Burano
Für den Nachmittag und frühen Abend hatte Dionys Moser noch eine kleine Überraschung. Wir wollten nach Burano fahren und dort fotografieren. Ein Stativ sollten wir unbedingt mitnehmen.
Irgendwann gegen 15 Uhr brachen wir auf. Die Fähre nach Burano fuhr genau auf der anderen Seite ab (F.te Nove "A"), so dass wir einen Fußmarsch von rund 20 Minuten vor uns hatten.
Was dann kam, das hatten wir nicht erwartet. Wir mussten uns mit den Massen durch die engen Straßen und Brücken schieben und dann noch aufpassen, dass wir uns nicht verlieren. Es war der helle Wahnsinn. Polizisten regelten die Touristenströme, unglaublich.
Irgendwann hatten wir es geschafft und kamen am Fähranleger an, aber die Fähre fuhr ohne uns los. Nun gut, es fuhr rund 30 Minten später (ich weiß es nicht mehr so genau) die nächste.
Die Fahrt dauert ungefähr eine Dreiviertelstunde. Ich war noch nie auf Burano, daher freute ich mich schon. Ich weiß nur, dass es dort die vielen bunten Häuser gibt und die Cafés und Restaurants schon am frühen Abend schließen. Dann kehrt die Ruhe auf Burano zurück, denn, wenn alles geschlossen ist, dann fahren auch die Touristen zurück.
Angekommen auf Burano sahen wir auch hier die vollen Straßen. So können wir nicht fotografieren, daher gingen wir in eins der vielen Cafés. Oh, ich erinnere mich gerade , ich trank nämlich keinen Kaffee sondern einen Prosecco und dazu gab es eine Käsetasche. ![]()
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