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  2. Petra

Beiträge von Petra

  • Kommentar-Thread zum Reisebericht Lissabon und die Azoren im Sommer 2021

    • Petra
    • 14. August 2021 um 18:22

    Ich habe den Link verbessert, es steht etwas darunter. Es kann ja auch sein, dass in Ghana meist anderes genommen wird. Kommt ja immer auf die Region an. 2014 war Ghana mit 1,3 Millionen Tonnen unter den Top 5 Produzenten von Taro und stand an 4. Stelle. Nigeria stand an 1. Stelle und China an 2. Stelle. Dort ist auch aufgeführt wofür man Taro in Ghana nimmt u. a

    Zitat von https://www.worldatlas.com/articles/top-taro-producing-countries-in-the-world.html

    They use cocoyam leaves to make popular local sauces like egusi and palaver sauce. It is also used to make cocoyam chips, baby food, and fufu as a substitute for plantains when they are out of season.

    Ah, das kann natürlich sein, dass Taro als Ersatz für die Kochbananen genommen wird, wenn es die nicht gibt. Letzten Endes ist es auch egal, wir haben schon so oft Maniok, Yams und Taro gegessen, da kann ich auch durcheinander gekommen sein, denn oft haben diese Wuzeln oder Knollen in anderen Ländern andere Namen. (Cassava, Tapioka etc.) In jedem Fall ist es ein spannendes Thema. Wenn ich nächstes Jahr wieder auf den Azoren bin, dann frage ich mal nach, wofr es dort eingesetzt wird, vielleicht nur als Viehfutter?

    Fufu hat mir aber überhaupt nicht geschmeckt, mir war es viel zu trocken, aber Red Red mochte ich gerne.

  • Kommentar-Thread zum Reisebericht Lissabon und die Azoren im Sommer 2021

    • Petra
    • 14. August 2021 um 10:51

    Statt Maniok können auch Yams, Taro oder andere sehr stärkehaltige Pflanzen verwendet werden, die verwendeten Wurzeln und Mengen variieren dabei je nach Region.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fufu

    Friedrich und ich, wir waren nämlich der Meinung, dass wir Fufu aus Taro schon gegessen haben. Ganz genau wissen wir es aber nicht mehr.

    Auch in Indien wird Taro gegessen, dort heißt die Knolle Arbi oder Colocasia. Wenn wir das nächste Mal in Indien sind, evtl 2023, dann werde ich das mal bestellen, es gibt es als Marsala Arbi.

  • Kommentar-Thread zum Reisebericht Lissabon und die Azoren im Sommer 2021

    • Petra
    • 13. August 2021 um 21:49

    Auf Pico gab es ganze Berghänge mit den Hortensien, nur um diese Zeit waren die meisten Blüten schon kurz vor dem Verblühen.

  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 13. August 2021 um 21:35

    Hier die Karte von diesem Tag:

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  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 13. August 2021 um 21:04

    Nach dem Abendessen machten wir noch einen kleinen Spaziergang :)

    Das war unser 6. entspannter Tag auf Pico :love:

  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 13. August 2021 um 20:50

    Wir erreichen São Mateus, halten aber nur kurz für einen Fotostop an.

  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 13. August 2021 um 20:34

    Weiter ging es zum bis zum Casa Montanha. Wir wollen nicht den Pico besteigen, das war weder geplant noch hatten wir den Wunsch. Für mich wäre es viel zu anstrengend, ich bin nicht fit genug. Wir treffen aber eine Bergsteiger, die gerade wiederkommen und eine Gruppe macht wohl eine Nachtwanderung, denn sie steigt gerade erst auf.

    So genießen wir nur den Blick über das Land, wir sehen Lajes , im Westen kommt eine dichte Wolkenschicht. Wir überlegen, wie wir zurückfahren und entscheiden uns für einen neuen Weg in Richting São Mateus, ansonsten kann man zur Longitudinal, der Straße über das Hochland nehmen.

    Den Weg, den wir nun fahren, war schlecht, teilweise sehr eng mit vielen Schlaglöchern, aber hier fährt kein anderes Fahrzeug. Nur einmal sehen wir einen Landwirt, der zu seinen Kühen fährt.

    Neben vielen Kühen, die hier auch frei herumlaufen, sehen wir Maisfelder und Felder mit Pflanzen, die wir nicht zuordnen können (letztes Bild). Später finde ich heraus, die Pflanze heißt Taro (Wasserbrotwurzel), ist eine Nutzpflanze der Familie Araceae. In Afrika haben wir Fufu gegessen, dort heißt die Pflanze auch Cocoyam.

    Übrigens auch am Pico haben wir den Geocache nicht gefunden, denn dort kamen wir nicht hin.


  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 13. August 2021 um 19:34

    Unterwegs zum Fuße des Picos haben wir noch ein Geocache gesucht. Das war nicht so einfach zu finden, denn es gab zu viele Felsbrocken. Dieses Mal hatte ich Glück und ich konnte mich bei diesem tollen Blick auf den Pico ins Logbuch eintragen. :)


  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 13. August 2021 um 01:29

    Wir fuhren weiter, endlich war der Pico vollkommen frei zu sehen, zu schön. Da haben wir echt Glück mit dem Wetter.

  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 13. August 2021 um 01:22

    Eines hatte ich vergessen zu erwähnen, als wir am Tag zuvor unterwegs waren, sah ich auf meinem Handy, dass jemand versucht hat, mich telefonisch zu erreichen und ich hatte eine Sprachnachricht bekommen. Die Telefonnummer kam aus Horta. Leider hat man oben auf dem Höhenwegen kein durchgehendes Telefonnetz. Es ging darum, dass am Donnerstag früh unsere gebuchte Whale-Watching-Tour gestrichen wurde, weil ein Boot defekt ist.

    Man bot uns dafür eine Sunset-Tour am Freitagabend an, prima dann nehmen wir hallt diese Zeit, das stelle ich mir gut vor, denn das Licht ist bestimmt gut.

    Dafür strich ich aber die Tour am Samstagfrüh, denn das würde mir zuviel werden, erst am Abend dann am nächsten Morgen schon wieder.

    Nun hatten wir tatsächlich einen ganzen Tag frei. Wir entschieden uns für eine Tour zum Pico. Ich suchte 3 Caches raus, die auf dem Wege liegen.

    Das erste Versteck liegt am Westhang des Picos: Furna de Frei Mateis, eine Höhle, die von der Lava geschaffen wurde. Wir stellen das Auto an der Hauptstraße ab. Es gibt kein Hinweisschild, aber dank GPS leicht zu finden. Ein Feld weg führt uns dann zu dem zugewachsenen Eingang und jetzt braucht man eine Taschenlampe und gutes Schuhwerk.

    Friedrich ist Kavalier und hilft mir. Wir erreichen die Höhle und staunen nicht schlecht. Man muss über Felsbrocken klettern und aufpassen, dass man nicht ausrutscht. Wasser tröpfelt von den Wänden. Wir sehen Stalakmiten, aber den Cache sehen wir nicht. Es ist auch zu unwegsam für mich.

    Mit Hilfe der starken Taschenlampe mache ich diese Fotos. Ein toller Ort. Wie Silke auch schon immer sagte, man findet manch tolle Ecken beim Geocaching. Wir wären hier sonst sicher nicht angehalten.

  • Bäume und Wälder - zum Mitmachen

    • Petra
    • 13. August 2021 um 00:23

    an unserem Lieblingsplatz auf Pico

  • Sternschnuppenregen der Perseiden

    • Petra
    • 12. August 2021 um 01:29

    Ich habe sie gesehen, aber leider nicht auf Platte bannen können.

    Den Sternenhimmel habe ich aber geschafft. :love:

  • Tagesbild - nur ein Bild pro Tag ;-)

    • Petra
    • 11. August 2021 um 15:23

    Selbstgemachtes Vogelfutter kommt bei meinen Vögeln im Garten gut an :)

  • Sternschnuppenregen der Perseiden

    • Petra
    • 11. August 2021 um 15:04

    Heute und morgen in der Nacht kann man die Sternschnuppen der Perseiden besonders gut sehen, wenn man den Blick nach Mitternacht in den Himmel wagt. :love:

    Ich werde versuchen, ein paar Aufnahmen zu machen. Vielleicht klappt es. Der Mond geht früh unter, da gibt es kein störendes Licht.

    Viele Grüße
    Petra

  • Kommentar-Thread zum Reisebericht Lissabon und die Azoren im Sommer 2021

    • Petra
    • 11. August 2021 um 11:16

    Nein, auch Friedrich hat nichts bemerkt. Allerdings schwankte mir nach den Bootstouren immer regelmäßig der Boden. :D

  • Kommentar-Thread zum Reisebericht Lissabon und die Azoren im Sommer 2021

    • Petra
    • 11. August 2021 um 00:33

    Ja, hier (in Portugal) bebt die Erde auch noch regelmäßig, eigentlich jeden Tag. Wenn wir im Hochland waren, dann habe ich mir schon ein Jäckchen übergezogen, aber so richtig kalt wie bei Dir in Island wurde es nie. Da bin ich auch froh drüber. ;) Und grün ist die Insel, grün und schwarze Steine.

  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 10. August 2021 um 22:10

    Die Karte zu dieser Tour:

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  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 10. August 2021 um 21:41

    Am Abend sahen wir den Pico wieder in seiner kompletten Pracht, wie so immer genossen wir den schönen Sonnenuntergang.

  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 10. August 2021 um 21:31

    Ich machte noch ein paar Aufnahmen, dann fuhren wir zurück in unsere Unterkunft.

  • Lissabon und die Azoren im Sommer 2021- ein Live - Reisebericht

    • Petra
    • 10. August 2021 um 21:29

    Hatten wir zunächst noch einen klaren Blick auf den Pico, kamen auf einmal die Wolken und so fuhren wir nicht weiter, sondern kehrten um, fuhren aber über das Hochland zurück. Wir machten noch einen Stop am Lagoa do Capitão. Wie schon so oft, sahen wir plötzlich wieder nichts.

    Wir stellten dennoch das Auto ab, denn wir wollten hier auch einen Geoocache suchen. Das war am Anfang etwas schwierig, da man kaum etwas sah. Mit der Zeit wurde die Sicht etwas besser.

    Wir fanden auch das Versteck, allerdings war es ein Special Project. Auf jeder der 9 Azoren-Inseln ist ein Geocache versteckt. Na prima, das werden wir wohl nicht knacken.

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