Heute war der Buntspecht wieder im Garten. Dieses Mal habe ich mal ein RAW-Foto aufgenommen und das dann "entwickelt". So richtig weiß ich aber immer noch nicht, wie es geht. Aber ich denke, es ist wie mit allen Programmen, man muss üben. ![]()
Beiträge von Petra
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Seit neuestem kommt auch ein Buntspecht zu uns in den Garten. Ich habe vorher noch nie einen Specht gesehen und habe in meinem schlauen Büchlein nachgeschaut. Er sieht ja richtig toll von den Farben aus.
Leider ist das Licht zur Zeit sehr schlecht, so dass ich eine hohe ISO-Zahl einstellen muss und insgesamt sind die beiden Bilder ziemlich verpixelt und verrauscht. Aber dennoch will ich sie hier mal zeigen.
Viele Grüße
Petra -
Ja so sind sie, die lieben Vierbeiner. <$§$
Wir haben ja jetzt auch Besuch mit der Hundedame Sally, sie ist mittlerweile 17 Jahre alt!
Ich mache heute mal ein paar Bilder! -
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Super Manuela...

Übrigens, vermutlich fahrt Ihr dann auch das Wadi Hatta am Fuße des Hadjar-Gebirges. Ist wunderschön grün und eignet sich auch gut für Übernachtungen. Der Weg von Dubai dorthin führte uns auch teilweise durch den Oman, aber es gab keine Grenzposten...
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Hallo Mauela,
das hört sich sehr gut an. Ward Ihr schon einmal in Fujairah? Das Emirat ist so anders als Dubai oder Abu Dhabi. Al Ain hat mir auch gefallen, besonders der Kamelmarkt.
Von Bahrain könnte ich ein Bildchen für die Traumpfade gebrauchen ;-)))
Übrigens war ich das letzte Mal 1994 dort, lang ist´s her...
Viele Grüße
Petra -
Na klar, kenne ich das...

Nur, ich wundere mich ja selber, warum ich ohne Probleme mit dem neuen System zurecht gekommen bin. Ich verstehe mich ja selber nicht... Ich jammer nämlich auch immer gerne bei Veränderungen. Nur dieses Mal nicht. Vielleicht, weil ich mich so auf den neuen PC gefreut habe mit den vielen Extras und der Schnelligkeit, dass ich alles andere nicht bemerke, sozusagen geblendet bin.
Mein Sohn kam nämlich extra einen Tag vorbei und wollte mir Windows 7 erklären, aber ich habe alles schon so gekonnt, ohne einmal ins Buch zu schauen. Ich staune über mich selber... Ob das auch mit meinen Zahlen zusammenhängt...

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Silke mit dem IE surfe ich nicht, schon lange nicht mehr, den mag ich nicht... Ich habe immer den Mozilla, der ist komfortabler und und und...
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Ich habe meist ziemlich viele Programme und Fenster auf. Nun muss ich nicht mehr mühevoll suchen, wo ist denn nun die Seite, sondern fahre mit der Maus nur über das Mozilla-Zeichen und schwupp werden mir die vielen Seiten angezeigt und ich kann genau das Fenster öffnen, das ich auch haben will. Für mich ideal, für Dich scheinbar nicht...
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Wie ich so mal rumgelesen habe, ist für viel XP-Umsteiger das ein Problem, für mich war es sofort alles ok... Silke, aber egal, der Fortschritt bleibt... XP kann mit seinem 32-Bit nur knapp 4 GB RAM ausnutzen. Ihr habt 12 GB, wenn Du das nutzen willst, dann musst Du umsteigen auf 64 Bit und Windows 7...Obwohl für manche sind ja auch die 4 GB RAM ausreichend.

XP ist leider ein Auslaufmodell. SP2 wird nur noch bis 2011 supportet, SP3 etwas länger... Silke, das erinnert mich gerade an die alten MS-Dos Zeiten, denen habe ich auch nachgeweint.
Es ist natürlich schwierig, wenn ein Partner mit dem Fortschritt gehen will und der andere das alte System behalten will. Einen schnellen Rechner bekommt man aber nicht mit XP. Da muss man sich ganz einfach entscheiden. Ein Käfer lief auch nicht schneller als 180 km/h, da konnte man auf Gas treten wie man wollte....
Also freundet Euch einfach etwas mit dem System an, oder es gibt noch eine Möglichkeit Linux oder MAC. >""§
Viele Grüße
Petra -
Super Bilder Heike!!!
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He, das muss der Computer von Petra sein - wenn das N auch noch fehlt, hat sie ihn bei Ebay an dein Hotel versteigert.
Maxi
Das Ding liegt noch hier bei mir, aber ich könnte es ja mal versteigern....
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Am Teide, da war ich auch schon ein paar Mal vor ewig langen Zeiten und ich hab´s auch gemerkt, ab 3.000 wird die Luft dünner...
Maxi, der [url=http://www.petra-kaiser.de/smf/index.php/topic,817.0.html]EeePC[/url] kam als erstes von Asus auf dem Markt und es ist ein superkleiner, leichter Mini-Computer, den es für knapp 300 € gab.Maxi, es gibt verschiedene Tastaturen. Im Ausland wird meist die amerikanische Tastatur verwendet und die hat kein öäü und viele Sachen wie Punkt, Doppelpunkt etc sind auf einem anderen Platz... >""§
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Erhard, so lange man nichts für die Verlage und zum Druck weggibt, ist es auch alles nicht so tragisch. Und bis ich dahin komme, ist es noch ein kleiner (oder großer) Schritt. Ich werde mir aber für meinen Bildschirm das "gönnen". Es kommt ja bald Weihnachten und Geburtstag habe ich auch wieder... ;D
Da ich jetzt ernsthaft mit RAW-Dateien arbeiten will, möchte ich die optimalen Farben haben. Das Problem an der Geschichte ist ja, wenn ich ein Bild optimiere und mein Bildschirm nicht kalibriert ist und ich gebe diese Datei in den Druck, dann kommt ja oft das böse Erwachen, dass man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist. Das liest und hört man ja besonders oft bei den Fotobüchern. Schuld an dieser Misere ist dann der eigene Bildschirm, der die Farben ganz anders darstellt als zum Bildspiel die kalibrierten in einem Labor.
Es gibt ja ein DQ-TOOL-Referenzbild des Verbandes der Photoindustrie. Das kann man sich herunterladen und im Labor entwickeln lassen. (Es hilft ja nicht, wenn man es online anschaut) Nach diesem Bild kann man dann versuchen, den Bildschirm optimal auf das Labor einzustellen. Das kostet nicht allzuviel und es hilft ganz sicher.
Das werde ich mir auch mal anschaffen... So wie ich gehört habe, gibt es dies auch im Foto-Fachgeschäft gleich zu kaufen.
Viele Grüße
Petra -
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Maxi, klar, man kann auch eine Sensorreinigung selber machen, aber es ist immer riskant. Ich mache es nicht selber. Bei uns kostet die Reinigung um die 50 Euro und wenn ich einen Termin habe, dann dauert es einen Tag. Dafür muss ich aber nach Hannover fahren, morgens abgeben und am Abend wieder mitnehmen. Bisher habe ich es aber erst einmal gemacht und zwar mit der 350D.
Man kann natürlich auch die Sensorflecken wegstempeln mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Bei Jupps Bildern ging das ganz gut.
Viele Grüße
Petra -
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Mit welchem Programm wurde denn gearbeitet?Ach so, das hatte ich ganz vergessen.
Die beiden Fotografen haben auch Kameras von Canon und so ging es um das Canon-eigene Bildbearbeitungsprogramm Digital Photo Professional (DPP). Mit diesem Programm wurden die RAW-Dateien erst entwickelt und dann mit Adobe Photoshop weiterbearbeitet. Ähnlich ist es auch mit Photoshop Elements und oder Lightroom.Wobei man diese Schritte, die für eine Bildoptimierung nötig sind, natürlich auch mit jedem "guten" Programm machen kann, aber nicht jedes Programm ist so vielfältig...
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Na ja, ein wenig Bildoptimierung ist ja erlaubt und wie man weiß (oder unbedingt wissen sollte), verliert ein Bild mit jeder Speicherung und Verkleinerung, es sei denn, es ist im TIFF-Format oder im Raw-Format bearbeitet worden, dabei gehen keinerlei Bildinformationen verloren.
Eine erlaubte Bildoptimierung ist zum Beispiel, wenn störende Flecken entfernt werden. (Schmutzflecken z. B. damit sind aber keine störende Teile oder Personen gemeint

Leider hat Jupp auf seiner Kamera ein paar Sensorflecken, die bei dem blauen Hintergrund verstärkt zu sehen sind. Diese habe ich entfernt. ;D Ansonsten nur noch verkleinert und nur ganz wenig nachgeschärft, damit die Brillianz des Bildes erhöht wird.
Wichtig ist die Bilder erst ganz zum Schluss zu schärfen, nach der Verkleinerung, also als letzten Schritt.
Ansonsten waren die Bilder von Jupp sehr gut aufgenommen und das sind natürlich die besten Vorlagen.

Unscharfe Bilder wird man kaum scharf bekommen, aber man kann doch an vielen Bildern einiges optimieren.
Was ich mitgenommen habe ist, dass man 1. die richtigen Voreinstellungen in der Kamera haben sollte. Macht man "nur" .jpg Aufnahmen, so sollte man immer die höchste Auflösung nehmen.
Besser ist es jedoch, wenn man in RAW fotografiert, denn dann kann man kleine Fehler ausbessern, wenn zum Beispiel die Kontraste nicht so richtig stimmen oder man eine Über- bzw. Unterbelichtung hat. In JPG ist das nicht mehr verlustfrei zu machen.
Generell sollte ein Bild immer so aufgenommen werden, dass man möglichst wenig hinterher optimieren muss.
An verschiedenen Beispielen haben wir nicht so gelungene Bilder optimiert, dabei fiel natürlich das Ergebnis einer optimierten RAW-Datei viel besser aus, als dasselbe "bearbeitete" Bild, welches nur in JPEG aufgenommen wurde. Klar kann man JPEG-Fotos auch bearbeiten, aber nur in geringem Umfang.Um natürlich das best-mögliche Ergebnis zu erzielen, sollte man sich das Foto auf einem großen Monitor (Kalibrierung ist Pflicht!) anschauen, denn je kleiner der Monitor, je besser sieht das Foto aus. (da alles verdichtet wurde)

Dass man sich ein Bild immer in 100% anschaut, ist klar, gelle? Denn sonst erkennt man ja nicht die Unschärfen, die Ränder, die Überbelichtungen, die Störungen etc.

Dann bearbeitet man die Tonwertkurve, evtl die Farben und zum Schluss wird es verkleinert (für das Web mit 72 DPI und die gewünschte Größe) und als letzten Akt, kommt dann die minimale Schärfung, lieber zu wenig als zu viel!
Dann habe ich noch viel über die Farbräume Adobe RGB und sRGB erfahren, wann man im 16 BIT-Modus die Bilder bearbeitet und wann im normalen 8 Bit-Modus, den die meisten Drucker nur verarbeiten können...
Aber alles hier aufzuführen, das würde einfach zu weit führen.

Zumindest kann ich solch eine Einführung in das Thema empfehlen. Auch wenn man vieles schon macht, eine Struktur in das Wissen zu bringen, das lohnt sich immer.
Viele Grüße
Petra -
Das sind doch nette Überraschungen... Wie gut, dass der Kater das scheinbar nicht mitbekommen hat, was meinst wie es dann im Wintergarten ausgesehen hätte...
Bei mir verirrt sich auch ab und zu ein Vogel, denn sie meinen manchmal, dass es im Wohnzimmer mehr gibt als draußen.

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Ach Heike, Ihr habt es soooo gut...
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