Beiträge von Petra

    kiki, wenn solch ein Ziel lockt, dann muss man auch mal einen langen Flug in Kauf nehmen. Wie fliegt ihr denn dahin? Das Gebiet ist ja relativ groß.

    Bei uns heißt das nächste Ziel (im Mai) Svalbard (Spitzbergen) Ich mache mit Karin wieder eine Fototour und vorher feiern wir Friedrichs Geburtstag in Svalbard. Da gibt es mehr Eisbären als Einwohner. 🐻‍❄️ Wenn wir dann aufs Schiff gehen, fliegt Friedrich wieder zurück.

    Tag 10

    Zum Frühstück habe ich Räuchertofu, verschiedene Käsesorten, Tomaten und Gurken zusammen mit meinem selbst gebackenen Brot gegessen. Wie jeden Morgen gab es dazu meinen Hagebuttentee, und nach dem Frühstück habe ich eine Tasse Kaffee mit Hafermilch getrunken. Als Fettquelle verwende ich grundsätzlich Olivenöl und keine Butter oder Margarine. Über den restlichen Tag verteilt trinke ich ausschließlich Wasser.

    Mittags habe ich zwei weich gekochte Eier gegessen, ebenfalls auf Brot. Am Abend gab es den Rest vom lieblichen Sauerkraut und die letzte Blumenkohlbulette, die noch übrig war. Zwischendurch habe ich zwei Mandarinen und eine kleine Portion Nüsse genascht.

    Am Nachmittag habe ich einen langen Spaziergang am Mittellandkanal gemacht.

    Tag 9

    Zum Frühstück gab es heute die letzten Scheiben vom Ölsaatenbrot, die restliche Portion der schmackhaften Linsencreme, dazu eine Snackgurke und ein paar Tomaten. Begleitet wurde das Ganze von einem Hagebuttentee und später einer Tasse Kaffee mit Hafermilch.

    Mittags habe ich mir verschiedene Beläge gegönnt: veganen Käse, vegetarischen Camembert ohne Zucker und etwas Walnuss‑Schoko‑Creme.

    Damit ich morgen wieder frisches Brot fürs Frühstück habe, habe ich ein neues Brot gebacken – das Low‑Carb‑Brot aus dem Vegan Body Reset Buch.

    Da noch ein halber Blumenkohl übrig war, habe ich ein neues Rezept ausprobiert: Süßsaure Blumenkohlcremesuppe. Die Zutatenliste ist wirklich spannend: Apfel, Gemüsezwiebel, Knoblauch, Blumenkohl, Gewürzgurke mit Sud, Apfelessig, Senf, Gemüsebrühe, Räuchertofu, Schnittlauch, Zitrone, Sojaghurt und Gewürze. Beim Kochen ist mir sogar die Muskatnuss in den Topf gefallen.

    Die Suppe schmeckt fantastisch – die längere Zubereitungszeit hat sich absolut gelohnt.

    Tag 8

    Die erste Woche ist geschafft, drei liegen noch vor mir – also gehe ich es weiterhin ruhig und strukturiert an.

    Für einige Rezepte brauche ich Senf ohne Zuckerzusatz, was sich als erstaunlich schwierig herausgestellt hat. In fast allen gängigen Sorten ist Zucker enthalten. Nachdem ich online recherchiert hatte, fand ich den Hinweis, dass Alnatura einen zuckerfreien Senf anbietet. Im dritten Geschäft wurden wir schließlich fündig. Es ist wirklich erstaunlich, in wie vielen Lebensmitteln Zucker steckt.

    Was gab es heute zu essen:

    • Frühstück: Drei Mini‑Scheiben Brot mit Linsencreme, veganem Käse und veganem „Lax“.
    • Mittagessen: Eine halbe Avocado mit Tomaten auf Brot.
    • Abendessen: Liebliches Sauerkraut mit Blumenkohlbuletten. Dafür brauchte ich dann auch den zuckerfreien Senf.
    • Das Sauerkraut wird mit Birnen zubereitet.
    • Die Blumenkohlbuletten bestehen aus Blumenkohl, Leinsamen, Kichererbsenmehl, Hefeflocken und Gewürzen.
    • Das Rezept stammt aus dem Buch Vegan Body Reset und ich habe es schon einmal nachgekocht – sehr lecker.
    • Friedrich hat mitgegessen und zusätzlich Kartoffelpüree bekommen.

    Am frühen Abend haben wir noch einen einstündigen Spaziergang gemacht, was richtig gutgetan hat

    Tag 7:

    Heute Morgen habe ich das Hafer‑ und Ölsaatenbrot angeschnitten und konnte es zum Frühstück mit Linsencreme, Tomaten und Gurken probieren. Es schmeckt mir richtig gut.
    Mittags gab es wieder Brote, diesmal mit Banane.

    Zum Abendessen habe ich mir eine Wokpfanne gemacht: Zwiebeln, Paprika, Zucchini und Champignons, wie gestern, in wenig Olivenöl gebraten und mit veganem Feta verfeinert.

    Damit ist die erste Woche geschafft. Ich habe schon etwas abgenommen und werde jetzt die Kohlenhydrate auf 60–100 g pro Tag erhöhen und weiter am Body Reset arbeiten.

    Tag 6:

    Zum Frühstück und auch zum Mittagessen gab es wieder Low‑Carb‑Brotscheiben mit verschiedenem Belag: Linsencreme, Käse und Walnuss‑Schoko‑Creme.

    Am Abend habe ich mir eine Gemüsepfanne zubereitet – Champignons, Zwiebeln, Paprika und Zucchini, in wenig Olivenöl gebraten und mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence gewürzt. Ganz zum Schluss kamen noch 50 g veganer Feta dazu. Dazu gab es einen frischen Salat mit der Sojaghurt‑Feigensoße aus Zitrone, Senf, Salz und Pfeffer. Das hat mir richtig gut geschmeckt und ich war angenehm satt.

    Als kleinen Abendsnack vor dem Fernseher gab es noch eine Mandarine und eine Banane.

    Meine Erfahrungen mit Komoot in Indien (Update nach der Reise)

    Schon auf dem Lufthansa-Flug nach Mumbai gab es eine deutliche Durchsage: Garmin-Geräte dürfen in Indien nicht eingeführt werden, und man könne damit ernsthafte Schwierigkeiten bekommen. In diesem Moment war ich sehr froh, dass ich meinen Garmin diesmal bewusst Zuhause gelassen hatte.

    Wie ich ohne Garmin zurechtkam

    Ich hatte vorab keine GPX-Dateien gespeichert und auch keine Routen geplant. Da wir uns in Goa gut auskennen, war das auch nicht nötig. Zusätzlich hatte ich Sygic auf dem Smartphone installiert und mir die Indienkarte heruntergeladen, sodass ich jederzeit eine vollwertige Offline-Navigation zur Verfügung hatte.

    Nur gelegentlich musste ich online etwas nachschauen – auch in Goa verändert sich das Straßennetz, neue Schnellstraßen entstehen, und da fährt man schnell einmal falsch. Für solche Fälle war eine kurze Internetverbindung hilfreich.

    Komoot im Offline-Einsatz

    Vor jeder größeren Tour oder Wanderung habe ich Komoot offline gestartet und die Aufzeichnung laufen lassen. Dafür braucht das Handy keinerlei Internetverbindung. Die GPS-Aufzeichnung funktionierte zuverlässig, und der Akkuverbrauch blieb angenehm niedrig – selbst bei längeren Touren.

    Sobald ich abends wieder im WLAN war, wurde die Tour automatisch zu Komoot übertragen. Das lief absolut problemlos.

    Was nicht perfekt war

    Einziger „Fehler“: Ich habe manchmal schlicht vergessen, die Aufzeichnung einzuschalten. Das lag aber nicht an Komoot, sondern an mir.

    Fazit: Komoot in Indien – braucht man wirklich einen Garmin?

    Für reine GPS-Aufzeichnungen braucht man in Indien keinen Garmin. Komoot funktioniert offline zuverlässig, die Tracks werden sauber aufgezeichnet und später im WLAN problemlos synchronisiert. Für alle, die sich in der Region bereits gut auskennen – wie wir in Goa – reicht das völlig aus.

    In Ländern, in denen Garmin-Geräte erlaubt sind, kann ein solches Navigationsgerät mit spezialisierter Karte jedoch weiterhin von Vorteil sein. Gerade in Regionen mit unübersichtlicher Topografie oder wenig Beschilderung bietet ein dediziertes Navigationsgerät mehr Orientierungssicherheit als eine reine Track-Aufzeichnung.

    Für unsere Reise war die Kombination aus:

    • Komoot für die Aufzeichnung,
    • Sygic mit Offline-Indienkarte für die Navigation,
    • lokaler Ortskenntnis

    absolut ausreichend.

    Wer sich anschauen möchte, wie die Touren letztlich aussahen, findet hier meine gesamte Indien-Kollektion auf Komoot:
    ➡️ https://www.komoot.com/de-de/collection/4079311/-indien-2026

    Viele Grüße
    Petra

    Der Irankrieg führt zu massiven Störungen im internationalen Flugverkehr.
    Mehrere Flughäfen auf der Arabischen Halbinsel – darunter Dubai, Abu Dhabi, Doha und Bahrain – waren zeitweise geschlossen oder wurden angegriffen. Tausende Flüge fielen aus, Passagiere strandeten weltweit. Zahlreiche Länder sperrten ihren Luftraum, Airlines müssen große Umwege fliegen. Das verursacht höhere Kosten, und Experten rechnen mit steigenden Ticketpreisen, sollte der Konflikt anhalten.

    Zum vollständigen Artikel bei SPIEGEL Online

    Tag 5:

    Heute habe ich mir wieder ein Brot‑Frühstück gemacht: Mandelmozzarella, Linsencreme, Snackgurken und Tomaten auf Low‑Carb‑Brot.
    Das Mittagessen war identisch zum Frühstück – das passt für mich gut in den Alltag und hält lange satt.

    Zum Abendessen gab es eine schnelle Brokkolipfanne mit veganem Feta (Rezept aus dem NDR‑Link). Dazu hatten wir alle noch einen Gurkensalat.

    Für die Familie habe ich extra gekocht: Sie wünschten sich Semmelknödel mit Champignon‑Sahne‑Sauce, und als Beilage gab es ebenfalls Gurkensalat.

    Weiterhin kein Zucker, kein Alkohol, keine Weißmehlprodukte, nichts Frittiertes und keine Fertigprodukte – ich merke richtig, wie gut mir diese klare Linie tut.

    Morgen möchte ich das Hafer‑ und Ölsaaten‑Brot backen und die „Ohne‑Leber‑Wurst“ aus dem Buch Vegan Body Reset zubereiten.

    Tag 4:

    Zum Frühstück gab es den Mandelmozzarella (nur Flohsamenschalen in Wasser eingeweicht, Mandelmehl, Zitrone, Öl und Salz – aus dem Buch Vegan Body Reset) mit Tomaten und Gurken auf zwei Scheiben Low‑Carb‑Leinsamenbrot.

    Mittags habe ich eine Banane, eine Birne und eine Scheibe Brot mit dem Linsenaufstrich gegessen.

    Am Abend gab es das restliche Omelette mit Artischockenherzen, Tomaten und Oliven.

    Von meiner Schwiegermutter habe ich heute gehört, dass ihr das Brot sehr gut schmeckt. Ich hatte ihr ein paar Scheiben zum Probieren gegeben.

    🎨 Kunst am Rückweg

    Nachdem meine Enkeltochter mich ganz glücklich über ihre bestandene Prüfung informiert hatte, machten wir uns gemeinsam auf den Weg zurück zum Auto. Unterwegs kamen wir noch an mehreren Kunstwerken vorbei, die den Rückweg durch die Nordstadt farbenfroh begleiteten.

    🪨 „Bonhomme“ von Daniel Knorr
    Vor der Kestnergesellschaft steht die Steinskulptur „Bonhomme“, deren übereinandergeschichtete Natursteine an einen Schneemann erinnern. Die grob behauenen Formen bilden einen spannenden Kontrast zur modernen Glasfassade des Gebäudes.

    🗿 Steinfiguren von Eugène Dodeigne
    Am Rand des Königsworther Platzes stehen drei abstrakte Steinfiguren, deren blockhafte Formen menschliche Gestalten nur andeuten. Die raue Oberfläche und die schwere Anmutung verleihen ihnen eine zeitlose Präsenz.

    🔴 „Symphony in Red“ von John Henry
    Auf dem Mittelstreifen des Königsworther Platzes erhebt sich die rote Stahlskulptur „Symphony in Red“. Die strahlenförmig angeordneten Träger erzeugen eine dynamische, fast explodierende Form, die sich deutlich vom städtischen Umfeld abhebt.

    Zum Abschluss dieses kleinen Rundgangs blieb für mich vor allem eines hängen: Hannover hat immer wieder Neues zu entdecken – selbst an Orten, an denen man schon oft vorbeigekommen ist. Zwischen Geschichte, Kunst und ruhigen Grünflächen zeigt die Stadt ihre vielen Facetten, und jeder Spaziergang eröffnet einen neuen Blick.

    Viele Grüße
    Petra

    🌿 Neustädter Friedhof (St.-Andreas-Friedhof)

    Noch ein weiterer Friedhof stand auf meiner Wunschliste. Der Neustädter Friedhof wurde 1646 für die Bewohnerinnen und Bewohner der neu gegründeten Calenberger Neustadt angelegt und bis 1876 genutzt. Heute ist er ein denkmalgeschützter öffentlicher Park am Königsworther Platz.

    Zwischen alten Bäumen finden sich zahlreiche historische Grabdenkmäler, darunter das des Komponisten Heinrich Marschner sowie die kunstvoll gearbeitete Figur der „Geschnürten Jungfrau“. Die Anlage ist Teil der Skulpturenmeile und verbindet auf besondere Weise Stadtgeschichte mit ruhiger Grünfläche.

    Da ich noch keinen Anruf bekommen hatte, setzte ich mich auf eine Bank im Park und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Trotz der zentralen Lage wirkt der Friedhof erstaunlich still. Die Mischung aus alten Bäumen und verwitterten Grabsteinen verleiht dem Ort eine besondere Atmosphäre, die zum Innehalten einlädt.

    ⛪ Alter St.-Nikolai-Friedhof mit Nikolaikapelle und Hölty-Denkmal

    Von der Christuskirche schlug ich einen Weg ein, der mich zum Steintor führte. Allerdings bemerkte ich, dass ich nun doch ein wenig zu weit abgedriftet war, denn ich wartete ja auf einen Anruf meiner Enkeltochter und wollte mich nicht zu weit von ihrem Prüfungsort entfernen. So drehte ich um und gelangte schließlich zum Alten St.-Nikolai-Friedhof.

    Der Friedhof entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Zusammenhang mit dem St.-Nikolai-Hospital, das außerhalb der Stadtmauer zur Behandlung von Leprakranken errichtet wurde. Später diente der Friedhof auch als Begräbnisstätte für die zahlreichen Opfer der Pestepidemien sowie der Toten aus dem Dreißigjährigen und dem Siebenjährigen Krieg.

    Bis 1866 wurde der Friedhof mehrfach erweitert, danach aufgegeben und 1890 in eine parkähnliche Grünanlage umgewandelt. Der erste Stadtgartendirektor Julius Trip gestaltete das Gelände mit offenen Wegen, Rasenflächen und Hecken neu. Viele Grabsteine wurden erhalten, darunter das Ehrengrab für den Dichter Hölty.

    Besonders eindrucksvoll ist die Ruine der Nikolaikapelle, die einst für Trauerfeiern genutzt wurde. Durch die Neugestaltung des Klagesmarkts im Rahmen von „Hannover City2020+“ wurde die Kapelle wieder freigestellt und bildet heute mit dem Lapidarium aus 25 kunsthistorisch bedeutenden Grabsteinen einen stillen, würdevollen Ort der Erinnerung.

    Die steinerne Figurengruppe des Hölty-Denkmals steht auf einem Sockel mit einer poetischen Inschrift, die die empfindsame Stimmung seiner Dichtung aufgreift:

    „Hofft dem Freund der Frühling ist erschienen“
    „Klagend irrt er im Haine dicht zu sehen“
    „Doch umsonst! sein klagender Blick verhallt im“
    „Einsamen Schatten“

    ⛪ Christuskirche in der Nordstadt

    Auf dem Weg durch die Nordstadt entdeckte ich mehrere farbenfrohe Street‑Art‑Wandbilder, die den Spaziergang auf ihre ganz eigene Weise beleben. Die fantasievollen Motive an Hauswänden und Garagentoren zeigen, wie kreativ dieses Viertel ist, und boten mir unterwegs immer wieder kleine Überraschungen.

    Nach einigen weiteren Schritten öffnete sich der Blick auf die Christuskirche, deren hoher Turm schon von weitem zwischen den Häusern hervorragt. Der neugotische Backsteinbau wirkt mit seiner klaren Formensprache und dem markanten Turm sehr eindrucksvoll und prägt das Bild des Viertels.

    Die Christuskirche wurde 1859–1864 nach Plänen des hannoverschen Architekten Conrad Wilhelm Hase erbaut. Ursprünglich war sie als Residenzkirche von König Georg V. gedacht und gilt als der erste Kirchenneubau Hannovers nach 1747. Der Bau folgt den Vorgaben des sogenannten Eisenacher Regulativs, einer einflussreichen Empfehlung zur Gestaltung protestantischer Kirchenbauten im 19. Jahrhundert.

    Auffällig ist der in das Mittelschiff versetzte über 70 Meter hohe Turm, der aufgrund der begrenzten Grundstücksgröße nicht wie üblich an der Westseite stehen konnte. Diese ungewöhnliche Lösung macht die Kirche architektonisch besonders interessant.

    Heute dient die Christuskirche nicht nur als Gotteshaus, sondern auch als internationales Chorzentrum und ist damit ein lebendiger kultureller Ort in der Nordstadt.

    🕍 Alter Jüdischer Friedhof an der Oberstraße

    Von der Uni lief ich die Straße entlang und entdeckte den Alten Jüdischen Friedhof. Leider konnte ich ihn nur von außen anschauen, denn für einen Besuch im Inneren hätte ich vorher einen Termin vereinbaren müssen. Der Friedhof liegt auf einem Hügel und ist von einer hohen Mauer umgeben, sodass man nur einen Blick durch die Bäume und über die Mauer hinweg erhaschen kann.

    Der Alte Jüdische Friedhof an der Oberstraße ist der älteste erhaltene jüdische Friedhof Hannovers und wurde um 1550 auf einem Sandhügel außerhalb der damaligen Stadtgrenzen angelegt. Bis 1864 diente er als Begräbnisstätte der jüdischen Gemeinde.

    Die dicht stehenden, teils verwitterten Grabsteine liegen unter altem Baumbestand und vermitteln einen eindrucksvollen Blick in die jahrhundertelange Geschichte jüdischen Lebens in Hannover. Trotz seiner zentralen Lage herrscht hier eine stille, abgeschiedene Atmosphäre, die den historischen Charakter des Ortes besonders spürbar macht.

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