Hier nun der Kommentar-Thread zum Live aus Ägina 2022 - ein Reisebericht ![]()
Beiträge von Petra
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Am Café Marina in Agia Marina stiegen wir aus. Panos freute sich sichtlich über unser Kommen und es gab das 2. Mythos zur Begrüßung.
Noch wussten wir nicht, wo wir unterkommen werden, denn wir hatten nichts gebucht. In den letzten Jahren haben wir ja immer bei Barbara im Hotel übernachtet, aber Panos erzählte uns, dass das Hotel schon geschlossen ist, wie so viele andere auch. Die Saison ist einfach schon vorbei.
Aber wir sind in Griechenland und hier gibt es immer eine Lösung. Panos rief bei Barbara an und klar, wir bekommen natürlich unsere Zimmer im Hotel. In einer halben Stunde kommt sie vorbei.
Wir genossen erst einmal unser Mythos, dann kam Barbara und Friedrich und ich gingen dann zum Hotel und wir konnten uns die Zimmer aussuchen, die wir haben wollten. Barbara erklärte uns dann, wo wir im Notfall die Warmwasseraufbereitung anstellen konnten, falls die Sonne es mal nicht geschafft hat. Dann bekamen wir die Schlüssel für die Zimmer und die Haustüre und waren nun die einzigen Gäste im Hotel.

Das würde ich ja gerne mal in Deutschland erleben. Irgendwann wird sie mal wieder vorbeikommen und dann bezahlen wir die Rechnung.
Ja so ist es hier auf Ägina.

Am Abend machten wir einen kleinen Spaziergang, speisten fürstlich (griechisch) zu Abend, nahmen einen kleinen Absacker bei Panos und fielen dann totmüde ins Bett, denn schließlich waren wir seit 3 Uhr morgens auf den Beinen.
Wer gerne etwas kommentieren möchte, der schreibt bitte hier:
Kommentare zum Reisebericht Live aus Ägina 2022
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Die Überfahrt dauerte nur 1 Stunde und 10 Minuten, das Meer war ruhig und schon bald sahen wir die Umrisse von Ägina. Schön, wieder auf unser griechischen Lieblingsinsel zu sein.

Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft wir schon dort waren. Über meine Berichte im Netz habe ich hier mal eine Aufstellung gemacht: Reiseberichte Griechenland
Auch Kurt und Gunhild waren schon 2 x hier, allerdings liegen diese Besuche schon rund 20 Jahre zurück.

Unser Ziel auf Ägina war der Ort Agia Marina, genau auf der anderen Seite der Insel, denn die Fähre kam im Hauptort Ägina-Stadt an. Um diese Zeit gibt es keine öffentlichen Busse mehr, so nahmen wir ein Taxi, Festpreis 20 €.
Der Fahrer, ein junger Mann sprach gut englisch und unterhielt uns mit Geschichten, Fragen und Disko-Musik.

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Mit dem Bus (X96) fuhren wir nach Piräus und buchten die nächste Fähre nach Ägina. Die Überfahrt kostete 9 € pro Person. Eine gute halbe Stunde hatten wir noch Zeit und wir nutzen sie für ein erstes Mythos.

Es ist erstaunlich warm rund 27 Grad, da lässt es sich gut aushalten. Im Hafen von Piräus liegt die Jewel of the Seas, ein Koloss im Gegensatz zu unserer kleinen alten Fähre.
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Hallo aus Ägina,
wir hatten mal wieder eine kleine Reise nach Ägina, der Insel im Saronischen Golf geplant. Wie es der Zufall wollte, bekamen Friedrichs Bruder und Frau von den Kindern ein Flugticket nach Ägina geschenkt, denn sie feierten den 40. Hochzeitstag. Dass die Kinder dengleichen Zeitraum wählten, das war dann eine kleine Absprache zwischen einer Tochter und mir.

Die Überraschung ist gelungen und wir trafen uns am Athener Flughafen, denn wir flogen über München und Kurt und Gunhild flogen über Frankfurt nach Athen.
Alles hat wunderbar geklappt, es gab keine großen Schlangen bei der Abfertigung und da wir nur mit Handgepäck reisten, waren auch die Koffer zur Stelle.
Unsere Maschinen waren pickepacke voll, der Flug war angenehm und wir landeten sehr pünktlich in Athen. Eine Stunde später landete dann auch die Maschine aus Frankfurt.
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Tolles Wetter hast Du ja!
Die Bilder sind schön, hast ja viel abgegrast.
Auf die Fritten könnte ich auch, habe kurz vor der Reise einen kleinen Hungertag eingelegt. 
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Genieße Dein Kirschbier und ein Trost, egal, wann wir da waren, es war immer voll.

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Ich habe eine neue Idee, ich würde gerne im Februar nach Venedig zum Karneval, ich hoffe, das klappt! Es wäre dann ein Fotoworkshop.
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Oh wie schön kiki, viel Spaß in Brügge

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Videobearbeitungsprogramm
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Es ist erstaunlich wie viele Unterkünfte schon ausgebucht sind. Ich musste die Route teilweise geringfügig ändern und habe am O Cebreiro echte Probleme gehabt, dort etwas zu finden.
Ich musste nun einige Kilometer entfernt ausweichen und werde dann vom O Cebreiro mit dem Taxi hinfahren, dort übernachten und mich wieder zurückbringen lassen.
Diese Etappe ist immer berüchtigt, es gibt nur wenige Unterkünfte und diese sind meist hoffnungslos überfüllt. Es werden dann Zelte draußen aufgebaut. Da es aber eine sehr anstrengende Etappe ist, die letzten Kilometer geht es recht steil auf 1300 m, habe ich mich entschieden ein Unterkunft weiter weg zu buchen. Nun habe ich zumindest eine Bleibe.
Heute habe ich nochmal geschaut, nun ist rund 10 km egal in welcher Richtung nichts mehr zu finden.
Ich werde jetzt immer mal nachschauen, ob nicht doch noch was direkt am Etappenziel was frei wird.
Ansonsten bin ich mit der Planung so weit fertig. Mir fehlen noch der Flug, der Bus von Madrid nach Astorga und die Unterkunft in Madrid. Dieses Mal wird Friedrich mit nach Madrid fliegen und wir machen uns vor meinem Camino noch ein paar schöne Tage in Madrid.
Viele Grüße
Petra -
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ..
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Drei Jahre später werde ich nun endlich diesen Weg beenden.

Ich habe mich entschieden und werde Ende Mai 2023 nun endlich diesen Weg zu Ende gehen.
Die Unterkünfte buche ich wieder vor und werde auch den Rucksacktransport in Anspruch nehmen.
Gut ist, ich kann auf meine Planung von 2020 zurückgreifen. Nun hoffe ich, dass nichts mehr dazwischen kommt.
Viele Grüße
Petra -
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