletterwand gibt es auch einen Minigolfplatz und ein Shuffle-Board.
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Da wir schon so oft in Athen waren und es in dieser Hitze sicherlich kein Vergnügen ist auf der Akropolis herumzuturnen,
haben wir einen kleinen Abstecher nach Ägina geplant.
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