Beiträge von Petra
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Maxi, übrigens Zeitunterschied waren 2 Stunden...
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Wir sind wieder da!

Die Flugzeit nach Düsseldorf betrug nur 2,5 Stunden. Danach haben wir sofort einen Zug nach Minden bekommen (auch 2,5 Stunden)
In Minden in die S-Bahn gesprungen und hatten fest gestellt ab da kein Ticket, da Nahverkehr ist kein Nachlösen im Zug möglich. Blut und Wasser geschwitzt, aber keine Kontrolle. (Jetzt überlege ich, ob ich die 3,9 an die Bahn überweise)
Annelie hat uns abgeholt und nun ein Glas Prosecco getrunken...Ach wie war das schön!

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Ja doch, die Kontrollen sind hier ein wenig anders. Bevor man überhaupt den ersten Schritt ins Flughafengebäude machen darf, sind die ersten Kontrollen fällig.
Die zweiten Kontrollen waren vor dem Check-In. Da fiel doch glatt mein Stativ im Koffer auf mit dem schweren Kopf auf. Es wurde lange überlegt, aber dann durfte ich ihn doch mitnehmen.
Man meinte schon, es könnte ja auch eine Waffe sen, oder onb es es nur als Stativ benutze... 
Na gut, das war dann überstanden.
Nach dem Check-in, wir standen natürlich in der falschen Schlange (Business und Goldkartenmemebr der Air Berlin), durften aber bleiben, bekamen wir unsere Boarding-Karten.
Dann gingen wir durch die Passkontrolle...Im Duty-Free noch die letzten Rubel ausgegeben (hier ist der Kurs natürlich 1:42, die Preise sind in Euro ausgezeichnet) nun sitzen wir vor dem Gate und klar, es findet ein weitere Sicherheitskontrolle statt.
Der Flughafen ist altbacken und alt, na ja so viele Flugzeuge landen ja auch nicht hier.
Übrigens schneit es heute schon den ganzen Tag, da fällt der Abschied nicht ganzh so schwer. Internet bzw. W-Lan gibt es umsonst. Vermutlich wird aber mein Akku nicht so lange aushalten...
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Unsere Koffer sind gepackt, wir haben ausgechecked und warten nun in der Lobby auf unser Taxi, das wir zu 13 Uhr bestellt haben.
Wir hatten uns von der Hinfahrt einen Flyer vom Taxi mitgenommen. Darauf sind auch die Fixpreise vermerkt. Hätten wir ein Taxi hier im Hotel bestellt, dann hätten wir fast das Doppelte bezahlt. So habe ich an der Rezeption gefragt, ob sie das günstigere Taxi auch für uns bestellen würden. Kein Problem, wir müssen nur bar in Rubel bezahlen. Das ist ja kein Problem, war auch bei der Hinfahrt schon so.
Ich werde den Flyer mal hier in den Tipp-Bereich setzen, denn das ist ja vielleicht auch für andere interessant zu wissen.
Nun sind wir mal gespannt auf die Kontrollen bei der Rückreise.
Viele Grüße
Petra -
Ganz kurz nur einen Zwischenbericht. Wir hatten heute wieder einen tollen langen Tag und viel gesehen, viel gefroren, viel Sonne gehabt, aber auch Schneesturm und eisige Winde waren teilweise unsere Begleiter.
Ich habe viele Bilder gemacht, aber den Bericht gibt es erst später... Heute ist es zu spät und morgen reisen wir schon wieder zurück...
Viele Grüße
Petra -
Hallo Vadder,
die Umstellung haben wir tapfer ertragen und waren dementsprechend müde heute morgen.
Was die Datensicherung betrifft. Ich mache das immer manuell, da ich meist nie alles gesichert haben möchte.
Aber das Thema interessiert mich schon. Vielleicht lasse ich es auch mal automatisch ablaufen.
Da ich aber auf drei verschiedenen Computern und 3 externen Festplatten Daten habe, stelle ich es mir etwas schwierig vor.Viele Grüße noch aus St. Petersburg
Petra -
Hi Nici,
habe gerade mal schnell reingeschaut. Sieht ja super aus.
Ich werde sie mir dann aber noch genauer anschauen!
Viele Grüße
Petra -
Zum Schluss noch ein paar Impressionen aus unserem Hotel... Wir haben übrigens eine Dusche und eine Badewanne...
Gute Nacht!

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Für heute haben wir genug gesehen, die Füße brennen und uns ist schon wieder kalt. Wir kehren in ein Restaurants ein.
Es gibt leckere russische Vorspeisen und dann Nudeln mit Käsesauce für mich. Friedrich isst Nudeln mit Meeresfrüchten. Dazu trinken leckeres russisches Bier und gehen gut gelaunt und komplett aufgewärmt wieder zurück in unser Hotel
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Hier noch zwei Bilder der Eremitage. Da wir nur so kurz hier sind und das Wetter so gut, haben wir uns entschieden, keine Museumsbesuche zu machen. Das heben wir uns für das nächste Mal auf. <$§$
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Die Admiralität (Amiraltejstwo) ist fast von überall her sichtbar, zumindest die goldene Spitze. (Bild 2) Heute befindet sich die Marineoffiziersschule dort.
Und dann sind wir wieder an der Newa. Hier auf der linken Seite sieht man noch fließendes Gewässer mit dicken Eisschollen. Geht man aber über die Brücke, dann ist auf der anderen Seite fast die gesamte Fläche der Newa vereist.
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Das Gebäude auf dem ersten Bild ist ein öffentliches WC.
Wir gingen durch einen kleinen Park. Den Namen des russischen Entdeckers haben wir vergessen. Er ist unasusprechlich. Man hat uns ein paar Mal den Namen vorgesagt, aber wir haben es nicht behalten.
In jedem Fall, so erzählte uns eine nette Russin, die wir gefragt haben auf englisch, war es ein großer bekannter Entdecker, der Central-Asien entdeckt hat, scheinbar auf einem Kamel.
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Der Abstieg war wesentlich einfacher und wir entdeckten nun auch die Schriften auf den Stufen, es waren um die 190... Da habe ich doch meinen Sport für heute wieder weg und ich träumte schon von einer Pizza...
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Nun müssen wir uns entscheiden, innen oder außen. Wir entscheiden uns für einen Aufstieg auf die Kuppel. 100 Rubel koste der Eintritt pro Person, das sind gerade mal 2,50 Euro.
Die Stufen haben wir nicht gezählt, aber ich musste ab und zu verschnaufen. Es ging immernur rund, eine fast nie endende Wendeltreppe.
Belohnt wurden wir mit einen supertollen Ausblick. Das Wetter war genau richtig und dass der Wind uns um die Ohren pfiff, das nahmen wir in Kauf. Man kann sich auch an die eisige Kälte gewöhnen, fast jedenfalls.
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Unser nächstes Ziel ist die Isaaks Kathedrale (Issakjewski Sobor) Wir gehen an dem ehemaligen Marienpalast und dem Reiterdenkmal vom Nikolaus I. und dann stehen wir vor diesem monumentalen Bau. Für die Vergoldung der Kuppel wurden 400 kg Gold verbraucht.
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Nun laufen wir durch schlechte Straßen. Man muss wirklich höllisch aufpassen, dass man nicht irgendwo drüber stolpert oder ausrutscht.
Wir haben auch schon einige Internetcafés gesehen.
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Die Bank-Brücke ( Bankowski Most) ist nur 20 Meter lang und nur für Füßgänger, wie viele der über 500 Brücken, die es in St. Petersburg gibt. Es ist eine Hängebrücke, jeweils zwei Löwen mit goldenen Flügeln stehen auf jeder Seite. Leider waren zwei der Löwen eingepackt, so dass man kein schönes Bild hinbekam.
Wir überquerten diese Brücke, die über den Kanal Gribojedowa führt.
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Cafés gibt es wirklich genug. Wir fanden ein nettes und machten eine kleine "Trink-" und "P"-pause. Übrigens darf hier auch geraucht werden, wir bekamen mit der Karte gleich einen Aschenbecher auf den Tisch gestellt.
Irgendwann waren wir wieder aufgetaut und es ging weiter mit unserem Programm. Wir kamen noch einmal an der Kazansky Sobor (Kasanen Kathedrale) vorbei. (Bild 4)
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