Bisher haben wir noch nichts gefunden, wo man einkehren kann, daher schlagen wir nun eine andere Richtung ein, irgendwann treffen wir eine kleine Gruppe. Friedrich meint scherzhaft, die gehen bestimmt in eine Kneipe. Wir folgen eine Weile, dann verlieren wir sie aus dem Auge.
Wir wollen doch nicht hungrig und durstig ins Bett gehen? Daher schmeiße ich das Handy an und suche nach einem Restaurant, welches geöffnet hat und ja, es gibt eins, die Historische Gaststätte Bückemühle am Bückeberg . Dafür müssen wir aber noch anderthalb Kilometer laufen.
Die Gaststätte liegt idyllisch an einem kleinen See. Wir gehen hinein und warten, dass man uns einen Platz zuweist. Unsere Enttäuschung ist groß, denn wir haben nicht bestellt und die Tische sind zwar größtenteils noch nicht besetzt, aber eben schon vorbestellt.
Enttäuscht gehen wir raus und setzen uns an einen Tisch im Biergarten, der jedoch nicht in Betrieb ist. Friedrich geht nun noch einmal hinein und fragt, ob wir denn wenigstens ein Bier hier draußen bekommen. Die Antwort war: ausnahmsweise. 
Der Durst war zumindest gelöscht und als Abendbrot gab es dann das Hasenbrot, welches wir noch von der Fahrt übrig hatten.
Insgesamt sind wir 5 km gelaufen!