Beiträge von Petra

    Wir hatten letzte Nacht die Kamera wieder an dergleichen Stelle angebaut, aber das Tier hat sich nicht blicken lassen. Ich vermute fast, dass es irgenwo anders einen anderen Eingang/Ausgang gibt. Ich mache mir da jetzt keine große Gedanken.

    Erst mal muss ich wissen, was es ist. Ich werde in jedem Fall nicht mehr offen füttern und wir passen auf dass keine Essensreste draußen rumfliegen.

    Mottenkugeln, Klosteine und so was sollen ja auch helfen, das Tier zu vertreiben-

    Wie haben wieder unerwünschten Besuch im Haus. Es rumpelt und poltert im Dachkasten. Gestern haben wir nun eine Wilkdtierkamera aufgebaut. Allerdings war es sehr schwierig, diese richtig anzubringen. Es hat nicht gut geklappt, denn sie ist später weggerutscht.

    Auf dem Bild kann man eine Schnauze erkennen. Ich bin der Meinung, das kann kein Marder sein, sondern tippe eher auf einen Waschbär.

    Heute Abend werden wir versuchen die Kamera etwas besser zu befestigen. Mal sehen, ob wir das hinbekommen. Ich kann nicht so gut auf hohe wackelige Leitern steigen. {v

    Viele Grüße

    Petra


    Hier noch die Karte von Komoot:

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    Jetzt bin ich zufrieden. Das Caffe Reggio ist in der Nähe vom Washington Square. Ich gehe zur Metro und weiß mal wieder nicht wo ich umsteigen muss und wie ich zum Hotel komme. Gleich 2 New Yorker zücken ihre Handys und schauen für mich nach. :love:

    Als ich an der 34th wieder aussteige, gibt es wieder leichten Schneefall.

    Wieder ein schöner Tag in New York. <3


    Ich laufe weiter durch die Viertel, irgendwann möchte ich heute noch ins Caffe Reggio, da hat es mir vor einigen Jahren gut gefallen, klein und gemütlich.

    Anderhalb Meilen muss ich noch laufen, ehe ich das kleine Café finde. Nun gut, es ist voll, selbst draußen sind in einem Zelt Tische und Stühle aufgestellt. Ich will aber drinnen sitze. Nur Geimpfte haben Zutritt, aber keiner kontrolliert. Ich ergatter einen winzigen Tisch und trinke einen Cappucino und esse ein leckeres warmes Sandwich.

    Da ich noch keine Lust habe, zu gehen, bestelle ich mir noch ein Bier und genieße die Zeit in diesem übervollem Lokal. Die Rechnung hinterher ist gepfeffert, ich kaufe noch für Jenni ein T-Shirt, dann lohnt es sich wenigstens. :hhherzen

    Auch wenn ich jetzt nicht mehr suche, sondern mir lieber die unbekannten Gegenden anschaue, richte ich mich ein wenig nach meiner gestern ausgesuchten Route.

    Einen großen Vorteil hat nämlich das Geocaching. Meist liegen die Verstecke an interessanten Stellen, wo man sonst nie hingegangen wäre. Es stehen auch immer Erklärungen zu den Fundorten.

    Nun komme ich zur Holy Trinity Ukrainian Orthodox Cathedral, auch wieder solch ein "Zufallsfund". Es gibt ein Ukrainisches Viertel. In New York leben rund 150.000 Ukrainer.

    Ich nehme mir vor, nur einen Geocache MUSS ich finden, dann bin ich zufrieden. Mein Garmin funktioniert ja nicht besonders, Immer wieder gibt es kein Signal, das macht nicht so viel Spaß. Ich erreiche den Elizabeth Street Garden mit vielen Statuen und Möglichkeiten, hier eine kleine Pause einzulegen. Das nutzen auch einige Spaziergänger aus. Auch ich setze mich an einen Tisch in die Sonne und ruhe mich ein Weilchen aus.

    So wie ich es verstanden habe, gehört dieser kleine Park der Stadt New York, aber eine NON-Profit- Gesellschaft versucht diesen schönen Garten zu erhalten und sammelt Gelder und Unterschriften für ein Instandsetzungsprojekt.

    Hier in der Nähe suche ich nun den versteckten Geocache und nach einiger Suche finde ich ihn auch. Wunderbar, dann hake ich nun das Thema Geocaching in New York ab. <&t~

    Ich mache einen kleinen Schlenker und komme zum Cooper Square. Peter Cooper war ein Industrieller, Philanthrop und Erfinder (z. B. Gelatine - Jell-O)

    An diesem Platz suche ich den ersten Geocache, leider war ich nicht erfolgreich, obwohl ich wirklich lange und intensiv suchte. :eusa Es hatte keinen Zweck, ich fand es nicht, daher brach ich ab und ging weiter.

    Es ist Sonntag, der 13.3.2022. Die Wettervorhersage versprach mir einen schönen Tag. Ich hatte mir ein paar Geocaches rausgesucht und hatte mir eine kleine Runde zusammengestellt. Ich kann aber jetzt schon sagen, dass ich das Geocachen ganz schnell an diesem Tag aufgegeben habe. In einer Großstadt an einem Sonntag unauffällig kleine Caches suchen, das funktioniert nicht. Zu viele Menschen waren bei dem schönen Wetter unterwegs.

    Allerdings bin ich einen großen Teil der Strecke, die ich mir ausgesucht hatte auch gelaufen und bin durch folgende Viertel geschlendert:

    Noho, Soho, Chinaviertel, Little Ukraine, Little Italy, Nolita, Greenwich Village

    Mit der Sub fuhr ich zunächst bis Union Square und laufe zunächst die 4th Avenue in Richtung "Downtown". Es ist wieder sehr kalt, ich habe mich warm eingepackt, so lässt es sich aushalten, aber der Wind ist eisig.

    Ich fand ein nettes China-Lokal, da hatte ich jetzt richtig Appetit drauf. Ich bestellte mir erst eine Veggie-Frühlingsrolle und danach eine

    Buddhistische Fastenspeise mit ganz viel Tofu , ein Tsingtao und zum Schluss gab es dann einen Glückskeks.

    Rundherum satt ging ich zurück zum Hotel. Als ich im Zimmer war und aus dem Fenster schaute, wusste ich sofort, morgen wird es wieder schön. :)

    Viele Grüße
    Petra



    Als ich am nächsten Morgen aus dem Fenster schaute, regnete es. Auch wenn es mir keiner glaubt, ich war froh über eine kleine Pause, denn ich spürte immer noch meine Fuße und meine lädierte Rippe machte sich auch bemerkbar.

    So machte ich mir einen wunderbaren faulen Vormittag im Hotelzimmer. :thump:

    Irgendwann raffte ich mich auf und ging raus. Ich hatte noch eine Postkarte, die ich in den Kasten stecken musste. Irgendwo in der Nähe von der Penn Station sollte einer sein. Das Wetter war schrecklich 0 Grad und Schneefall

    Nachdem ich den Postkasten gefunden hatte, die Karte eingesteckt habe, hatte ich keine große Lust mehr irgendetwas zu unternehmen.

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