Beiträge von Petra

    Am Abend wird es doch noch ganz schön kühl. Wir gingen langsam zurück, die Blaue Stunde zeigte sich und so gab es noch ein paar nette Aufnahmemöglichkeiten für mich.

    Friedrich war ganz schön geschafft und legte sich recht bald schlafen. Ich hatte es auf der Fahrt bequemer und lud alle meine Geräte auf und bereitete den Reisebericht vor. :love:

    Wir packten nur wenige Sachen aus, aßen den restlichen Proviant auf und dann machten wir uns auf den Weg. Wir wollten schon mal einen kleinen Eindruck von Reims bekommen.

    An der Rezeption erhielten wir einen kleinen Faltplan und ein paar Tipps, wo wir lang gehen können, um in die Innenstadt zu kommen.

    Bild 3: Passage Subé

    Bild 4 + 5: Fontaine Subé

    Bild 7 + 8: Jean-Baptiste Colbert geb in1619 in Reims, erfolgreicher Finanzminister unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV.
    Bild 9: Bahnhof von Reims

    1. Etappe von Nienstädt nach Reims - 661 km am 13. 4.2022

    In diesem Jahr haben wir wieder eine größere Reise geplant. Es geht nach Frankreich. Mein Bruder hat uns zu einem Familientreffen eingeladen, der mit seiner Frau in Südfrankreich lebt. So haben wir um dieses Ereignis herum die Reise geplant.

    Da ich nicht mehr so gerne lange Strecken mit dem Motorradfahre, aber auch nicht auf das Motorradfahren verzichten möchte, haben wir ganz einfach unsere Motorräder in das Auto gepackt und dann ging es am 13.4. los.

    Obwohl Ostern vor der Türe steht, war die Fahrt recht angenehm. Wir fuhren die altbekannte Strecke an Köln vorbeit. Da es eine Steckensperrung in Köln gab, mussten wir einen kleinen Schlenker machen und fuhren nun südlich um Köln herum.

    Nach 334 km gab es die erste Pause bei Aachen, wir tankten den Wagen voll (Diesel kostet 2,02€) :( und 5 km später erreichten wir schon die belgische Grenze. Rund 200 km ging es nun durch Belgien, ehe wir die Grenze zu Frankreich erreichten. Bis Charleroi gab es einiges an Verkehr, aber keine Staus. Danach hatten wir die Autobahn fast für uns alleine und erreichten unser Hotel in Reims dank Navi ohne Probleme.

    Unser Auto wollten wir in der Tiefgarage parken, 1,80 m hieß es war sie nur hoch. wir wussten aber nicht wie hoch unser Auto ist, Friedrich stieg aus, Hob den Arm hoch und nickte: das schaffen wir. }a<&t~}a

    Ach, ein erstes Urlaubsbild haben wir auch bekommen, aber es wird uns zugeschickt werden und wie ich vermute werde ich wohl ausgeschwärzt sein. {v

    Hihi. das wäre wohl stilgerecht gewesen, ja wir haben einen Gutschein für eine Welcome Drink bekommen, aber den lösen wir erst heute ein. Wir waren gestern ziemlich kaputt.

    Guten Morgen, wir haben herrlich und lange geschlafen, jetzt geht es hier (link folgt gleich) weiter mit dem Reisebericht.

    Viele Grüße
    Petra

    Ich glaube, dafür musst Du auch rausgehen... denn vor der Türe stehen sie alle... um den Dom zu sehen, musst Du aber zur richtigen Seite rausgehen.

    Für eine Stunde lohnt es sich auch nicht, alles aufzugeben. Wir machen das oft, wenn wir aus dem Hotel auschecken müssen und ich noch gerne eine Runde durch Köln drehe, bevor wir dann später mit dem Zug nach Hause fahren.

    Ja, Anja, es fand alles in deutscher Sprache statt. Das Bundesverdienstkreuz wird vom Bundespräsidenten verliehen und je nach Lage und Möglichkeiten von ihm selbst, von einem Ministerpräsidenten, Regierungspräsidenten oder Minister, Botschafter oder Konsul überreicht. Durch die Corona-Lage wurde dieses Ereignis immer wieder verschoben und fand daher in Rumänien statt.

    Mechtild Gollnick durfte "nur" 10 Gäste einladen. Es wurde ein Interview vom Radio Temeswar (Frau Astrid Weisz) in deutscher Sprache aufgenommen. Es gibt täglich einen einstündigen Postcast in deutscher Sprache, jeweils um 13 und 19 Uhr.

    Ich habe gerade angefragt, ob ich diese MP3-Aufnahme hier veröffentlichen darf und warte auf Antwort. Sobald ich die Erlaubnis habe, stelle ich es hier ein.

    Herr Siegfried Thiel von der Allgeinem Deutschen Zeitung mit Banater Zeitung war auch da und sobald der Zeitungsartikel erschienen ist, setze ich ihn online. Die Erlaubnis habe ich von ihm schon bekommen.

    Natürlich waren auch Gäste da, die kein deutsch oder nicht so gut deutsch sprachen. Es gab aber einen Dolmetscher, der dies erledigt hatte.

    Viele Grüße
    Petra

    Wir werden nur etwas mit Parkgarage oder eigenem Parkplatz buchen, alles andere geht nicht.

    Du bist aber schnell mit der Zugbuchung. Kann man denn schon jetzt für September buchen? Ich dachte immer, bei der Bahn geht das nur 3 Monate vorher. Wie ist denn das Routing nach Brügge?

    Am nächsten Tag flog ich schon wieder zurück. Ich hatte mich tags zuvor schon eingescheckt, Ich musste nur meinen Impfnachweis hochladen und bekam dann sofort die digitale Boardkarte.

    Mechtild fuhr mich zu Flughafen, Evi war traurig, aber ich konnte ihr ja versprechen, dass ich dieses Mal noch einmal komme, das tröstete ein wenig. Übrigens Lea (der Hund) hat mich wiedererkannt, sie hat aber auch wieder leckere Knochen von mir bekommen, kleine Bestechung sozusagen.

    Bei den Kontrollen in Temeswar fiel dieses Mal meine Taschenlampe auf. :rolleyes Nun flog ich mit Lufthansa über Frankfurt. Die Maschine war nicht sehr voll und ich hatte vorne alles für mich alleine. {a

    Das Wetter hatte umgeschlagen, es war auch in Temeswar kalt und regnerisch. In Deutschland tobte wohl ein Sturm und so hatte ich einen sehr unruhigen Flug, aber wir konnten sicher landen. Dieses Mal hatte ich 5 Stunden Aufenthalt, allerdings musste ich irre lange Strecken laufen. Wir sind in B angekommen und der Abflug nach Hannover war in A. Ich musste durch die Passkontrolle gehen und somit war ich tatsächlich wieder außerhalb des Sicherheitsbereich. Was für ein Mist. Egal ich hatte ja Zeit und musste also erst nach A und dann wieder durch die Sicherheitskontrolle. :Kopffass:

    Da gab es dann wieder einen Sprengstofftest , bei der Kamera, bei meiner Handtasche und auch die Reisetasche.

    Die Hannover-Maschine hatte dann fast eine Stunde Verspätung, da der Flughafen zwischendurch wegen des Sturms gesperrt war und die Maschine eine Stunde kreisen musste. Dieses Mal war mir das egal, ich hatte mein Auto ja am Flughafen geparkt.

    Die Rückfahrt war dann wirklich heftig, denn ich kam genau in den großen Sturm, aber ich erreichte sicher mein Zuhause. Da wurde ich dann schon von Friedrich und Sally freudig erwartet.

    Das war´s von dieser kurzen schönen Reise. Manchmal läuft nicht alles wie geplant, aber ein wenig Salz gehört in jede Suppe.

    Viele Grüße
    Petra

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