Beiträge von Petra
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Genau das ist es Heike. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich so etwas überhaupt schaffen kann. Es kommt nicht auf die Anzahl der Kilometer an. Jeder geht seinen Weg, wie er es schafft. Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man am Abend wieder irgendwo angekommen ist. Und tagsüber hat man den Kopf so frei. Es gibt ja nichts, was man machen muss, keine Verpflichtungen, rein gar nichts. Ich genieße die Zeit so sehr.

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Ilona, Du wohnst ja auch im Süden und bist wohl diese Humpen gewöhnt, die ich noch nicht einmal heben kann, geschweige denn trinken. Ich bin im Rheinland groß geworden und in Köln trinkt man Kölsch aus 0,2 Gläsern.

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Ich hätte tatsächlich die ganze Flasche austrinken können und das war im alles im Menüpreis enthalten, für 12 Euro. Ich habe mir jetzt noch ein Glas mit aufs Zimmer genommen, dann kann ich sicher nachher gut schlafen.

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Im Moment habe ich gar keine Zeit, den Bericht zu lesen. Ich werde das aber bald nachholen.
Ich war in den Endsiebzigern und Anfang der 80er sehr oft mit den Kindern auf Teneriffa. Gewohnt haben wir immer im Süden. Es hat sich aber doch sehr viel getan in der Zwischenzeit. 
Viele Grüße
Petra -
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Meine Unterkunft ist wieder toll, sogar mit Pool und ich habe 2 Terrassen. Schade, dass ich das alles nicht so nutzen kann. Da es hier wieder Waschmaschine und Trockner gibt, schmeiße ich alles gleich einmal rein. Das wird wohl hoffentlich das letzte Mal auf dieser Tour sein.
Später gehe ich dann ins Restaurant. Da vegetarische Angebot ist mal wieder nicht sehr groß, daher gibt es Pizza, auf die ich unheimlich lange warten muss. Dafür ist sie frisch gemacht. Ich schaffe aber nur die Hälfte.
Viele Grüße
Petra -
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14. Etappe am 11. Juni von Arzúa nach O Pedrouzo - 20,8 km
Das Frühstück war im Übernachtungspreis eingeschlossen, aber es war nicht in demselben Haus. So machte ich mich schon reisefertig und ging zu dem Restaurant. Meine Frühstücksvorlieben wurden schon beim Check-In abgefragt, dennoch war ich sehr überrascht. Für spnische Verhältnisse war das ein richtig tolles Frühstück und gar nicht pilgermäßig.
Danach machte ich mich gut gesättigt auf den Weg. Das Wetter war herrlich, kein Regen in Sicht, da macht das Wandern wirklich Spaß! Irgendwann gab es dann auch die erste Pause.
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Hier die Karte zu der Etappe:
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Zwei Dinge musste ich noch erledigen. Ich brauchte dringend Bargeld und ich musste unbedingt was essen. Das mit dem Bargeld war schnell erledigt, es gibt hier sogar 3 Banken mit einem ATM. Mir fiel auch gleich die PIN ein, also alles prima. Man sollte nämlich wissen, dass es nicht an jeder Ecke eine Möglichkeit gibt. Ich hatte jetzt 2 x "das Glück", dass ich die Hotels bar bezahlen musste, weil es grade kein Internet gab. Dadurch schmolz mein Guthaben hinweg.
Das mit dem Essen war wieder etwas tricky. Die meisten Restaurants haben bis 16 Uhr geöffnet und dann erst wieder um 19:30 oder gar erst um 20 Uhr. Das ist für mich viel zuspät. Bis dahin bin ich verhungert.
Dann ist die Auswahl für ein vegetarisches Essen (ohne Fisch) doch recht übersichtlich. Nachdem ich 3 x die Straßen hoch und runtergelaufen bin, habe ich dann doch was gefunden und super, die Spinat-Lasagne war richtig lecker!Das war´s. Ich bin insgesamt bis Arzua 251 km gelaufen

Viele Grüße
Petra
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Meine Unterkunft in Arzúa gefiel mir gut. Beim Check-In versicherte man mir, dass ich das "schönste" Zimmer bekommen habe. Das sagen sie ja gerne. Ich habe hier mal ein paar Bilder gemacht, sogar einen kleinen Pool gab es.
Da ich auch einen Balkon hatte und die Sonne darauf schien, wusch ich schnell ein paar Sachen mit der Hand und hängte sie draußen auf. Nicht gesehen habe ich die dunkle Wolke später, so dass eine Stunde später die komplette fast trockene Wäsche wieder klitschnass war.
Mein Duscherlebnis habe ich ja schon bei den Kommentaren erzählt.

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13. Etappe am 10. Juni von Melide nach Arzúa - 15,15 km
Gestern war die Etappe nicht sehr lang, allerdings mit einigen Höhenunterschieden. (449 hoch und 520 Höhenmeter runter) Hinzu kam, dass es schon am frühen Morgen regelrechte Regengüsse gab, so dass ich mich erst gar nicht raustraute. Aber es nutzt ja nichts. Da mein Regencape nicht mehr richtig dicht hält, zoge ich so ein Emergency-Cape drunter, das habe ich schon seit Jahren für Notfälle in meinem Reisegepäck.
Doppelt angezogen ging es einigermaßen, nur man schwitzt ohne Ende unter dem Plastik. Ich hatte wegen des Gewichts auf eine andere Kombination verzichtet. Regensachen habe ich zu Hause zur Genüge.
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Hier noch die Karte zu der 12. Etappe
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So, heute bin ich 20,8 km bis O Pedrouzo gelaufen, es war wunderschön, die Sonne schien, aber es war nicht zu heiß, die Steigungen waren auch nicht zu steil und jetzt habe ich eine schöne Unterkunft. Die Wäsche ist gewaschen und gerade im Trockner. Um 19 Uhr gehe ich ins Restaurant zum Essen.
Morgen muss ich nur 10 km laufen, daher brauche ich nicht so früh los gehen.
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