Beiträge von Petra
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Es wurde Zeit für den Heimweg. Wir liefen über die Brücke und wollten nun die alte Straßenbahn nehmen, aber sie waren uns zu voll. Daher liefen wir bis zum KlosterHieronymus - Mosteiro dos Jerónimos - und ich konnte noch ein paar Fotos schießen.
Dann fuhren wir mit einer leeren Bahn zum Cais do Sodre und nahmen von dort den Bus zum Hotel.
Am Hotel gibt es tatsächlich 6 kleine Restaurants und überall kann man draußen sitzen. Eines davon suchten wir uns aus und ja, es hat geschmeckt. Es gibt aber nur ein Nachher-Foto. Eigentlich wollte ich als Rätselbild einstellen.
Nun ist es wieder spät geworden.
Gute Nacht!
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Endlich sind wir wieder "unten". Dieses Mal wollten wir nicht wieder mit der Metro fahren, denn dann hätten wir ein paar Mal umsteigen müssen. Wir wollten nach Bélem und das mit der alten Straßenbahn, die am Cais do Sodre abfuhr. Es gab eine Bushaltestelle und als ein Bus kam und wir entdeckten, dass dieser direkt nach Bélem fuhr, stiegen wir ein.
Was für ein Glück, denn unterwegs sahen wir einen Unfall, wohl nichts Tragisches, aber es gab einen Auffahrunfall auf den Straßenbahnschienen und die Bahnen stauten sich, denn sie kamen nicht durch.
In Belem waren wir viele Male, hier war jetzt auch mehr los. So ließen wir unsere Masken an. Auf dem großen Gelände verteilte es sich aber recht gut. Man nahm auch einigermaßen Rücksicht.
Am Tejo machten wir dann wieder eine Pause, hier saßen wir auch schon im letzten Jahr. Man wird zum Gewohnheitstier.

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Die Igreja de Santa Engrácia ist eine schöne Barockkirche aber geschlossen. So gehen wir weiter, erreichen den kleinen Marktplatz und machen dort eine kleine Pause bei kalten Getränken. Das Themometer zeigt mittlerweile 32 Grad, es ist ganz schön heiß. Gut, dass immer der Wind weht, so sind die Temperaturen einigermaßen auszuhalten. Aber ich gebe zu, ich schwitze auch, denn wir löaufen ganz schön viel auf und ab.
Nach der Pause gehen wir wieder in Richtung Tejo, nehmen aber einen anderen Weg und kommen am Kloster und der Kirche von São Vicente de Fora vorbei.
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Salbe und Pflaster habe ich mit, am nächsten Tag lief ich dann mit Sandalen los, Nachteil, hier gibt es viele Wege mit Mosaikpflaster und ich rutsche ab und zu. Als erstes luden wir unsere Fahrkarten auf, damit wir gut durch den Tag kommen. Als wir in der Metro -Station waren, meinte Friedrich: Wollen wir nicht mal bis ganz zum Ende der linha azul fahren? Ja klar warum nicht. Die letzte Station ist Santa Apolólonia. Was uns dort erwartete wussten wir nicht, nur dass dort das Kreuzfahrtterminal ist.
Da wir auch keinen Lissabon-Führer mitgenommen haben, ließen wir uns überraschen. Diese Metro-Station gibt es auch erst seit 2007. An das Wasser kamen wir nicht, alles strengstens abgeriegelt, ein großes Schiff war auch nicht zu sehen. So schlenderten wir einfach in den Stadtteil Sao Vicente. Als erstes gingen wir durch den Bahnhof von Santa Apolonia und dann weiter die kleinen Straßen, die immer weiter in die Höhe führten.
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Kiki hat die Wolken für uns rübergeschoben, ob sie bleiben? Ihr werdet es erfahren, vielleicht schiebe ich sie zurück.
Die Wolken aus Island sind hier angekommen...😄
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Nun wollten wir gerne mit dem Ascensor da Glória nach "unten" fahren, aber die Bahn war gerade abgefahren. Was solls, wir waren ja gut zu Fuß, also gingen wir die wirklich steile Straße nach unten.
Tolle Street-Art und Graffitis sahen wir unterwegs. Ich war froh, dass wir hinunter gingen und nicht rauf mussten. Wir erreichten den Praça dos Restauradores, stiegen in die Metro und fuhren zum Hotel.
Am Abend stellte ich fest, dass ich eine dicke Blase an der Fußseite habe. Ja, ja, die neuen Wanderschuhe...
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Jetzt waren wir wieder fit und es war zu schade auf dem direkten Weg zurück zu fahren. Daher gingen wir wir zu Fuß wie immer war die Maxime: der Weg ist das Ziel. Es hat sich auch gelohnt. Wir erreicheten den Stadtteil Bairro Alto mit dem Miradouro de São Pedro de Alcântaraund hatten eine wunderbare Sicht. Wir sahen auch das Castelo de São Jorge und die Mündung des Tejo.
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Gleich anschließend befindet sich der Parque Eduardo VII de Inglaterra. Es finden leider an allen Ecken und Kanten Arbeiten statt.
Die Parkanlage endet am Praça Marquês de Pombal. Dort nehmen wir den Bus 738 und fahren zum Cais do Sodre. Wir wollen uns gemütlich draußen ans Wasser setzen und etwas essen und trinken.
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Wir befinden uns jetzt in der Stadtgemeinde Avenidas Novas und gehen durch die Parkanlage Jardim Amália Rodrigues. Ein kleiner künstlicher See mit einem Restauratinsbetrieb. An der anderen Seite des ufers entdecke ich ein paar Wasserschildkröten. Als ich etwas näher kam, waren sie ruckzuck weg.
Wir laufen durch den Park und am anderen unteren Ausgang sehen wir eine große Statue von dem kolumbianischen Künstler Fernando Botero. Ich erinnere mich an die Bronzestatue Bird, die in Singapur am UOB-Plaza steht.
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Gestern sind wir erst einkaufen gegangen, denn ich habe keinen Gürtel mitgenommen. Zum Glück gibt es hier ein großes Geschäft von Declathon, das wollte ich mir immer mal anschauen, denn in den Pilgerforen kaufen gefühlt 99 Prozent dort günstig ein. Ja, günstig sind sie wirklich, ich habe einen Gürtel für 2,95 € erstanden und er tut genau das, was er soll, er hält die Hose auf der Hüfte, mehr nicht.

Es gab auch nur 2 Versionen, ein Gürtel mit verstecktem Geldfach und eben den, den ich gekauft habe.
Das Bezahlen läuft so: Man legt die gekaufte selber in ein Fach, dort wird der Preis automatisch gescannt, er erscheint auf einem Display und dann bezahlt man mit Karte auch automatisch. Wir haben allerdings bar bezahlt, es stand auch eine Verkäuferin da.
Im El Corte Inglés, das ist ein riesiges Kaufhaus tranken wir einen Cappuccino, allerdings draußen. Als ich dann mal "wohin" wollte, hieß es bei Starbucks, Toiletten gibt es nur im Kaufhaus. Also ging ich rein, schade, dass ich keinen Fotoapparat mitgenommen habe, das mache ich eigentlich nie, wenn ich auf´s Klo gehe. ich lief herum und fand keinen Hinweis. Also fragte ich nach: unten oder oben.
Ok, ich also eine Treppe gesucht, die nach unten geht, fand nur einen Aufzug. In Corona-Zeiten sind diese immer sehr gefragt, denn es dürfen ja nicht so viele hinein. Dann war ich an der Reihe und stieg an, mit noch 2 anderen: -1, -2, -3, -4 ja wo sind sie denn? Die mit mir eingestiegen sind wollten nach oben, einen Stock, na gut, dann fahre ich eben erst nach oben und dann auf -1 habe ich mir überlegt.
Die beiden stiegen aus und bevor ich die -1 drücken konnte, kamen 3 Touristen aus J oder K oder sonstwo aus Asien, lächelten mich an und drückten die 11 oder war es ein anderes Stockwerk? Jedenfalls höher ging es nicht und man sah ihr an, dass sie sich diebisch freute, dass sie schneller war als ich.
Noch mehr geschaut haben sie als ich auch ausgestiegen bin, denn hier oben war es schon besonders, es gab erlesene Weine, verschiedene Restaurants, manche mit Dachterrasse und tollen Ausblicken. Natürlich fand ich auch Toiletten. Nun aber schnell zurück, denn Friedrich wunderte sich sicher schon, warum ich so lange unterwegs bin. Aber es bestand ja keine Gefahr, mein Portemonnaie war bei ihm im Rucksack.
Nun lief ich behende die Rolltreppen nach unten, auf den Fahrtstuhl wollte ich nicht warten und ja, Friedrich stand schon wartend da und blickte fragend...
Dann liefen wir weiter...
Auf dem 4. Bild sieht man ein Gluten-Free Restaurant, das habe ich ja noch nie gesehen.
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Stahlbeton 😄
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