Als wir am 5. Tag morgens vom Balkon schauten, da
wussten wir, es wird schöner Erholungstag werden. Es war alles
nebelig und es stürmte sehr. Das blieb auch den ganzen Tag so.
Klar, wir hätten auch mit dem Auto
irgendwohin fahren können, aber ein Blick in die Wetter-App sagte
uns, dass es auf der ganzen Insel so aussieht.
Wir machten es uns gemütlich, noch
haben wir genügend Lesestoff, meine Bilder wollten sortiert und
bearbeitet werden. Wir spielten Kniffel, tranken Cappuccino und tobten
uns beim Tischtennis spielen aus. Zum Abendessen gingen wir in die
Snackbar gegenüber von unserem Hotel.
Es war zu windig, um draußen zu
sitzen, außerdem wären wir nass geworden. Innen gibt es 4 Tische
und keiner davon war besetzt, wir blieben die einzigen Gäste. Gut für uns in Corona-Zeiten. Der Wirt
erkannte uns vom ersten Abend wieder, er spricht gut englisch, so
konnten wir uns gut unterhalten.
Wir erfuhren, dass er ursprünglich aus
Venezuela stammt und mit 10 Jahren mit seinen Eltern nach Portugal
gekommen ist. Seit zwei Jahren ist er dann hierher nach Madeira
gekommen.
Beinahe hätten wir uns eine Pizza mit
Pepperoni bestellt, aber wir fragten lieber nach, denn es gibt ja
auch die scharfe Salami und das wäre nicht für uns. Genauso war es.
Daher gab es eine Vier-Käse-Pizza, dazu ein kühles Coral. Die
anderen Bilder dazu hatte ich ja schon hier im Kommentar-Thread eingestellt.