Beiträge von Petra

    Hier die Strecke, von diesem Ausflug:

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    Langsam merke ich meine Füße und ich habe den Wunsch zurück ins Hotel zu gehen. Dieses Mal finde ich auch die nahe Metro-Station, denn wenn man Internetzugang hat, dann kann man sich das anzeigen lassen. Ja, die Technik ist schon toll, was man heute alles so machen kann.

    Am Union Square muss ich einmal umsteigen, das Empire State Building leuchtet an diesem Abend rot. Das letzte Bild mache ich aus dem Zimmer durch das Fenster.

    Das war ein langer Tag und ich fand ihn toll :)

    Viele Grüße
    Petra

    DUMBO ist die Abkürzung für: Down Under the Manhattan Bridge Overpass

    Es gibt Parks, Spazierwege und natürlich viele Restaurants. Irgendwie hatte ich jetzt auch Hunger und vor allem Durst. Entweder standen Warteschlangen vor dem Eingang, oder man musste eine komplette Pizza bestellen. Dazu muss ich bemerken, das ist dann keine pizza wie bei uns, sondern gleich ein Wagenrad.

    Das war nichts für mich, ein Stück würde mir ja reichen. Ich fand dann aber noch ein Lokal, da bekam ich ein "Slice", dazu trank ich ein Budweiser und danach ging es mir wieder gut und ich suchte den Aufgang zur Brooklyn Bridge.

    Nun musste ich nur noch herausbekommen, wohin ich fahren muss, welche der Fähren ich dazu nehmen muss und wie ich an das Ticket komme. Das Ticket zu ziehen, war am einfachsten, denn als ich am Automaten stand, wurde ich gleich von einigen Männern angesprochen, die sich wohl in der Wartehalle wegen der Kälte aufhielten und sie ganben mit eine Step for Step - Anweisung. Ja, man ist schon sehr hilfsbereit.

    Das Ticket kostete 2,75 USD. Ich hatte mir von zu Hause jede Menge Münzen mitgenommen, die ich von all den Reisen mitgebracht hatte. Ich wollte sie endlich mal loswerden. Also fütterte ich die Maschine mit Kleingeld und bekam gleich die Belehrung: no Nickel, no Dime und man half mir dann die richtigen Münzen im Portemonnai zu finden.

    Damit bei solchen "Gelegenheiten" nichts schief gehen kann, habe ich immer 2 Portemonnais mit, eines nur bestückt mit wenig Geld und das andere dann gut in der Innentasche meines Mantels verschlossen.

    Die Station hier heißt Wall Street Pier 11 und die 1. Haltestelle in Brooklyn ist Dumbo. Die Fahrkarte hatte ich also, nun lief ich die einzelnen Gates ab und entdeckte die Linie, die laut Schild nach Dumbo übersetzen sollte und stellte mich brav an. Dann kam die Fähre, aber es war die falsche Ricjhtung, denn kam von Dumbo und fuhr weiter zur 34th East. Viele stiegen aus und viele stiegen eine. Dann stand ich da und wartete. Ich fragte einen der das Gate zur abfahrenden Fähre schloss, wann die Fähre nach Dumbo geht, aber er schüttlete nur den Kopf und meinte, das weiß er nicht genau, eventuel in 30 Minuten.

    Daher wartete ich weiter, das war schon blöd. Nac wenigen Minuten kommt er wieder und meinte, ich sollte zum anderen Gate gehen, brachte mich dorthin und siehe da, die Fähre kam, dann kam die laute Ansage, wer keine Maske aufhat und diese nicht vernünftig über Mund und Nase hat, der wird nicht mitgenommen. Es darf aber auch ein Schal oder ein Bandana sein.

    Die Überfahrt dauerte nur wenige Minuten und dann war ich schon drüben in Brooklyn.

    Die Fähre braucht nur rund 7 Minuten für die Überfahrt, die Rückfahrt kostet nichts. Man sollte sich aber bei Ankunft erkundigen, wann die letzte Fähre geht, damit man nicht auf der Insel zurückbleibt,

    Ich fühlte mich noch fit und wollte über die Brooklyn Bridge laufen. Ich weiß, es gibt in der Nähr auch Fähren rüber nach Brooklyn und so lief ich am East River Greenway entlang und suchte den Fähranleger der NYC Ferry.

    Kurz vor dem Heliport sah ich jemanden, der mit einem Fernglas ein Hochhaus beobachtete. Ich blieb erstaunt stehen und versuchte herauszufinden, was er da wohl zu sehen bekommt. Ich dachte so ein wenig, er will durch die Fenster schauen und Leute beobachten.. {v

    Er sprach mich an und meinte, ich hätte ja eine gute Kamera und da soll ich mal in den X-ten Stock schauen, da brüten Peregrine Falcon (Wanderfalken)

    Ich hatte aber nur mein 24-105 mm Objektiv mit, das ist kein Tele, aber ich versuchte es. Siehe da, es war tatsächlich so, dass dort oben ein Wanderfalke saß. Das Bild würde ich eigentlich gleich in die "Tonne" legen, aber in diesem speziellem Fall zeige ich es mal, man kann den Falken schon ein wenig erkennen. :ffffluestern

    Dann erzählte er noch, er käme jeden Tag mit seinem Fahrrad hierher, um die Vögel zu beobachten. Es sind auch Webcams angeschlossen, aber ich habe die Links dazu nicht gefunden. Eine Weile beobachtete ich noch den brutülatz, aber ein vernünftiges Bild bekam ich nicht.

    Daher ging ich dann am Heliport vorbei, schaute dort auch ein wenig den Hubschraubern zu und wenig später erreichte ich dann den Fähranleger.

    Da weder Saison noch Wochenende ist, gibt es auch keine geöffnete Cafes oder ähnliches. Aber ich finde im Fort Jay einen Kiosk und bestelle mir einen Kaffee und setze mich ... wieder in die Sonne.

    Noch einmal ein Bild von der Skyline, danach gehe ich zum Fähranleger (Soissons Landing) und nehme die nächste Fähre zurück nach Manhattan. Es ist 15 Uhr und die Fähre ist proppenvoll.

    Das war aber noch nicht alles für diesen Tag :)

    Dieser Thread ist geschlossen, Kommentare dürft ihr gerne hier hinschreiben. :love:

    Es gibt einen kleinen Hügel, aber ich gestehe, ich kann da nicht rausfgehen, es sind Natursteine, die Tritthöhe ist für mich ohne Stock (oder Friedrichs Arm) nicht machbar und mein Wanderstock liegt im Hotelzimmer. So what, es gibt halt immer mal Grenzen.

    Ich hatte mir vorgenommen die Insel zu umrunden. Auf der anderen Seite sollte es noch einen Fähranleger geben, den Yankee Pier. Vielleicht komme ich von dort nach Brooklyn, so dachte ich mir.

    Es gab nun auf dem Weg so ein paar Hinweisschilder, dass der Weg gesperrt sein soll. Na ja dachte ich mir, vielleicht ist der Weg nicht für Fußgänger gesperrt. Das war mal wieder ein Trugschluss und somit stand ich dann irgendwann vor der Absperrung, da kam ich wirklich nicht mehr durch, also musste ich wieder zurückgehen. Auch der Yankee Pier war geschlossen und es sah auch nicht sehr einladend aus.

    Dafür hatte ich dann nochmal die schöne Skyline vor Augen. Nun suche ich mir einen anderen Weg über die Insel, komme an der großen Rutschbahnanlage für Kinder vorbei.


    Auf der Insel stehen noch einige alte Gebäude aus alten Zeiten, es wurde aber viel in den neuen Freizeit- und Erholungspark investiert. Es gibt einen schönen Weg am Wasser entlang und ich habe meine ersten Bilder gemacht, das Wetter passte, die Aussicht war einfach toll!

    Bild 1 + 2: Castle Williams diente als als Befestigungsanlage, dann als Militärgefängnis, Kaserne und Mehrzweckgebäude der Küstenwache.

    Bild 3 + 4: Skyline New York

    Bild 5: Skyline New Jersey

    Bild 6: Freiheitsstatue

    Governors Island (Gouverneursinsel) liegt in der Upper New York Bay etwas mehr als 700 m entfernt. Die Überfahrt dauert also nur wenige Minuten.

    Ursprünglich diente die Insel nur zur Nutzung durch den königlich-britischen Gouverneur von New York (17. Jh) Damals war New York noch eine englische Kolonie. Ab 1776 diente die Insel der US-Armee als Stützpunkt. Heute ist es ein kleines Erholungsgebiet mit tollen Aussichten auf die Skyline, aud New Jersey und auf die Freiheitsstratue. Die Insel ist nicht sehr große und ich wollte sie erkunden.

    Angekommen im Süden Manhattans muss ich mich erst ein wenig orientieren. Ich fotografiere das Whitehall Building, sehe die Hinweise zu den Fähren nach Ellis Island und Staten Island. Den Battery Park lasse ich rechts liegen, komme an der Bronze Statue von John Ericsson vorbei und dann frage ich doch lieber nach, wie ich nun zur Fähre nach Governors Island komme.

    Ich war auf dem richtigen Wege, musste nur noch am Whitehall Terminal, dann war ich da, dort, wo die Fähren nach Governors Island ablegen. Ich hatte mir schon online ein Ticket besorgt, es kostete für mich nichts (da alt =O ), ansonsten 3 USD.

    Governors Island und Brooklyn Bridge

    Wieder bin ich um 6 Uhr morgens aufgestanden und habe gemütlich gefrühstückt. Der Blick aus dem Fenster sagte mir, es wird ein schöner Tag werden, denn die Sonne ließ sich schon früh blicken. Dennoch zog ich mich warm an, packte mir ein Picknick zusammen, prüfte die Akkus von meinem Fotoapparat und nahm genügend Speicherkarten mit.

    Um 10 Uhr stieg ich in die Subway "R", die Station befindet sich nur wenige Meter vom Hotel entfernt am Herald Square und fuhr downtown bis Whitehall. Jede Fahrt kostet USD 2,75 , wenn man eine MetroCard mit Guthaben benutzt. Ein Einzelfahrschein kostet 3 USD (Stand März 2022), Es gibt auch eine 7-Tageskarte, die man für 33 USD erwerben kann. Für mich hat es sich nicht gelohnt, denn Ich bin nur insgesamt 4 x mit der Sub gefahren, habe also 11 USD verbraten plus 1 USD für den Einsatz der Karte. Einmal musste ich die Karte nachladen.

    Die Bedienung der Ticketmaschinen ist einfach und man kann cash, also mit Bargeld und auch mit Kreditkarte bezahlen.

    Bevor man zu der U.Bahn kommt, muss man die Karte an einem Drehkreuz durchziehen. Dann werden die USD 2,75 abgezogen und man liest auf dem Display den Restbetrag, der auf der Karte verbleibt. Wenn man die Station verlässt, muss man nichts mehr machen, sondern geht wieder durch Drehkreuz hinaus. Innerhalb von 2 Stunden kann man einmal z. B. auf den Bus umsteigen.

    Nich an allen Stationen gibt es Fahrstühle oder Rolltreppen nach oben/unten. Das heißt, man muss viele Treppen hoch und runterlaufen. Da kam ich so manchesmal außer Atem, bin ja nicht mehr die Jüngste. :ppfeifen

    Man trägt Maske, Ausnahmen gibt es natürlich immer.

    Hier nun noch die Strecke, die ich dann am Nachmittag gelaufen bin:

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    Ich kaufe mir eine MetroCard zu 1 USD und lade sie mit 9 USD auf. Über die 6th Avenue/Braodway gehe ich zurück zum Hotel. Ich bin wieder fast 3 Kilometer gelaufen, es reicht für den Anfang. Für den nächsten Tag habe ich eine längere Tour geplant. Das Wetter soll sich ja halten.

    Viele Grüße
    Petra

    Unterwegs auf der 5th Ave komme ich an dieser schönen Kirche vorbei: Marble Collegiate Church

    Dann laufe ich weiter zum Flatiron Building und gehe in den Madison Square Garden. Auch hier wird der Park für das kommende Frühjahr fertig gemacht.

    Das Wetter ist noch schön und so setze ich mich auf den Flatiron - Platz und trinke ein 7 -Dollar-Bier. Und ja, Raucher haben es sehr schwer...

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