Hier die Karte von der Fahrt:
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Hier die Karte von der Fahrt:
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Hier am Rande der Cevennen haben sich meine Schwägerin und mein Bruder einen Traum erfüllt: Mas du Pommier
Ein wunderschönes großes Anwesen mit zusätzlichen 3 Ferienwohnungen, einem 13.000 qm großen Garten mit vielen Obstbäumen und Swimmingpool, ja hier gefällt es uns.
Zwei meiner Schwestern und Schwager sind auch angereist, so sind wir für die nächsten Tage eine lustige Runde und haben viel zu erzählen. Diurch die Coronazeit haben wir uns alle lange nicht gesehen.
Ein leckeres Spaghettigericht und reichliche Getränke ließen die anstrengende Fahrt schnell vergessen. Wir saßen alle noch lange zusammen und klönten.
Wir sind in der Ferienwohnung (auf französisch sagt man Gîte) Magnanerie untergebracht, 75 qm alles sehr großzügig, Essbereich, Wohnzimmer mit Kamin, gut ausgestattete Küche mit Spülmaschine, der Schlafbereich ist auf einer Empore, das Badezimmer mit Dusche und Waschmaschine. Ich habe schon mal ein paar Bilder gemacht. Es werden sicher noch viel folgen.
Autofahrt von Reims nach Mas du Pommier - Gagnières am 15.4.2022 - 737 - Dauer: 11,08 Stunden
Diese Autofahrt werden wir nicht so schnell vergessen, denn sie war sehr anstrengend. Wir drehten in Reims ein paar kleine Schleifen, aber dann waren wir auf dem richtigen Weg. Unterwegs machten wir zwei kleine Pausen an sehr einladenden Picknickplätzen an der Autobahn. Da merkten wir schon, Ostern steht vor der Türe und viele Autos fuhren auf den Straßen und die Parkplätze waren auch gut belegt.
Ab Lyon wurde der Verkehr immer dichter, Autos um Autos quälten sich runter in den Süden, dann kamen Unfälle hinzu, teilweise stockte es und es gab keine Ausweichmöglichkeiten, denn auch auf diesen Nebenstraßen gab es mittlerweile einen Rückstau.
Um es abzukürzen, anstatt zwischen 18 und 19 Uhr wie vorgesehen anzukommen, erreichten wir Mas du Pommier erst um 20:45.
Armer Friedrich, denn er ist gefahren. Das planen wir beim nächsten Mal etwas anders. ![]()
Hier die Karte von unserem Spaziergang durch Reims:
Als letztes spazierten wir zu dem gallo-römischer Ehrenbogen, dem Porte de Mars. Das war dann auch genug geschaut. wir wollten essen gehen, aber für Frankreich war es einfach noch zu früh, die meistenRestaurants waren noch nicht so weit. Bei den 3 Brasseurs hatten wir dann Glück, aber leider passierte mit ein Missgeschick.
Ich bestellte mir einen Flammkuchen mit ganz ganz vielen Ministückchen Speck. Ich wollte doch nur Ziegenkäse und Tomaten haben
Gott sei Dank hatte sich Friedrich für einen Vier-Käse-Flammkuchen entschieden und er tauschte mit mir. ![]()
Ich zitiere mal aus Wikipedia:
Die Kathedrale Notre-Dame de Reims in der nordfranzösischen Stadt Reims gilt als eine der architektonisch bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs. Seit 1991 gehört sie zum UNESCO-Welterbe und ist national als Monument historique klassifiziert.
Jahrhundertelang wurden hier die französischen Könige gekrönt. Heute ist sie die Kathedrale des Erzbistums Reims. Sie ist mit rund einer Million Besuchern im Jahr einer der Hauptanziehungspunkte der Champagne.
Wenn ich mich richtig erinnere, geht es ja hier um die Zusatzkosten, wenn Du in Quarantäne musst. Das wäre ja überschaubar in Deutschland, oder?
Wir sehen Licht am Ende des Tunnels. ![]()
Noch 26 km Autobahn und dann noch 65 km über Land... ![]()
Die Staus haben wir jetzt hinter uns gelassen, die Autobahn ist aber recht voll.
Wir sind seit knapp 2 Stunden im Dauerstau, so ein Mist! Immer wieder Unfälle und liegengebliebene LKW . ![]()
Meine beiden Schwestern sind schon da.
Ich habe 6 GB auf meiner Telefonkarte und Friedrich 1 GB, damit kommen wir gut aus. Das Glocalme habe ich aber auch mit.
Bisher 44 € für die Strecke bis Lyon, die nächste Zahlung kommt noch, entweder Montilimar oder Bollene.
Wir fahren immer an der Rhone entlang.
Nicht weit entfernt erreichen wir den Park Saint-Remi, wir setzen uns auf eine Parkbank und genißen den Sonnenschein und den Blick auf die blühenden Bäume. Hier befand sich früher die Abtei Saint-Remi, benannt nach dem Bischof Remigius, der 533 starb.
Die Abtei und das Kloster wurden außerhalb der Samaligen Stadt erbaut und hatten unabhängige Befestigungsanlagen. Einen Teil der Mauern kann man heute noch sehen. (10.Jh) Als sich die Stadt vergrößerte (14.JH) wurden diese Befestigungsanlagen überflüssig, denn nun lag das Saint-Remi-Viertel innerhalb der Stadt.
Wir gehen in die Kirche hinein und schauen uns ein wenig um.
Das letzte Bild zeigt das Grab vom Heiligen Remigius
Fortsetzung folgt!
Ein Spaziergang durch Reims!
Wir haben lange und gut geschlafen , verzichten auf ein Frühstück im Hotel und ziehen los. Wir hatten uns drei Sehenswürdigkeiten vorgenommen:
1. Saint-Remi-Basilika
2. Kathedrale Notre-Dame
3. Porte de Mars
Vom Hotel schlenderten wir am Canal de l’Aisne à la Marne entlang. Ich zitiere aus Wikipedia:
Der Kanal verbindet die Täler der Flüsse Aisne und Marne und ist Teil eines Binnenwasserweges, der das Mittelmeer über Rhone und Saône mit Nordwestfrankreich und Belgien verbindet.
Das Wetter ist sonnig und es ist warm. Da wir einfach so drauf loslaufen, machen wir den einen oder anderen Schlenker. In einem kleinen Café gibt es erst einmal ein Frühstück mit Kaffee und Baguette belegt mit Brie, Tomaten und Salat.
Auf dem Place Museux vor der katholischen Kirche Saint-Maurice de Reims findet eine kleine Demo von Schülern und Studenten statt. Hier steht auch noch das ehemalige Jesuitenkolleg. Auf dem Rückweg kommen wir noch einmal hier vorbei und werden eine kleine Pause einlegen. Dann ist aber die Demo schon wieder vorbei.
Das war unser 1. Tag, heute bleiben wir noch in Reims, es gibt sicher noch mehr zu sehen.
Hier noch die beiden Karten von Komoot über unsere Anreise und den Spaziergang.
Viele Grüße
Petra
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