Beiträge von Petra
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Super SeeStern, ich werde es aber auch noch probieren.
Es gibt dann später ein neues Rätsel

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Ja, im Winter ist es bestimmt ruhiger. Friedrich war eben schon einmal da auf seiner Vormittagstour, er sagt, es ist unmöglich voll und jetzt ist noch nicht einem Hauptsaison.
Egal, wir müssen uns ja auch etwas nach den Gezeiten richte. Ich will einmal bei Ebbe fotografieren und einmal bei Flut.Heute werden wir die Ebbebilder haben und übermorgen am Vormittag, wenn wir weiterfahren dann die Flutbilder.
Fridrich hat eine Feldweg gefunden und mit meinem "OppO" Bilder gemacht. Sein Handy hat den Geist aufgegeben. Es vibrierte ohne Ende und ließ sich kaum ausschalten und jetzt geht es nicht mehr an. Wir gut, dass ich zwei Handy habe. Ich stelle fest, dass Oppo mach auch ganz nette Bilder.

Wir waren gestern janoch in dem kleinen Ort Locronan, da haben wir über 1.000 Parkplätze vor dem Ort gesichtet. Unfassbar, was dann im Sommer los sein wird. Selbst gestern waren 2 Busse mit Touristen da.
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Ha, ha, kiki, das ist meine eiserne Reserve, die ich von zu Hause aus mitgenommen habe.

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Nun sind wir für 3 Nächte in Cherrueix, einem kleinen Ort am Meer in der Bretagne. Hier ist absolut "tote" Hose und viel Natur.

Heute beim Frühstück haben wir ein deutsches Pärchen getroffen, sie kommen aus Brühl und kennen Palmersheim und Euskirchen, meine alte Heimat.
Sie haben uns Tipps für den Ausflug nach Saint Malo gegeben.Gestern Abend sind wir noch am Meer über den Deich spazieren gegangen, es war Ebbe und das Meer weit weg. Hier in der Bucht zieht sich das Wasser über 10 km zurück. Wir konnten schon einen Blick auf den Mont-Saint Michel in der Ferne erhaschen.

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Toll Angelika, da habt ihr es gut!
Ja mach das ruhig mit den Bildern wie es für Dich am besten passt. Dann sind sie halt hintereinander und klein. Schöner ist es, wenn sie gleich groß erscheinen.
Aber ich weiß ja, wie es mit der Zeit unterwegs immer aussieht.

Gute Fahrt heute!
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Danke, ja der Urlaub gefällt uns.

Endlich konnte ichauch mal den Tisch einweihen, den ich ja für diese Reise gekauft habe. Meist gibt es überall Picknicktische, aber heute sind wir Straßen gefahren, Mann oh Mann, fast nur kleine Nebenstraßen, wo keine 2 Autos neben einander passten. Auf diesen Straßen war aber auch kaum jemand unterwegs.
Friedrich packt morgen die Maschinen aus und wir fahren dann als erstes zum Mont-Saint-Michel.
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Hier gibt es die Karte zu unserem Spaziergang:
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Wieder in Douarnenez angekommen, gingen wir noch ans Meer. Es war gerade Flut. Friedrich übte sich im Steine werfen. 5 x hüpfte der Stein übers Wasser.
Auf dem 1. Bild sieht man "unser" Haus, es ist das ganz linke, auch auf dem 5. Bild sieht man es.
Geschafft, wir sind über 4 km gelaufen, nicht viel, aber es war schön

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Das Wetter war leicht bewölkt und diesig, somit ideal für eine kleine Wanderung. Der Weg war gut zulaufen, es ging aber immer wieder kleine Hügel rauf und runter. Immerwieder standen Sitzgelegenheiten an schönen Ausblicken. Wir nutzen sie auch reichlich.
Unterwegs sahen wir auf Douarnenez hinab und ich habe mal den besagten Plattenbau aufgenommen. Hübsch ist er wirklich nicht.

Hier auf dem Weg begegneten uns auch die zwei Esel auf einer großen Wiese. Einer von Ihnen war recht zutraulich und Friedrich fütterte ihn mit ein paar Leckerbissen und ichmachte dann die Bilder.
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Samstag, der 30.04.22 - Geocachingrunde
Für diesen Tag hatten wir uns eine kleine Wanderung vorgenommen. Es gab sogar zwei Geocaches auf dieser Runde.

Wirpackten uns einen kleinen Rucksack mit Verpflegung und gingen los. Wir verließen Douarnenez und schon nach kurzer Zeit und einer "netten" Steigung erreichten wir den Wanderweg. Hier gab es dann auch schon das erste Geocache, welches wir eine Zeitlang suchten und dann aber doch fanden.

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Wir hatten heute ja einen Fahrtag und bisher noch nicht wieder gerätselt. Wenn ich es gelöst habe, dann sage ich soofrt Bescheid

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Morgen gibt es wieder einen Bericht, heute habe ich nur die Bilder dazu rausgesucht und bearbeitet. Da wir morgen weiterfahren, geht es etwas früher in die "Heia".
Gute Nacht!

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Heute Abend um 21:33 ging die Sonne hier in Douarnenez unter. Die Sicht war klar und sie verschwand hinter dem Cap de la Chèvre Wenn man genau auf das Bild schaut, dann sieht man sogar den Semaphore.
Wir haben dieselbe Zeit wie in Deutschland, aber hier geht die Sonne eine Stunde später unter als in Deutschland.
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Nun haben wir es doch getan und sind zum Pointe du Raz gefahren. Es hat sich auch gelohnt, denn das Wetter wurde immer besser.

Hier ein esrtes Handy-Selfie, das wollte ich eigentlich von unterwegs verschicken, hab´s aber vergessen.

Die Mopeds sind schon wieder im Auto, jetzt gibt es Abendessen. Es gibt Süßkartoffeln mit Butter und Gemüsebällchen.
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