Beiträge von Petra

    Dieser Tage habe ich mir Probeversion DeNoise AI von Topaz Labs runtergeladen und ausprobiert. Ich hatte in der letzten Zeit sehr viele Bilder, die ich mit hoher ISO-Zahl aufgenommen habe und dementsprechent verrauscht waren.

    Meine ersten Versuche haben mich doch überzeugt. Ich finde das Programm ideal.

    Ich habe hier mal ein Raw- Bild neu mit DeNoise bearbeitet und danach entwickelt. Das Rauschen ist zumindest weniger geworden :)

    Das erste Bild hatte ich im November schon einmal hier im Tier-Thread eingestellt. Das 2. Bild ist heute neu bearbeitet worden. Es lässt sich sicher darüber diskutieren.

    Viele Grüße
    Petra


    Die Kugel ist recht schwer. Wenn man sie in der Hand hält, dann ist es schwierig auch noch ein Foto zu machen. Man kann sich einen Helfer holen, der die Kugel hält und man macht das Bild.

    Ansonsten muss man eine geeignete Fläche finden, wo man die Kugel ablegen kann und dann sollte das Motiv auch stimmen. Oben und unten, rechts und links werden vertauscht, mit offener Blende ist es teils schwierig, es darf auch keine Spiegelung zu sehen sein und man selber will auch nicht zu sehen sein.

    Ich bin ja erst am Anfang meiner Versuche. ;)

    Bei uns bleiben keine Reste. Jenni hatte dann noch 1/2 Pizza als Nacht-Snack. (Ich habe nämlich nur 1,5 geschafft.=

    Von den fertigen Pizzen gefällt mir die letzte am Besten.

    Das war meine 1. Pizza: eine Hälfte mit Spinat, Knoblauch, Oliven und Ziegenkäse, die andere Hälfte mit Veggie-Salami, Brokkoli, Paprika, Frühlingszwiebeln

    Für den 2. Weihnachtstag heute haben wir uns Pizza gewünscht. Ich habe den Teig nach Claudis Rezept schon am frühen Nachmittag angesetzt.

    Dieses Mal habe ich den Teil halbiert und aus jeder Hälfte 3 Teile gmacht. Das ergab dann einen besonders dünnen Boden. Jeder durfte sich dann seine Wunschpizza belegen. Eine nach der anderen haben wir dann in 8 Minuten auf dem heißen Pizzastein fertig gebacken.

    Danach gab es eine Pause, die wir zu einigen Runden Skat nutzten. Eine Stunde später gab es dann die 2. Runde Pizza, danach waren wir pappsatt.

    Ich habe ein paar Bilder gemacht.

    Zu Weihnachten habe ich mir eine Glaskugel gewünscht und ich habe sie auch geschenkt bekommen. <3

    Bisher habe ich noch nicht viel über diese Art der Fotografie gelesen oder gehört, aber es hat mich interessiert. Ich bin gespannt, was man damit machen kann.

    Natürlich musste ich das gleich mal ausprobieren.

    Genau so muss man das Reisen in Corona-Zeiten sehen. Wenn eine Reise klappt, dann kann man sich freuen, wenn nicht, dann eben nicht. Ich will ja auch meine Freundin in Amerika im März besuchen, ich bin gespannt, ob das hinhaut.

    Island wird sicher sehr vorsichtig sein, da sehe ich auch kein Problem. Eher umgekehrt, dass Deutschland auf die "Rote" Liste kommt. Im April/Mai wollen wir nach Frankreich. Es wäre schade, wenn auch dieses Familientreffen nicht klappt. Noch sehe ich uns nicht dort.

    Im letzten Jahr flogen wir im Januar nach Madeira und das Theater ging los. Im Moment verdichten sich die Gerüchte, dass Omikron vielen Reisenden einen Strich durch die Rechnung machen kann.

    Thailand zieht die Zügel an, Frankreich, England und Dänemark werden schwieriger zu bereisen, da werden noch etliche andere Länder nachziehen.

    Daher, willkommen in diesem Theater. <=s~

    Hier kommt nun noch der Dankesbrief aus Rumänien. Herzlichen Dank an alle Spender. <3<3<3

    Mechtild Gollnick 5.12.2021

    „Hilfe für Kinder“

    Temeswar / Rumänien


    Liebe Petra, sehr geehrte Spender!

    Es war schön, dass Du in diesem Jahr – mit aller corona-bedingten Vorsicht – wieder zum Todestag Deines Vaters nach Temeswar kommen konntest.

    Ich habe mich gefreut über die Spenden, die Du persönlich überwiesen hast oder die Deine Freunde und Bekannte Dir gegeben oder auf das Konto unseres Vereins eingezahlt haben. Hinzu kam Geld, das Amazon Dir als Provision gutgeschrieben hat.

    Das waren in diesem Jahr insgesamt 1.670,- Euro, wieder eine sehr erfreuliche Summe!

    Herzlichen Dank Dir und allen Spendern für diese wertvolle Unterstützung für viele benachteiligte Kinder und Familien in Rumänien!

    Dadurch war diese wichtige Hilfe möglich:

    Nikolausbescherung in 2 Kinderheimen:

    Sie ermöglichen, dass 8 Kinder im Kleinheim im Dorf Bencecu de Jos und 10 Kinder im Caritasheim in Temeswar am Nikolaustag mit Süßigkeiten, Plätzchen und Schokolade beschenkt werden können. Beide Einrichtungen haben einen privaten Träger und erhalten kaum staatliche Hilfe. Sie sind auf Spenden angewiesen und dankbar, dass Sie den Heimkindern diese Freude bereiten.

    Neue Teller und Tassen für einen Kindergarten:

    Der Ganztagskindergarten PP7 in einem ärmeren Stadtrandviertel von Temeswar bat um Hilfe, weil viele Teller und Tassen, die für das Frühstück und Mittagessen der 85 Kinder gebraucht werden, im Laufe der Zeit zerbrochen sind. Viele sozial schwache Eltern können kein zusätzliches Geld für neues Geschirr bezahlen, da sie kaum in der Lage sind, die Kita-Gebühren für ihre Kinder aufzubringen. Danke, dass Sie diesen Kindern helfen!

    Unterstützung für eine bedürftige Studentin:

    Sie haben Timeea vor 2 Jahren am Anfang Ihres Studiums geholfen. Jetzt habe ich Ihre Spenden noch einmal genutzt, damit sie auch im letzten Studienjahr ihre Studiengebühren leichter bezahlen kann. Leider kann ihre Mutter, die wenig Witwenrente erhält, sie kaum unterstützen. Timeea freut sich, wenn sie im Sommer ihr Examen ablegen und danach endlich ihr eigenes Geld verdienen kann.

    Patenschaften für 2 bedürftige Familien:

    Die allein stehende Mutter G. war dankbar, dass ihr 10-jähriger Sohn Alex auch in diesem Jahr unterstützt wurde. Das Jahr war wegen der Pandemie für sie beide schwierig: Alex musste monatelang zu Hause online lernen, weil die Schulen wegen der hohen Inzidenz keinen Präsenzunterricht erlaubten, und seine Mutter geriet zeitweise in finanzielle Not, weil sie in Kurzarbeit geschickt wurde.

    Auch Familie S. hatte es schwer, weil die beiden Kinder wegen der Infektionsgefahr nicht in die Kita bzw. Schule gehen konnten, sondern zu Hause betreut werden mussten. Als die kleine Tochter endlich die Kita besuchen konnte, hatte sich die Mutter eigentlich vorgestellt, einige Stunden pro Tag arbeiten zu gehen, um das Familieneinkommen aufzubessern. Das war leider nicht möglich. So war die Patenschaft besonders nötig.

    Brennholz für Not leidende Familien:

    In den Dörfern heizen alle Familien mit Holz, weil es keine andere Möglichkeit gibt, in der Stadt die ärmeren Leute, die sich keinen Gasanschluss leisten können. Wer genug Geld hat, versorgt sich schon im Frühsommer mit Brennholz und kann beruhigt auf den Winter warten. Viele arme Familien können aber kein Geld dafür sparen und sind verzweifelt, wenn der Winter naht und sie keinen Holzvorrat anschaffen konnten. So ging es den Großeltern F. mit wenig Rente, die sehr ärmlich leben und 2 Enkelkinder allein groß ziehen, und der Not leidenden Großmutter G., die bei einem Neffen mit 3 Kindern wohnt. Sie waren erleichtert, weil sie in den kommenden kalten Monaten nicht frieren müssen.

    Zuschuss zu einer dringenden Operation:

    Die arme Mutter C. muss unbedingt an einem Auge operiert werden, weil sie fast blind ist. Sie erhält aber so wenig Sozialhilfe, dass sie die Rechnung dafür nicht bezahlen kann. Sie war erleichtert, dass sie Hilfe von Ihnen und anderen Sponsoren erhielt.

    Ich danke Dir, liebe Petra, und Ihnen, sehr geehrte Sponsoren, nochmals ganz herzlich für die sehr hilfreichen Spenden!

    Eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und ein gesundes und erfülltes neues Jahr!

    Viele Grüße aus Temeswar

    Mechtild Gollnick

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