Beiträge von Petra
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Zunächst gingen wir jedoch erst einmal in die Burg. Da war ganz schön viel los, kleine Lädchen mit allerlei Angebote für die Touristen und es wurde gekauft. Wir wollten gerne was essen, viele Restaurants hatten nicht geöffnet oder/und waren dabei zu schließen. Das haben wir in den letzten Tagen schon einige Male erlebt. Wir waren immer zur falschen Uhrzeit da.

Dann gibt es eben ein Panini mit Fritten, das bekommt man fast immer irgendwo.
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Wir ließen uns auch wirklich viel Zeit und immer wieder staunten wir über diesen Anblick. In Frankreichs Schulen war wohl an diesem Tag ein Wandertag eingetragen, denn wir sahen jede Menge an verschiedenen Klassen, manche gingen, manche kamen und viele waren da.
Hier hörten wir auch das ein und andere Mal die deutsche Sprache. Das hatten wir schon seit langem nicht mehr.
Ich habe den Mont-Saint-Michel natürlich immer wieder aufgenommen, bis wir endlich da waren.

Auf dem 4. Bild sieht man ganz gut die Menschentraube, die dort auf den Bus warteten. Zurück hätte ich auch gerne den Bus genommen, allerdings hatte ich keine Lust so lange zu warten.
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Mit den Motorrädern zum Mont-Saint-Michel - 5.5.2022
Die Wettervorhersage war genau richtig für diesen Besuch, es sollte sonnig werden mit kleinen Wölkchen am Himmel. So fuhren wir mit unseren Motorrädern los. Friedrich wollte mir noch eine bestimmte Stelle zeigen, an der er am Vormittag gewesen ist und dieses Bild gemacht hat, aber wir fanden sie nicht mehr.
Wir hatten es nicht weit, bis zum großen Parkplatz. Da standen schon viele Autos, das deuteten wir richtig, es war ganz schön voll. Allerdings verlief sich die Menge, denn bis auf wenige Ausnahmen gab es viel Platz am Mont-Saint-Michel.
Vom Parkplatz läuft man zweieinhalb Kilometer, wenn man nicht einen Bus oder eine Pferdekutsche nehmen will. Der Shuttle-Bus ist sogar gebührenfrei, aber nö, wir wollten die Wanderung zum Mont-Saint-Michel auskosten.
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Heute sind wir hier in Veules-Les-Roses geblieben. Wir waren am Meer, haben ein Geocache gesucht, ich habe ein wenig fotografiert, am Strand hatte eine Bude auf (genau bis 18:00h), dann sind wir durch den schönen Ort geschlendert, am Abend habe ich gekocht, es gab eine Zwiebel-Pilz-Paprika-Pfanne mit Veggie-Hack, Kartoffelbrei und Gurkensalat, als Nachtisch einen ZitronenSojaghurt. Alles sehr erholsam!
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Hier die Karte von dieser Strecke:
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Von Dinan aus waren es nur noch wenige Kilometer zu fahren, dann erreichten wir unsere Unterkunft Le Lac in Cherrueix. Wir wurden sehr freundlich begrüßt. Das Zimmer ist klein aber ok. Es gibt einen Garten, da könnte man sich aufhalten, ebenso einen Gemeinschaftsraum mit Büchern und Spielen. Aber sonst ist hier im Ort nichts. Zwei Restaurants, das war´s.
Also Ruhe ohne Ende. Nachdem wir nur das Nötigste aus dem Auto rausgeholthaben, machten wir einen kleinen Spaziergang zu den Restaurants. Es sind rund 20 - 30 Minuten zu Fuß. Man kann durch den Ort laufen oder über den Damm. Es war Ebbe und das Wasser zieht sich hier in der Bucht sehr weit zurück. Aber man konnte in der Ferne sogar den Mont-Saint-Michel sehen,
Im Restaurant angekommen, hieß es dann aber, ohne Reservierung gibt es nichts. Nun ja, so ist das eben, aber an der Bar bekamen wir wenigstens ein Bier.
Wir hatten noch einen Kanten Brot übrig und ein bissel Käse, das aßen wir dann auf dem Zimmer.

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Die Burg konnte man besichtigen, der Eintritt für Friedrich kostete 7,5 € und ich bekam eine Ermäßigung und zahlte nur 3,50 €. Sie wies mich aber gleich daraufhin, dass man viele Treppen steigen muss. Das ist ja für mich kein Problem.
So machten wir eine Burgbesichtigung und das war sehr interessant.
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Ursprünglich hatten wir einen Aufenthalt in Rennes geplant, aber kurzfristig haben wir uns überlegt, dass wir doch lieber an die Küste fahren und uns Saint Malo sowie Mont-Saint-Michel anschauen, für jede Destination planten wir jeweils einen Tag ein.
Daher suchten wir uns eine Unterkunft zwischen diesen beiden Zielen und kamen auf Cherrueix.
Da wir Zeit genug hatten, fuhren wir keine Autobahn, so hatten wir das auch im Navi eingegeben und siehe da, wir wurden über abenteuerliche enge Feldwege geführt. Wahnsinn, 2 Autos passten da nicht aneineder vorbei, aber es gab in Abständen immer mal Aisweichmöglichkeiten. Ein bissel Herzklopfen war dann immer dabei.

Das Gute war, es gab so gut wie keinen Verkehr, Die Autos, die wir sahen, kann man an einer Hand abzählen. Der Nachteil war, es gab keine Picknickmöglichkeiten.

Auf dieser Fahrt hatten wir uns noch einen zweiten Stop ausgesucht und zwar Dinan. Diese Stadt hat noch über 3 km lange Stadtmauern. Sie stammt aus dem 14. Jh.
Die Gelegenheit war günstig wir ergatterten einen Parkplatz vor der Burg und nun hatten wir einen Picknickplatz.
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6. Etappe von Douarnenez nach Cherrueix - am 04.05.2022 - 245 km
In Douarnenez hat es uns gut gefallen. Das Apartment war sehr schön, die Lage war gut für unsere Unternehmungen. Wir verabschiedeten uns von den netten Gastgebern und fuhren los. Wir konnten kaum die Hand vor dem Auge sehen, so nebelig war es. Schade, denn wir wollten uns noch den kleinen Ort Locronan ansehen.
Wie ein Wunder, als wir an den Ortsrand von Locronan kamen, lichtete sich der Nebel und man konnte wieder etwas sehen, daher suchten wir uns einen Parkplatz außerhalb (man darf nicht im Ort parken).
Die Sadt wurde im 11. Jh. gegründet und sie wurde durch die Segeltuchweberei reich. Wenn man so durch die Straßen flaniert, dann sieht man die Schönheit und das Gepflegte. Überall blühen Blumen vor den Häusern. Ja, mir gefällt es hier und ich bin froh, dass wir diesen Stop noch eingelegt haben.
Der Ort hat noch nicht einmal 1.000 Einwohner, lt Wiki nur 795. Es gibt aber Hinweisschilder für 1.000 Parkplätze. Wir mag es da in der Hochsaison aussehen? Selbst an diesem Mittwoch trafen wir Touristen von 2 verschiedenen Bussen.
Es ist wirklich ein malerischer Ort, hier wurden auch einige bekannt Filme gedreht wie zum Beispiel Tess von Roman Polanski und Teile von dem Film Die Schatzinsel.
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Hier habe ich eine kleine Übersichtskarte von den Touren rund um Douarnenez, wir haben ganz schön viel gesehen:
Screenshot mit freundlicher Genehmigung von Komoot.de
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Heute war wieder ein richtig schöner Motorradtour-Tag, das Wetter war klasse, wir sind nach Étretat gefahren (60 km) von Veules-les-Roses entfernt. Zwischendurch haben wir uns eine halbe Stunde gesucht
, Friedrich ist mit seiner Maschine umgekippt (natürlich im Stand weil das Knie versagte
) und wir sind 2 Stunden auf den Klippen von d' Aval gewandert (sehr schweißtreibend!) aber wunderschön. Das Bild zeigt die andere Seite die Klippen von d`AmontUnten sahen wir dann @kikis Boot

Mehr Bilder gibt es dann auch noch.
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So, nun ist es passiert, wir haben uns unterwegs verloren.

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Heineken fällt für uns nicht in die Kategorie "Bier".

Das habe auch ich getrunken

Friedrich hat sich für hier Leffe Ruby bein letzten Einkauf geholt. Ich habe es auch mal probiert.
, viel zu süß und nicht mein Geschmack, aber ich bin ja kein Bierkenner. -
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Wir sind auf dem Campingplatz Les Mouettes, für uns eine gute Wahl, ein Schlafzimmer, 1 Wohnraum mit eingerichteter Küche, eine Badezeile, extra Toilette eine Terrasse mit Sonnenschirm und Abendsonne. Das Auto und die Motorräder haben an der Seite Platz.
Wir sind sehr zufrieden. Wir sind ja gerne ab und zu auf Campingplätzen. Die Lage ist auch gut, man ist schnell unten am Strand. Ich werde ja noch Bilder zeigen. Wo genau war eure Unterkunft?
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So kann man das natürlich auch sehen

Bei einer Springflut hätte ich aber keine Lust eine von Tausenden Besuchern zu sein. Die letzte Jahrhundert-Springflut war 2015 mit einem Tidenhub von 14 Meter:
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-71195.html
Friedrich packt gerade die Motorräder aus, mal sehen, ob wir heute noch fahren oder lieber eine Geocaching-Runde zu Fuß einlegen. Hier gefällt es uns richtig gut. Silke danke für den Tipp!
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Hier kommt die Karte von dieser Tour:
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