Beiträge von Petra
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Man trifft überall interessante Menschen. Ein Familie aus Indien und zwar Kerala, die jetzt aber in UK lebt.
Eben sah ich einen jungen blondgefäbten Mann mit interessanter 📷 und sprach ihn an. Ja, das ist eine alte Hasselblad 500C und dann hing noch eine große Fuji ( die beste Kamera macht Fuji, so meinte er) um den Hals nebst Stativ und allerlei Zeugs.
Er kommt aus China und lebt seit 2 Jahren in UK un hat dort den Uni- Abschluss gemacht.
Nun legen wir gleich in Ägina-Stadt an. Von dort nehmen wir ein Taxi nach Ägia Marina.
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Nun sind wir schon unterwegs und zwar haben wir nach einem kleinen Frühstück in einem Straßencafé mit Croissant und Cappuccino die große Autofähre Saronic Achaeos genommen.
Es sind schon 28 Grad

In Piräus lagen die Voyager of the Seas und die NCL Epic, Bilder dazu kommen später, jetzt nur ein schnelles Handy-Bild: Ägina in Sicht.
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Guten Morgen, ja klar, macht ruhig, ich kann's ja immer noch abtrennen.
Die Fotos sind allerdings von der kleinen Fujifilm X100VI. Die Bilder übertrage ich per OTG. (USB On- The- Fly) Damit kann ich einen Card-Reader anschließen.
Die GoPro habe ich auch mit.

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Wir haben noch eine kleine Runde hier am Hafen gedreht und natürlich ein erstes Kaiserbier getrunken.

Ich bin nur mit Handy unterwegs und daher gibt es Bilder ohne CHI-Chi und nur OOC (out of Cam)
Wir wollen uns erholen und nicht stundenlang am Laptop hängen. (endlich mal).
Morgen werden wir hier um die Ecke frühstücken und dann eine Fähre nehmen, entweder eine große Autofähre oder den Flying Dolphin.
Gute Nacht!
Viele Grüße
PetraPS. Auch die A...F...D... Ist hier vertreten, allerdings: Aegean Flying Dolphins
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Mit dem Bus X96 fuhren wir für 5,50 Euronen nach Piräus.
Da wir gemütlich reisen wollen, haben wir eine Übernachtung in Piräus eingeplant. Ansonsten hätten wir mitten in der Nacht abreisen müssen, um noch eine Fähre am selben Tag nach Ägina zu bekommen.
Ich habe uns ein einfaches Hotel in der Nähe vom Hafen ausgesucht: Piräus Acropole Hotel. Es ist nur ein 2-Sterne Hotel und recht günstig für unter 70 Euro ohne Frühstück.
Wir checkten ein und waren sehr angenehm überrascht. Es ist ein großes Zimmer, sehr gemütlich, super sauber, freundlicher Empfang, 24 Sunden-Rezeption, da kann man wirklich nicht meckern.
Nur die Zimmertemperatur betrug 29°.

Aber es gibt sogar eine Klimaanlage, die auch gut funktioniert.
Zum Wetter, es ist heiß über 30 Grad, endlich Sommer!

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Hier noch die Karte von dem Game Drive
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Hier ein kurzes Video:
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Die Tiere beachteten uns kaum, erstaunlicher Weise fühlten sie sich kaum durch uns gestört, manche flüchteten aber doch, zum Beispiel die Warzenschweine, während die Elefanten manchmal haarscharf am Auto vobeigingen und ich am Anfang schon mal tief einatmen musste. Ein Highlight waren natürlich die vielen Jungtiere, die Löwen, die Geparden und und und
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Wir befinden uns 350 km nördlich von Nairobi im Samburu-Nationalreservat. Es liegt nördlich vom Äquator und ist rund 165 km² groß.
Es war nun so weit . wir fuhren am Nachmittag mit Harun und Ashford, unseren Driver und Safari Guides zu unserem ersten Game Drive los. Natürlich war auch Johnny dabei. Wir hatten 2 Jeeps und jeder Fotograf hatte ein Reihe für sich, so dass wir aus jeder Seite raus fotografieren konnten, auch das Dach war offen. Ich zeige später noch ein Bild vom Jeep.
Viel mehr zu erzählen gibt es jetzt nicht, denn nun kommen Bilder vom Sekretär, Marabu, Strauße, Seeadler, Giraffen, Elefanten. Wir haben so viele Tiere gesehen, nicht alle haben wir fotografiert, denn dann wäre ich immer noch da "unten".
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Mitten in der afrikanischen Savanne liegt die Simba Lodge. Wir bekommen ein schönes Zimmer mit Balkon. Uns gefällt es hier. Wir richten uns ein, machen uns frisch und es gibt ein Mittagessen. Dann wartete schon der erste Game Drive auf uns.
Das erste Bild wurde bei Ankunft der Maschine gemacht. Hier warteten schon unsere Fahrer/Guides. -
Mit ALS von Nairobi nach Samburu
Am nächsten Tag wurden wir zum Wilson Airport [WIL] gefahren. Wir hatten die Information bekommen, dass das Aufgabe-Gepäck 15 kg nicht überschreiten dürfe. Das war kein Problem, wir hatten uns alle darauf vorbereitet. Übers Handgepäck wurde nicht gesprochen, wir hatten genug davon.

Am Counter der Fluggesellschaft ALS kam dann die große Überraschung. Alles an Gepäck wurde gewogen, auch das Hangepäck und akribisch aufgeschrieben und die Gesamtsumme ermittelt. Ich dachte noch, klar bei den kleinen Maschinen spielt das Gewicht natürlich eine Rolle. Nee, es ging einfach nur darum zusätzliche Erträge zu generieren. Da wir angeblich zu viel Gepäck mithatten, sollten wir nur fliegen dürfen, wenn wir über 4.000 USD fürs Übergepäck zahlen würden.
Nun hieß es improvisieren. Schade, unsere Jeeps waren schon unterwegs nach Samburu. Wir hätten ja ohne Probleme die Koffer am Abend mitgeben können. Johnny lotete alles aus. Aber kurz vor Abflug kam dann die Nachricht, wir können fliegen und die Koffer werden auch transportiert.
Zu Fuß gingen wir zur kleinen Maschine, eine Cessna Caravan, Platz für 12 Passagiere und 2 Piloten. Die Koffer waren schon verstaut und nun kam das Handgepäck dran, dann konnten wir ins Flugzeug steigen. Na also, geht doch.

Es war nur ein kurzer ruhiger Flug. Angekommen wurde wir mit dem Jeep abgeholt und fuhren in die Samburu Simba Lodge. (rund 19 km entfernt)
Der Weg führte über unbefestigte Straßen durchs Buschland und man konnte hier und da schon was entdecken.
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Anreise nach Nairobi
Am 5. August flog ich mit Lufthansa von Hannover nach Frankfurt. Dort wollte ich mich mit Karin treffen. Wir teilten uns ein Zimmer im Sheraton direkt am Flughafen. Der Flughafen Frankfurt ist zur Zeit eine große Katastrophe, denn es gibt Baustellen ohne Ende, Fahrstühle funktionierten nicht und ich hatte Mühe den Eingang zum Hotel zu finden.
Am nächsten Morgen checkten wir für den Flug ein, auch die Langstrecke hatten wir wieder mit Lufthansa gebucht. Es war ein sehr ruhiger Tagesflug. nur einmal sah ich eine dunkle Wolke, in der es fortlaufend blitzte. Ich habe versucht ein kurzes Video zu drehen, aber leider ist es total unscharf geworden.
Die Einreise in Nairobi war schnell und einfach, wir brauchten kein Visum mehr, sondern nur eine elektronischen Einreisegenehmigung eTA. Am Flughafen wurden wir schon erwartet und wurden ins weiter entfernte Weston Hotel gefahren. Der Vorteil war, es liegt in der Nähe vom Wilson Flughafen. Von dort sollten wir am nächsten Tag weiterfliegen.
Über http://www.tierfoto-traum.de haben wir diese Reise gefunden und gebucht. Johnny weiß, was Fotografen fotografieren wollen. Ich kannte ihn bisher noch nicht, aber Karin hat schon einiges mit ihm zusammen gemacht.
Die restlichen Teilnehmer, wir sind insgesamt nur zu sechst, kamen erst 2 Stunden später an. Sie sind über Amsterdam geflogen. Ein kurzes Kennenlernen, wobei ich eine der Teilnehmer doch kannte, ein erstes Tusker und dann hieß es ab in die Falle.
Fortsetzung folgt!
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