Beiträge von Petra
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Wir fanden es sehr gemütlich in dieser Unterkunft, es war alles da, es gab auch einen Garten, da hätte man sich aufhalten können.
Die Innenausstattung ist doch ok, wir mögen die alten Einrichtungen, die Betten waren sehr gut, wir hatten sehr viel Platz.
Normalerweise wäre ich jetzt noch bei Jane, das war nur ein kleiner aber schöner Lückenbüßer

Ägina kommt ja noch.
Seestern an der Bode waren wir auch.
Wir haben gerade einen kleinen Spaziergang durch Quedlinburg gemacht. Jetzt sind wir auf dem Heimweg. Das Wetter ist ungemütlich, da recht kühl.
Warum es so leer war in Bad Gandersheim? Es war Freitag Mittag, die Kinder sind in der Schule 🏫 , viele arbeiten, wer zu Hause ist, bereitet vielleicht das Mittagessen vor ?
Auch jetzt in den Orten war wirklich nicht viel los. Die meisten Urlauber wollen an die Küste. Meine Schwester Andrea wollte auch an der Nordsee urlauben, sie sind postwendend weg gefahren und in den Harz geflüchtet. Sie sagte auch, dass hier alles ruhig ist.
Leider haben wir uns nicht mehr getroffen, sie sind wieder zurück nach Lübeck gefahren.
Uns ist die Ruhe recht gewesen. Es gab aber ein paar Stellen, da war schon mehr los.
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Kurz nach 15 Uhr kamen wir in Bad Suderode an. Der Vermieter empfing uns und hier lief alles corona-mäßig ab, klar mit Masken, dann erst desinfizieren, die Impfausweise vorzeigen und dann rückte er raus.
Er hat einen Fehler gemacht, das Luxuszimmer mit dem Doppelbett ist nicht mehr frei. Es täte ihm sehr leid, aber wir bekommen selbstverständlich die 20 Euro zurückund wir bekommen dafür Küchenzugang. Leider sind die Betten auseinander und können auch nicht zusammengestellt werden.
Was soll man dazu sagen? Shit happens, nee ist nicht so tragisch, das Zimmer ist ganz nett, Charme der 60iger Jahre meinte Friedrich.
Dann wurde noch das Frühstück besprochen. In dem kleinen Frühstückraum dürfen immer nur 2 Parteien. Er bot uns an: 7:45h oder 9:45h Nö, das geht nicht, zu früh und zu spät.

Dann dürfen wir auf dem Zimmer frühstücken und wir einigten uns auf 8:30 h. Er käme sehr pünktlich, prima! Wir klärten nun noch, was es alles gibt, Orangensaft, Kaffee, Tee, selbstgemachte Marmelade (3 Sorten!), Eier, Käse und Melone, dazu 5 Brötchen und Butter. Das hört sich gut an.

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Weiter ging die Fahrt, wir fanden einen Picknickplatz der uns gefiel und somit gab es Cappuccino und belegte Brötchen. Wir hatten uns den Proviant von zu Hause mitgenommen.
Ab hier fuhren wir nun eine Strecke, die wir eigentlich nicht so geplant hatten. Macht nichts, so waren wir schneller da. Für den Rückweg nehmen wir aber dann wirklich die andere Route. Mal schauen, ob das klappt.

Wie kommen wir auf Bad Suderode? Ganz einfach, vor 10 Jahren waren wir schon einmal in dieser Gegend, damals aber wirklich mit den Motorrädern.
Ich habe hier berichtet:
Damals hat es uns gut gefallen und so haben wir eine schöne kleine Unterkunft in dieser Gegend gesucht. In der Motorradunterkunft von damals wollten wir nicht übernachten, sie existiert auch gar nicht mehr.
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Hallo in die Runde,
da ich ja immer gerne den Reisebericht zusammenhängend haben möchte, eröffne ich hiermit den Kommentar-Thread zum Reisebericht:
Eine kleine Wochenendreise in den Harz nach Bad SuderodeViele Grüße
Petra -
1. Etappe Fahrt nach Bad Gandersheim
Seit gestern sind wir im Harz, genau gesagt in Bad Suderode. Ursprünglich wollten wir mit unseren kleinen Mopeds fahren, aber die Wetteraussichten waren nicht so gut, so dass wir dann doch lieber das Auto nahmen.
Für die Hinfahrt haben wir uns überlegt, dass wir die Route so nehmen, wie wir auch mit den Motorrädern gefahren wären, also "über die Dörfer". Ausgerechnet hatten wir uns rund 200 Kilometer, die wir fahren mussten.
Da wir erst ab 15 Uhr in unserer Unterkunft einchecken konnten, hatten wir noch jede Menge Zeit und entschieden uns, einen Stop in Bad Gandersheim zu machen. Man nennt diese Stadt auch Roswithastadt, denn hier lebte die Dichterin Roswitha von Gandersheim als Kononissin im gleichnamigen Stift.
Die Bilder sind alle von Bad Gandersheim,es gibt eine nette Innenstadt mit vielen schönen alten Fachwerkhäusern. Allerdings waren die Straßen wie ausgestorben. Wir hielten uns aber nicht allzulange auf.
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Viel Spaß und gute Reise!

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Heute habe ich was richtig Schmackhaftes gemacht.
Es gab eine Quiche mit Zucchini in Öl eingelegten Tomaten, Kalamataoliven und viel Käse
Dieses Mal habe ich einen Fertigteig genommen, kurz vorgebacken, mit Zucchini, Tomaten und Oliven belegt. Dann mit Eiermilch begossen, mit Oregano, Thymian, Salz und Pfeffer gewürzt und zum Schluss Gratinkäse darüber verteilt.
Auch dieses Rezept kommt natürlich noch und das mache ich in jedem Fall noch einmal!
Hier kommt nun das genaue Rezept:
Quiche mit Zucchini, Tomaten, Käse und Oliven
Viele Grüße
Petra -
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Wir haben es geschafft und sind geschafft
Als wir ins Auto steigen, frage ich Friedrich, wo ist mein Wanderstock? Ich habe ihn nicht mehr. Ich konnte mich aber erinnern, dass ich ihn an der Kirche noch hatte.Wir fahren kurz zurück und siehe da, der Stock steht noch da, wo ich ihn abgelegt hatte. Dann manchen wir uns auf den Heimweg. Unterwegs sahen wir eine Gaststätte mit Biergarten. Da will ich Kaffe trinken und Pflaumenkuchen essen, sagte ich zu Friedrich. Friedrich dachte erst, ich mache Witze, nö, ich hatte Hunger und Durst.
Wir gehen hinein, finden einen schönen lauschigen Platz, es gibt aber keinen Pflaumenkuchen, sondern nur Schnitzel und Rumpsteak & Co.
Also bestelle ich mir ein Tonic Wasser und Friedrich nimmt ein alkoholfreies Bier. Ich bekomme ein Bitter Lemon, ist doch auch Schweppes, aber das kann ich nicht trinken, schmeckt scheußlich. Also schlägt die nette Bedienung Rhabarberschorle vor und die schmeckt richtig klasse!
Mal sehen, wann wir den 2. Teil der 6. Etappe schaffen. Es eilt ja nicht.
Viele Grüße
Petra -
An der Kirche machen wir ein "Selfie" und gehen das letzte Stück dieser Etappe. Wir haben Friedrichs Auto an der Schutzhütte Bergkirchen abgestellt. Es ist ein schöner Ort, hier verweilen wir eine ganze Weile und genießen den Blick auf das Steinhuder Meer.
Das moderne Jahrtausendkreuz wurde 2000 hier auf diesem Gelände aufgestellt.
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Dann erreichen wir Bergkirchen. Nun haben wir es bald geschafft. Wir kommen an einem alten Grenzstein vorbei, die Bleitafel gibt es nicht mehr. Dieser Stein erinnert an die frühere Grezenz wischen Schaumburg-Lippe und der hessischen Grafschaft Schaumburg.
An der St. Katharinen Kirche suchen wir einen Geocache. Ich überlasse Friedrich die Sucherei, denn man braucht lange, sehr lange Arme.

Geschafft!
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Ich haben oben den Link zu dem Rezept nachgetragen. Ich habe es ja vegan gemacht, es ist aber kein Problem die Zutaten abzuwandeln, ich habe ja überall die nichtveganen Zutaten dazugeschrieben.

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Viel Glück, hoffentlich klappt es!
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Eine Methode ist hier beschrieben:
Windows 10: So kalibriert ihr euren Notebook-Akku
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