Am nächsten Morgen mussten wir noch früher aufstehen, ich glaube es war noch vor 5 Uhr. An diesem Tag stand der Schreiadler auf dem Programm. Fred fuhr vorweg und wir düsten hinterher. Die Wege waren schon ein wenig "schwierig", mit meinem Auto wäre ich ganz sicher nicht ans Ziel gekommen.
Wir ließen Kathrins Wagen stehen und stiegen in Freds Auto um, um die letzten Meter bis zur angemieteten Hütte zu fahren. Diese Hütte war schon recht kuschelig. Fred legte den Köder aus und wir richteten uns "häuslich" ein.