Beiträge von Petra

    Wir sind seit knapp 2 Stunden im Dauerstau, so ein Mist! Immer wieder Unfälle und liegengebliebene LKW . ||

    Meine beiden Schwestern sind schon da.

    Ich habe 6 GB auf meiner Telefonkarte und Friedrich 1 GB, damit kommen wir gut aus. Das Glocalme habe ich aber auch mit.

    Bisher 44 € für die Strecke bis Lyon, die nächste Zahlung kommt noch, entweder Montilimar oder Bollene.

    Wir fahren immer an der Rhone entlang.

    Nicht weit entfernt erreichen wir den Park Saint-Remi, wir setzen uns auf eine Parkbank und genißen den Sonnenschein und den Blick auf die blühenden Bäume. Hier befand sich früher die Abtei Saint-Remi, benannt nach dem Bischof Remigius, der 533 starb.

    Die Abtei und das Kloster wurden außerhalb der Samaligen Stadt erbaut und hatten unabhängige Befestigungsanlagen. Einen Teil der Mauern kann man heute noch sehen. (10.Jh) Als sich die Stadt vergrößerte (14.JH) wurden diese Befestigungsanlagen überflüssig, denn nun lag das Saint-Remi-Viertel innerhalb der Stadt.

    Wir gehen in die Kirche hinein und schauen uns ein wenig um.

    Das letzte Bild zeigt das Grab vom Heiligen Remigius

    Fortsetzung folgt!

    Ein Spaziergang durch Reims!

    Wir haben lange und gut geschlafen , verzichten auf ein Frühstück im Hotel und ziehen los. Wir hatten uns drei Sehenswürdigkeiten vorgenommen:

    1. Saint-Remi-Basilika

    2. Kathedrale Notre-Dame

    3. Porte de Mars

    Vom Hotel schlenderten wir am Canal de l’Aisne à la Marne entlang. Ich zitiere aus Wikipedia:

    Der Kanal verbindet die Täler der Flüsse Aisne und Marne und ist Teil eines Binnenwasserweges, der das Mittelmeer über Rhone und Saône mit Nordwestfrankreich und Belgien verbindet.

    Das Wetter ist sonnig und es ist warm. Da wir einfach so drauf loslaufen, machen wir den einen oder anderen Schlenker. In einem kleinen Café gibt es erst einmal ein Frühstück mit Kaffee und Baguette belegt mit Brie, Tomaten und Salat.

    Auf dem Place Museux vor der katholischen Kirche Saint-Maurice de Reims findet eine kleine Demo von Schülern und Studenten statt. Hier steht auch noch das ehemalige Jesuitenkolleg. Auf dem Rückweg kommen wir noch einmal hier vorbei und werden eine kleine Pause einlegen. Dann ist aber die Demo schon wieder vorbei.

    Das war unser 1. Tag, heute bleiben wir noch in Reims, es gibt sicher noch mehr zu sehen.

    Hier noch die beiden Karten von Komoot über unsere Anreise und den Spaziergang.

    Viele Grüße
    Petra

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    Am Abend wird es doch noch ganz schön kühl. Wir gingen langsam zurück, die Blaue Stunde zeigte sich und so gab es noch ein paar nette Aufnahmemöglichkeiten für mich.

    Friedrich war ganz schön geschafft und legte sich recht bald schlafen. Ich hatte es auf der Fahrt bequemer und lud alle meine Geräte auf und bereitete den Reisebericht vor. :love:

    Wir packten nur wenige Sachen aus, aßen den restlichen Proviant auf und dann machten wir uns auf den Weg. Wir wollten schon mal einen kleinen Eindruck von Reims bekommen.

    An der Rezeption erhielten wir einen kleinen Faltplan und ein paar Tipps, wo wir lang gehen können, um in die Innenstadt zu kommen.

    Bild 3: Passage Subé

    Bild 4 + 5: Fontaine Subé

    Bild 7 + 8: Jean-Baptiste Colbert geb in1619 in Reims, erfolgreicher Finanzminister unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV.
    Bild 9: Bahnhof von Reims

    1. Etappe von Nienstädt nach Reims - 661 km am 13. 4.2022

    In diesem Jahr haben wir wieder eine größere Reise geplant. Es geht nach Frankreich. Mein Bruder hat uns zu einem Familientreffen eingeladen, der mit seiner Frau in Südfrankreich lebt. So haben wir um dieses Ereignis herum die Reise geplant.

    Da ich nicht mehr so gerne lange Strecken mit dem Motorradfahre, aber auch nicht auf das Motorradfahren verzichten möchte, haben wir ganz einfach unsere Motorräder in das Auto gepackt und dann ging es am 13.4. los.

    Obwohl Ostern vor der Türe steht, war die Fahrt recht angenehm. Wir fuhren die altbekannte Strecke an Köln vorbeit. Da es eine Steckensperrung in Köln gab, mussten wir einen kleinen Schlenker machen und fuhren nun südlich um Köln herum.

    Nach 334 km gab es die erste Pause bei Aachen, wir tankten den Wagen voll (Diesel kostet 2,02€) :( und 5 km später erreichten wir schon die belgische Grenze. Rund 200 km ging es nun durch Belgien, ehe wir die Grenze zu Frankreich erreichten. Bis Charleroi gab es einiges an Verkehr, aber keine Staus. Danach hatten wir die Autobahn fast für uns alleine und erreichten unser Hotel in Reims dank Navi ohne Probleme.

    Unser Auto wollten wir in der Tiefgarage parken, 1,80 m hieß es war sie nur hoch. wir wussten aber nicht wie hoch unser Auto ist, Friedrich stieg aus, Hob den Arm hoch und nickte: das schaffen wir. }a<&t~}a

    Ach, ein erstes Urlaubsbild haben wir auch bekommen, aber es wird uns zugeschickt werden und wie ich vermute werde ich wohl ausgeschwärzt sein. {v

    Hihi. das wäre wohl stilgerecht gewesen, ja wir haben einen Gutschein für eine Welcome Drink bekommen, aber den lösen wir erst heute ein. Wir waren gestern ziemlich kaputt.

    Guten Morgen, wir haben herrlich und lange geschlafen, jetzt geht es hier (link folgt gleich) weiter mit dem Reisebericht.

    Viele Grüße
    Petra

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