Das war die Auslese von 180 Bildern, eine Stunde habe ich vor dem Lavendel gesessen... ![]()
Beiträge von Petra
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und hier die Schmetterlinge. Zur Zeit blüht und duftet bei mir der Lavendel...
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Hier ein paar Bilder aus meinem Garten. Aufgenommen mit einem 100er Makro-Objektiv.
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Nun geht es zum Auto zurück. Eigentlich hatten wir vor, noch nach Foix zu fahren und dann zurück nach Toulouse.
Aber wie das Leben so spielt, machten wir zunächst einen Abstecher nach Montségur. Was für ein Glück, denn das habe ich bisher noch nicht geschafft und ich hätte diese Katharerburg gerne einmal gesehen und wenn es nur von Weitem ist...

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Wir laufen noch ein wenig durch den Ort. Im 13. Jahrhundert lebten hier viele Katharer. Das hatte seinen Grund, war doch der Lehnsherr gleichzeitig der Gouverneur von Montségur, der Katharerfestung, nicht allzu weit von Mirepoix entfernt.
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Über mehrere Jahrhunderte wurde diese Kirche an- und umgebaut. Der Glockenturm und das gotische Schiff stammen aus dem 16. Jahrhundert, das Kreuzrippengewölbe wurde erst im 19. Jahrhundert beendet.
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Natürlich machen wir auch eine kleine Pause und setzen uns in eines der vielen Cafés unter den Arkarden. Danach geht es weiter zur alten Kathedrale Saint Maurice aus dem 14. Jahrhundert.
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Es gibt wunderschöne alte Fachwerkhäuser. Auch die Arkaden, die man hier Couverts nennt, sind aus Holz, teilweise mit sehr hübschen Verzierungen aus der Fabelwelt.
Wir kaufen uns ein Hexe und nennen sie Francoise. Sie soll fortan unser Heim vor bösen Geisten und Gästen schützen. ;D
Wenn man in die Hände klatscht, dann fängt sie fürchterlich an zu lachen und tanzt. Dabei funkeln ihre Augen glutrot! -
Wir lassen die Autos vor dem Stadttor stehen und gehen zu Fuß weiter.
Die Tourismus-Information befindet sich am Place Marechal Leclerc, sie ist jedoch geschlossen.
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Am nächsten Morgen fahren wir nach Mirepoix. Dieser nette Ort, eine Bastide aus dem 13. Jahrhundert liegt ungefähr 90 Kilometer südwestlich von Toulouse entfernt.
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Afrika?
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Emirate?
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Meißen (und jetzt aber Gute Nacht!)
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Ja, richtig, das ist der Jan-von-Werth-Brunnen am Alter Markt.

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Schwertlilie
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En passant kauft sich Silke noch schnell ein Sommerkleidchen und dann geht es wirklich wieder zurück.
Während Silke, Max, Claudi und Jochen einkaufen, gehen Beate und ich mit Lotta spazieren, während Friedrich am Pool ein Schläfchen hält und Laura sich im Pool vergnügt.
Über den weiteren Verlauf des Abends wird geschwiegen, es sei nur gesagt, dass es super Leckeres zu essen gab mit vielen Getränken und dass wir dann am frühen Morgen wieder im Hotel waren, gut gelaunt und reif für´s Bett. Dieses Mal kannten wir den Weg besser und brauchten nur 15 Minuten.
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Es wird Zeit, an den Heimweg zu denken. Lotta ist alleine zu Hause geblieben. Daher gehen wir langsam wieder zurück und suchen die Metro.
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Nun liefen wir an der Garonne entlang.
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