Ich hatte bisher auch noch keine Zeit... Mal sehen, was Heike antwortet. ![]()
Beiträge von Petra
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Nun sind wir reif für eine Pause. In der Nähe des Augustinus Platzes haben wir ein kleines Restaurant gesehen. Wir werfen von draußen einen Blick auf die Speisekarte, Mist alles auf chinesisch.

Die Bedienung kommt und sprciht aber auch kein englisch, bringt uns aber eine Karte mit bunten Bildern und auf englisch. Ok, wir gehen rein und probieren es. Wie war das noch mal mit "I am vegetarian"? Nein, sie lächelt immer nur. Wir hätten gerne Reis mit Gemüse, mhmm, ein weiteres Lächeln. Zunächst gibt es eine Kanne leckeren Tee, aber davon werden wir nicht satt. Es hat alles keinen Zweck...Dann fällt mir ein, dass ich doch meine Übersetzung in die Tasche eingesteckt habe. Ich zeige auf den Satz: Ich bin Vegetarier. Nun strahlt sie und fängt an zu reden, wir verstehen nichts, aber sie zeigt uns was wir essen können. Wir vermuten Reis mit Gemüse, gebratene Nudeln und Paksoi.
Das war vielleicht ein Akt, aber wir haben zu Essen bekommen.
Und es hat wunderbar geschmeckt. Zwischendurch immer mal wieder auf "Danke" gezeigt und sie freute sich...
Übrigens die Wörter Reise, Nudeln und Gemüse habe ich aus einem kleinen Büchlein von Lufthansa: Chinesisch für Geschäftsleute, das hilft ungemein...Immer wieder spannend...
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Wir müsssen uns entscheiden, was wollen wir uns noch alles anschauen. Ich möchte zum Augustinerplatz, es hieß, dieser Platz sei sehr beschaulich. Leider waren dort gerade die Bauarbeiter...
In der Nähe befindet sich jedoch das St. Josef Seminar (BIld 1), das im Jahr 1728 erbaut wurde, die St. Augustinus Kirche (Bild 3), die ursprünglich 1586 aus Holz gebaut wurde, die Sir Robert Ho Tung Bücherei (Bild 2) (1894 erbaut) und das Dom Pedro V Theater (Bild 4) (1860).
Das Theater ist da älteste westliche Theater in China.
Hier fällt mir auf, wie nun in den Broschüren jeweils Bezug auf China genommen wird...
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Vom Senatsplatz ist fast nichts zu sehen, denn es ist Weihnachtszeit und das macht auch hier in Hongkong nicht halt. Nun gut, da müssen wir eben durch, ist ja auch ganz nett anzusehen.
Der historische Stadtkern von Macau wurde im Juli 2005 in die Liste der Weltkulturerbe-Staätten aufgenommen und dazu gehört auch der Senatsplatz.
Auf dem 2. Bild ist das Heilige Haus der Gnade (Santa Casa da Misericordia) zu sehen. Die Grundsetinlegung dieses Hauses war 1569. Es wurde als Krankenhaus genutzt mit Kindertagesstätte und Waisenheim. Hier konnten sich auch die Armen behandeln lassen.
Der Senatsplatz war das Zentrum der Stadt auf dem damals wie auch heute noch Veranstaltungen und Festlichkeiten statt finden. Als wir jetzt da waren, war es ganz einfach brechend voll.
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Heute waren wir in Stanley, ungefähr eine Autobusstunde von Hongkong entfernt. Mittlerweile ist dieser Ort sehr touristisch geprägt, aber es hat uns gefallen. Das Wetter war super und wir haben draußen in der Sonne gesessen.
Nun werde ich noch ein wenig vom Bericht weiterschreiben.
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also, wenn Ihr alle googlet, dann mache ich es jetzt auch einmal... >""§
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Einmal möchten wir Jenni zeigen, wie so ein tolles Hotel aussieht, wo man sein Geld lassen kann. Also gehen wir in das Grand Lisboa hinein.
Und ja, so sieht ein modernes Hotel aus, Glanz und Gloria, viel Gold, Marmor, Aufpasser in chicken Uniformen, denn gleich in der Halle gehen die für unter 18-Jährigen gesperrten Einlässe ins Spielerparadies ab. Jenni kann einen kleinen Blick durch die geöffnete Türen werfen...Hier machen wir ein Bild von Jenni speziell für Leonie, Merle und Julia.

Übrigens, die Winke-Fotos werden den ganzen Tag auf Macau geschossen, für jeden welche...

Nun geht es weiter und wir erreichen den Senatsplatz.
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Wir kommen zum alten Hotel Lisboa. Auch hier hat sich einfach alles verändert. Alle Gebäude rund herum sind neu gebaut, die Plätze sind modern gestaltet. Die letzten beiden Bilder das neue Grand Lisboa in Form einer Lotusblüte.
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Macau besteht aus 3 Inseln, liegt an der Mündung der Perlflusses, nur 65 Kilometer von Hongkong entfernt, hat ca. 560.000 Einwohner und ist (durch Landaufschüttungen) mittlerweile über 28 km² groß. So sind jetzt die Inseln Taipa und Coloane miteinander verbunden und diese wieder durch Brücken mit Macau. Macau selbst ist inzwischen auch mit dem Festland verbunden.
Es gibt einen Internationalen Flughafen, denn es kommen Millionen von Besuchern nach Macau. Hier ist nämlich das Glücksspiel legal und davon lebt Macau, neben dem Tourismus.
Und genau das bekamen wir zu sehen, das Las Vegas des Ostens. Es hat sich so viel in den Jahren verändert, schade, mir hat es damals viel besser gefallen. Portugiesisches Flair gibt es kaum noch, dafür Blinkendes und Glitzerndes an allen Ecken und Kanten.
Und klar es gibt ein Fishermen´s Wharf wie in San Francisco mit einem Nachbau des Potala Palastes aus Tibet. Dann stehen wir vor der goldenen Lotus Blüte, im Hintergrund sehen wir riesige Wolkenkratzer. Ja, es hat sich wirklich viel verändert...
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Ausflug nach Macau
Seit 1999 gehört Macau auch wieder zu China und wie auch schon Hongkong ist es eine Sonderverwaltungszone.
Vom Fährterminal in Hongkong fahren rund um die Uhr im Viertelstunden-Takt Schnellfähren nach Macau, in den Abend- und Nachtstunden halbstündlich.
Gegen 10 Uhr waren wir am Fähranleger, aber die nächsten Fähren waren alle ausgebucht. Es herrschte ein Andrang, kaum zu glauben. Wir wussten, dass man am Wochenende kaum ungebucht eine Fähre nach Macau bekommt, aber es ist mitten in der Woche. Gegen 12 Uhr sollten wir ein Ticket bekommen, ca. 13 € in der Economy-Klasse. (pro Person One Way) Wir überlegten hin und her, lohnt es sich überhaupt noch? Aber nun waren wir einmal da...
Auf einmal sah ich am Super Class Schalter, dass es noch Plätze für die Fähre um 11:30 gab, nix wie hin und gekauft, die Tickets kosteten ungefähr 27€ pro Person. Es war es uns wert, also gekauft und schnell zu den Kontrollen gelaufen.
Da Macau nicht mehr zu Portugal gehört, ist alles nicht mehr so einfach. Die Ausreise aus Hongkong verlief einfach und recht schnell. Als wir am Gate ankamen, wurden wir gefragt, ob wir nicht schon um 11 Uhr fahren wollten.
Super, es klappt doch alles wie am Schnürchen. Im Laufschritt ging es auf die Fähre und dann fuhr sie auch schon los... Wir hatten einen angenehmen Platz in der ersten Reihe und bekamen sogar einen Snack.
Nach einer Stunde Fahrt legten wir an. Die Passagiere der Super Class durften zuerst runter. Noch wussten wir nicht, was das bedeutete... Ich war ziemlich schnell draußen, aber die beiden brauchten schon ganz schön lange, so dass uns das halbe Schiff überholte. Als wir in der Ankunftshalle ankamen, fielen wir fast um... Die Halle voller Menschen, die nach Macau einreisen wollten. Ich bin ja schon viel gereist, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Ein Geschiebe und Gedränge, keine Ordnung, wer frech war, kam schneller vorwärts...
Über eine Stunde standen wir in der Schlange, ehe Jenni und ich "durch" waren. Auf Friedrich haben wir dann noch einmal eine halbe Stunde gewartet. Ich weiß nicht, ob ich das nochmal haben muss.
Übrigens für die Einreise nach Macau, mussten wir wieder Formulare ausfüllen und bekamen 2 neue Stempel in den Pass.Endlich geschafft, es war über 20°C und wir waren viel zu warm angezogen. Gestern waren es nämlich nur 16°... Vom Fähranleger kann man mit Bussen ins Zentrum fahren, wir wollten aber laufen, so wie vor 16 Jahren als wir das erste Mal auf Macau waren.
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Hallo Manuela,
auch von uns Hongkong wünschen wir Euch eine entspannte Reise mit viel Erholung!
Kommt gut ins Neue Jahr...
Viele Grüße
Petra, Friedrich und Jenni -
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Na gut, ich schaue nicht nach, hat das was mit Wasser zu tun?
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Eine kleine Nachricht, bevor ich nun ins Bett falle. Heute gibt es keinen Bericht mehr, Ihr müsst Euch noch etwas gedulden... >""§
Viele Grüße und gute Nacht!
Petra -
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Maxi, klar in der Stube... hier sind die Räume leider immer total unterkühlt, das gilt wohl als chick.
Dann schick ich mal richtig schöne warme Grüße gen Westen. :,.) -
Danke SeeStern! >""§
Ich weiß allerdings nicht, wann ich heute mit dem Bericht fertig werde... -
Wir hatten übrigens heute 20° C ...
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Halli hallo,
wir sind wieder zurück und fix und foxi. Dieser Tag war noch anstrengender als gestern.
Wir haben vielleicht Sachen erlebt... 
Na gut, ich will nicht vorgreifen, aber dieser Tag in Macau, nee das hätte ich nicht gedacht, allein um einreisen zu können haben wir eine Stunde mit Warten verbraten und Friedrich ließ sich abdrängen und er wartete noch ein halbe Stunde länger und wir dann auf ihn. Dann habe ich die Reiseerlaubnis von Jenni vergessen, aber Gott sei Dank hat keiner danach gefragt. Die Fähren nach Macau waren knackevoll mit 2 Stunden Wartezeit und Macau ist der reinste Touriort geworden. Man schob sich durch die Menge. Beim Essen gehen hat man uns nicht verstanden und ich hatte meine übersetzung mit, die hat super geholfen und wir haben immer nur drauf gezeigt. Dafür kann ich mir selber auf die Schulter klopfen...
Na ja und was ist denn ein Ausflug, wenn man sich nicht verirrt. Friedrich kannte wieder Abkürzungen, die kannten noch nicht einmal die Einheimischen...
Und so standen wir dann mal wieder, wie auch schon vor 16 Jahren an fast dergleichen Stelle und kamen nicht weiter... Und das mit schweren Füßen...Aber es war toll, nun muss ich Bilder sortieren und den Bericht schreiben... Morgen lassen wir es langsamer angehen und fahren nach Stanley...
Also freut Euch auf neue Bilder, ich habe Unmengen gemacht... :,.)
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