Beiträge von Petra

    Den 2. Stop machen wir bei MCD, irgendwo muss man ja zwischendurch mal halten. ^^ Der Ziegenkäse-Wrap mit Pommes hat aber geschmeckt. Anderes Veggi gab es nicht. Friedrich hatte sich auf einen Fischburger gefreut, aber auch den gab es nicht. {e

    Ich hatte für die 2 Nächte ein einfaches 2-Sterne-Hotel, etwas außerhalb der größeren Orte gebucht und das erwies sich als Glücksgriff. Ein kleines Hotel, in ländlicher Lage, aber fußläufig zur Stadt, mit großem Parkplatz, das war genau das, was wir haben wollten. Das Zimmer ist für uns völlig ok, der Blick in den Garten nett, Dort tummeln sich Hühner und Enten.

    Für die Gäste gibt es einen Frühstücksraum, ein Lesezimmer, eine kleine Bar und einen Garten ohne Enten und Hühner.

    Hier gefällt es uns, das Hotel kann ich empfehlen. ::*** Hotel Auray - Le Branhoc - Golfe du Morbihan









    4. Etappe - On the road again - von Poitiers nach Auray am 25.04.2022 - 323 km

    Einegemütliche Etappe liegt vor uns. So haben wir es nicht eilig, frühstücken in Ruhe, packen unsere sieben Sachen zusammen und fahren gemütlich los. In letzter Minute kommt das "Zimmermädchen" ans Auto gelaufen. Ich habe meinen fünffachen Power-Port USD-Charger in der Steckdose im Zimmer gelassen, den hätte ich schmerzlich vermisst. ;)

    Wir drehen mal wieder ein paar extra Runden durch Poitiers, denn es gibt ein paar Straßensperren und damit kommt das Navi nicht klar. Macht nichts, irgendwann finden wir den richtigen Weg.

    Den ersten Stop machen wir in Airvault. Wir laufen ein wenig durch den Ort.

    24.4.22 Stadtrundgang in Poitiers

    Das Frühstück war nicht im Hotelpreis eingeschlossen, es war aber gut und reichlich. Kaum einer trägt Maske, obwohl viele Schilder darauf hinweisen. Wir handhaben es so, wenn wir in Geschäfte, Hotels und Restaurants gehen, dann tragen wir eine Maske. Wir haben immer eine mit.

    In Poitiers wollten wir uns einige Sehenswürdigkeiten anschauen. Ich habe mir einen kleinen Rundgang zusammengestellt und auf diesem Weg einige Geocaches rausgesucht. So macht es doch etwas mehr Spaß. :D

    Da aber heute Wahlen waren, fiel das erste am Hôtel de Ville schon mal flach. Das 2. Cache an der Post haben wir auch nicht gefunden - wie viele andere vor uns auch nicht, es scheint verschwunden zu sein, das fing ja schon mal gut an. =O

    Aber an dem ehemaligen Palast der Grafen von Poitou-Herzöge von Aquitanien wurden wir endlich fündig. Hier erfahren wir die die Geschichte von Jeanne d'Arc, die auch nach Poitiers kam. Wir haben an anderer Stelle noch einige Hinweise gesehen.

    Wir packen nur eine kleine Reisetasche aus und lassen den Rest im Auto, Natürlich miene Fototasche und das Laptop muss auch mit.

    So gehen wir schon kurz danach ins Zentruim von Poitiers, es sind nur wenige Schritte, die wir laufen müssen. Der erste Eindruck von Poitiers, es ist eine tolle Stadt, sie gefällt uns. Lange laufen wir nicht umher. Auf dem großen Platz vor dem Hôtel de Ville gibt es jede Menge Reustaurants. Wir suchen uns eines aus und essen und trinken eine Kleinigkeit. Ich liebe die französischen Gallettes.

    Dann gehen wir zurück ins Hotel. Wir haben ja noch den ganzen nächsten Tag. :)

    3. Etappe - Samstag den 23.4. 22 von Mas du Pommier nach Poitiers - 583 km

    Ursprünglich wollten wir erst am Sonntag weiterreisen, haben uns aber dann umentschieden und alles umgebucht. Wir fahren einen Tag früher los, bleiben nur 2 Nächte in Poirtiers, lassen Tours aus und fahren dafür 2 Nächte nach Auray und besuchen die Megalith-Stätte von Carnac.

    Aber zunächst nach Poitiers. Das Wetter hat umgeschlagen, es regnet und regnet. In Mas du Pommiers ist das Wohnmobil von meiner Schwester und Schwager auf dem Stellplatz festgefahren und kommt nicht raus. An diesem Morgen kommt der Förster mit geeignetem Gerät und ruckzuck ist das Wohnmobil befreit und man den den Stoßseufzer meiner Schwester deutlich hören.

    So können wir uns beruhigt auf den Weg nach Poitiers machen. Wir fahren durch die Cevennen, wäre das Wetter etwas besser, dann hätten wir tolle Aussichten. Nur einmal halten wir an und ich steige aus, aber der Reigen peitscht mir ins Gesicht. Das hat keinen Zweck. Schade, das müssen wir bei Sonnenschein noch einmal wiederholen. ;)

    Wir nutzen eine Regenpause für einen Cappucino an einen riesigen Stein, auf dieser Strecke sind Picknickmöglichkeiten dünn gesät, ebenso wie die Tankstellen. Wir sahen uns nämlich schon in den Bergen ohne Diesel, aber nein, es hat dann alles noch geklappt. Mit Kreditkarte und PIN gab es dann genügend Diesel, um weiterzukommen.

    Auf dem 2. und 3. Bild sehen wir dann den Ort Banne hoch oben, dort war Friedrich ja schon auf Tour mit seinem Motorrad.

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