Beiträge von Petra
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Wasserpegel
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Hallo in die Runde,
ich hole diesen Thread wieder hoch, denn ich habe diese Einrichtung wieder aktiviert. Solltet Ihr jetzt einen Beitrag aufrufen, indem ein Video von YouTube oder eine Karte von GoogleMyMaps oder komoot veröffentlicht ist, dann müsst ihr die Zustimmung geben, dass die Seite geladen wird und eventuell Daten von euch weitergegeben werden.
Diese Einstellung kann für registrierte User entweder einmalig oder bis auf Widerruf gegeben werden. Gäste müssen jedes Mal zustimmen.
Für weitere Erläuterungen einfach nach oben scollen.
Viele Grüße

Petra
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Am nächsten Tag mussten wir zum PCR-Test nach Obernkirchen und gingen dann für 5 Tage in Quarantäne. Unser Sohn hatte vorgesorgt und unseren Kühlschrank befüllt. Nach 5 Tagen machten wir den 2. PCR-Test, der auch negativ ausfiel und damit war dann die Reise endgültig beendet. Übrigens, das Gesundheitsamt hatte sich auch zwischendurch gemeldet und wir mussten unser Testergebnis vorweisen.
Kleines Fazit:
Madeira ist schön, wir hatten eine angenehme Auszeit, haben uns gut erholt. Friedrich war endlich an sein Wunschziel gekommen. Wiederholungstäter werden wir allerdings nicht.
Bei komoot habe ich die einzelnen Ausflüge eingetragen, da kann man unsere Tagesrouten anschauen, soweit ich sie eingetragen habe. Man sieht, wir haben die Ecke um Funchal total ausgespart. Das haben wir bewusst gemacht, denn auf Großstadt standen wir hier zu dieser Corona-Zeit nicht.
Hier geht es zu den Karten bei komoot.
Das war mein kleiner Bericht aus Madeira, dieses Mal in Etappen und sehr viel später. Ich öffne jetzt hier auch, es kann aber ebenso weiter im Kommentar-Thread geschrieben werden.

Viele Grüße
Petra -
In Bremen hatten wir nur wenige Minuten zum Umsteigen, es war mittlerweile früher Morgen gegen 6 Uhr. Dieses Mal gab es noch einen weiteren Fahrgast in unserem Großraumabteil, aber wir saßen weit genug entfernt. Nach einer Stunde und 10 Minuten kamen wir in Hannover am Hauptbahnhof an. Hier kannte ich mich nun wieder aus. Nun gab es Kaffee und ein belegtes Brötchen, es war schließlich Frühstückszeit.
Kalt war es und zugig und wir mussten 22 Minuten auf den Anschlusszug zum Flughafen warten. Wie meinte der Schaffner bei der Kontrolle: ich komme mal in Ihr gemütliches Wohnzimmer, denn auf dieser Strecke sind die 1. Klasse -Kabinen sehr klein.
Es war im Zug sehr viel los, aber es waren keine Reisende. Der Schaffner war redselig und erzählte, dass viele Obdachlose im Winter die Nacht im Zug verbringen, sie hätten Monatsfahrkarten und fahren hin und her.
Geschafft, wir erreichen den Flughafen, holen unser Auto ab und fahren in rund 45 Minuten nach Hause.
Was für eine Rückfahrt!
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Es waren nicht ganz 7 Kilometer, die wir gelaufen sind. Hier ist die Karte dazu:
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Nun kühlte es sich ab, es war spät geworden. Wir mussten allerdings noch bis zur nächsten Brücken laufen und dann auf der anderen Seiten ein kleines Stück wieder zurück. Unterwegs fanden wir einen bemalten Stein , nahmen ihn aber nicht mit.
Am Anleger war nun nichts mehr los, aber man konnte nicht mehr viel sehen und die Gefahr ins Wasser zu rutschen war auch da. Daher haben wir nicht weiter gesucht. Die Koordinaten ziegten allerdings auch ins Wasser und schwimmen wollten wir ohnehin nicht.
Das war ein schöner Spaziergang!
Viele Grüße
Petra -
Wir kommen nun zu der Stelle, an der die Gehle wieder hervorkommt und in Richtung Norden fließt, In Friedrichs Heimatort fließt sie auch vorbei.
Während wir "unten" an der Gehle sind, fährt gerade oben die Bremen vorbei, man sieht nur die Spitze, ich bin aber zu spät und kann das nicht mehr fotografieren.
Noch einen letzten Geocache hatte ich mir runtergeladen und wir haben ohne Ende gesucht, mussten dann doch ins Gestrüpp und ihn den Matsch, aber wir haben ihn gefunden. Zu meiner Freude fand Friedrich auch noch einen Kugelschreiber, so dass ich dieses Mal ins Logbuch schreiben konnte. Allerdings war es schon ganz schon voll.
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So zogen wir weiter, bis wir zur nächsten Brücke kamen. Unterwegs sah man allerdings noch einige Ecken, die mit Schnee bedeckt waren und Friedrich wollte unbedingt eine Schneeballschlacht machen.
Wir überquerten die Brücken und machten uns wieder auf die Suche nach dem nächsten Geocache und wurde fündig. Nur, ich hatte meinen Kugelschreiber vergessen und wir konnten uns nicht eintragen. Egal, ist halt so, beim nächsten Mal werde ich bestimmt daran denken.
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Am Sonntag haben wir einen kleinen Spaziergang am Mittellandkanal gemacht. Damit es nicht so langweilig ist, habe ich ein paar Geocaches rausgesucht, die auf dem Wege lagen und die Infomationen in meinen Garmin geladen.
Um 15 Uhr sind wir losgefahren und haben das Auto an dem Parkplatz am Hotel Bad Hiddenserborn in Meerbeck abgestellt. Der erste Cache wäre am Anleger gewesen, aber es gab dort zu viele Menschen, daher liefen wir von hier aus rechts am Kanal westwärts gegangen. Diese Strecke kannten wir noch nicht. Das Wetter war herrlich, das Thermometer zeigte 20 Grad und das im Februar!
Wir kamen nun an die Stelle, wo die Gehle unter dem Kanal hindurchgeführt wird. Irgendwann später mündet sie in die Weser. Hier jedoch sollte wieder ein Geocache versteckt sein, aber... keiner von uns beiden wollte hier herumklettern, der Hinweis war "unten". Nö, das Terrain war nun doch zu unübersichtlich und matschig.
Also gingen wir weiter, es gab ja noch andere, Geocaches, wo wir vielleicht mehr Glück haben werden.

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So, nun geht es auch mit dem Einbetten:
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Hallo in die Runde!
Mit meinem GPS-Gerät, dem Garmin GPSMAP 66i, zeichne ich meine Wanderungen und unsere Touren auf. Für mich ist es ein perfektes Outdoor-Gerät. Allerdings fehlte mir immer eine Funktion: Ich wollte meine aufgezeichneten Routen auch im Web zeigen können, ohne in eine Urheberrechtsfalle zu geraten. Außerdem suchte ich eine komfortablere Möglichkeit zur Routenplanung.
In meinem GPS-Praxisbuch Garmin GPSMAP 66 wurden zwei Programme vorgestellt, die mit meinem Garmin kompatibel sind: Wikiloc und Komoot. Ich habe mir beide angeschaut und mich schließlich für Komoot entschieden.
Was ist Komoot?
Komoot ist ein Routenplaner, eine Navigations-App, ein Tourenverzeichnis und ein soziales Netzwerk für Outdoor-Aktivitäten. Es richtet sich besonders an Radfahrer, Wanderer, Mountainbiker und Rennradfahrer.
Ich habe die App auf meinem Smartphone installiert und mit dem Garmin verbunden. Die erstellten Karten von Komoot darf ich auf Webseiten veröffentlichen und sogar Screenshots davon nutzen, solange ich den Copyright-Hinweis im Screenshot belasse und einen Link zur entsprechenden Komoot-Tour oder zu meinem Profil setze – und zwar in derselben Schriftgröße wie die restliche Beschreibung. Das wurde mir sogar schriftlich bestätigt.
Das klang alles sehr gut und so habe ich mir einen Account zugelegt. Verschiedene Spezialkarten muss man kaufen, oder man entscheidet sich gleich für eine Weltkarte oder einen Premium-Account. Alles Weitere kann man direkt auf der Komoot-Webseite nachlesen.
Erster Test
Ich habe gleich meine mit dem Garmin aufgezeichnete Tour, die wir am Sonntag am Mittellandkanal unternommen haben, in Komoot importiert – und hier ist das Ergebnis:
Hier geht es zur interaktiven Karte bei komoot: Wanderung am Mittellandkanal
Viele Grüße
Petra
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