Beiträge von Petra
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Die Fotos von unserem Nachmittags-Game Drive habe ich ein wenig sortiert. Als erstes kommen die Zweibeiner mit Fügeln.
Auf dem ersten Bild seht ihr eine Gabelracke (Coracias caudatus).
Der Schmiedekiebitz ( Vanellus armatus) Bild 2 wird auch Waffenkiebitz genannt, denn sein Warnruf ähnelt dem Hämmern in der Schmiede. Außerdem hat er einen Sporn zur Verteidigung, wie auch der Spornkiebitz (Vanellus spinosus) Bild 3 beide gehören zur Familie der Regenpfeifer.
Bild 4 : Rallenreiher,
Bild 5 und 6 einen Rotgesichtlöffler (Platalea alba), dieser gehört zur Familie der Ibisse und Löffler wie auch der Pharaonenibis oder Heiliger Ibis (Threskiornis aethiopicus) auf Bild 7Auf dem letzten Bild seht ihr einen Südafrika-Kronenkranich (Balearica regulorum),
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It´s Breakfast Time!
Bevor der "Ranger" vondannen zog, gab es noch ein gemeinsames Frühstück. Über das Land der Masaai fuhren wir zurück zum Camp. Schon seit Jahrhunderten leben sie in dieser Region und nutzen das Land für ihre Weidetierhaltung.
Die Bilder 3-5 habe ich mit dem Handy aus dem fahrenden Jeep gemacht. Zurück im Camp klopften wir den Staub ab, was allerdings nicht viel nutzte. Gott sei Dank habe ich mir ein paar Einkaufsbeutel mitgenommen, die zumindest einen kleinen zusätzlichen Schutz boten. Nach dem Mittagessen sicherte ich Bilder, lud Akkus auf und wir hatten sogar noch ein paar Minuten Zeit, um einen schnellen Kaffee zu trinken, der ganz sicher "Tote" aufwecken konnte.
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Nun begaben wir uns auf die Suche nach Craig. Er ist ein mächtiger Elefantenbulle und mit seinen 53 Jahren der Älteste im Park. Man sagt er sei ein Super Tusker, denn seine mächtigen weißen Stoßzähne schleifen fast am Boden entlang. Daher ist Craig ein begehrtes Ziel für die Wilderer.
Mit einem "Ranger" streifen wir durchs Dickicht und dann auf einmal entdecken wir Craig. Wow, was für ein Elefant. Wir verhalten uns still, nur die Kameras rattern.
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Amboseli National Park - 14.08.2025
An diesem Tag hieltenn wir uns den ganzen Tag im Park auf, es gab nur zwischendurch eine kurze Mittagspause. Schon vor Sonnenaufgang sind wir unterwegs. Alles ist gut eingepackt, denn der Staub ist überall. Da wir fotografieren wollen, sind alle Fenster und auch das Dach geöffnet. Da hilft es nur noch, eine Maske zu tragen.
Der Amboseli National Park ist 392 km² groß und befindet sich im Südwesten Kenias, unweit der Grenze zu Tansania. Es gibt keine Zäune, so dass sich die Tiere ungehindert von einem Land zum anderen bewegen können. Für die Elefanten ein Dilemma, denn in Tansania dürfen sie gejagt werden, während sie in Kenia sicher sind.
Als erstes habe ich einige Bilder vom Sonnenaufgang, wir sahen Blue Wildebeasts (Gnu) und Elefanten in der aufgehenden Sonne. Hier hätte ich gerne ein Stativ gehabt. In der Ferne sahen wir sogar den Mt. Kilimanjaro.
(besser: konnten wir erahnen, aber dank Softwaremöglichkeiten gelang mir sogar recht und schlecht ein einigermaßen vorzeigbares Bild) -
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Ein RAW sollte auch immer ein RAW bleiben, das ist der Nachweis, daß es tatsächlich dein Foto ist und für alle Bearbeitungsschritte die ursprüngliche Referenz bleiben.
Das Origianal-Raw bleibt immer erhalten, aber als Nachweis brauche ich es nicht.
Ich würde die Kamera vielleicht so einstellen, daß ich mit 10-15sek Belichtungszeit auskomme und dann schauen, ob es reicht. Zumindest würde ich die ISO als letztes hochdrehen wenn Offenblende und Belichtungszeit nicht mehr ausreichen. Man muß ja auch drauf achten, daß die Lichter nicht ausfressen. Hinterher bist du schlauer und dann berichtest du hier.
Ja genau, das habe ich doch auch vor:
C2: Polarlichter – Langzeit & Rauscharm- Modus: M
- Zeit: 5–15 s
- Blende: Offen (f/2.8)
- ISO: 800–3200
- AF: Manuell oder Einzelfeld
- Bildstil: Neutral (wirkt sich nur bei JPEG aus)
- Besonderes: Stabi aus (wegen Stativ), RAW only, Histogramm aktiv
Wenn ich mit 800 ISO anfange, dann sehe ich doch ob es klappt.

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Vielleicht noch ein Nachtrag zu diesem Thema. Hauptsächlich benutze ich zur Zeit Topaz Photo AI, weil ich mit dieser Software viel besser und schneller selektiv schärfen kann. Das ist für mich zur Zeit eigentlich der Hauptgrund.
Na ja, ich habe ja noch nie Polarlichter fotografiert und daher erste Überlegungen angestellt. Ich denke aber, dass ich mit höheren ISO-Zahlen und Langzeitbelichtung arbeiten muss und da der Himmel ja nur wenig Struktur/Details aufweist, kann ich dann ganz sicher später gut entrauschen.
Ich werde in jedem Fall berichten!
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Mobile Briefmarke
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Ja, das ist richtig, wenn ich in RAW fotografiere und der Bildstil ist auf monochrom eingestellt, dann speichert die Kamera alle Farbinformationen ab und zeigt nur auf dem Bildschirm das schwarz/weiße Bild, aber wenn ich nur JPG eingestellt habe, dann sieht man nicht nur alles schwarz/weiß, sondern dann ist auch alles in schwarz/weiß abgespeichert.
Ich habe das in der Liste vermerkt! Danke für den Hinweis.

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Kiki du stellst Fragen
In welchem Format übergeben wird, ich weiß es nicht. Ich bearbeite mein Bild,, entwickel es und übergebe an Topaz, dann ist es ja schon ein bearbeitetes Pixelbild. In Topaz bearbeite ich weiter und gebe zurück an Affinity. Gefällt mir die Bearbeitung nicht, dann mache ich es rückgängig., Aber mal im Ernst, ich bearbeite meine Bilder nicht besonders und sitze auch nicht stundenlang und überlege. Mein Workflow muss schnell und effizient sein. Ich will kein perfektes Bild haben, diesen Anspruch habe ich nicht. Daher bin ich auch sehr zurückhaltend mit Topaz.Bei 900 x 600 px ist es eigentlich egal, was man macht.
Ich habe jetzt mal nachgeschaut: Topaz Photo AI unterstützt viele Formate, darunter TIFF, JPEG, PNG, DNG.
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Ja die Bearbeitungsschritte sind reversible, wenn ich von Topaz zurück an Affinity gebe. Die Frage konnte ich nicht rauslesen.

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Ein kurzer Clip von den Elefanten imn Amboseli
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Hier noch die Karte für diese Tour, 14 Stunden für 35 km . Die Tour war zwar kurz, aber mein Gerät hat offenbar noch ein paar Extraschleifen gedreht. Ich habe es a) nicht ausgeschaltet und b) auch noch über Nacht im Jep gelassen...
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Es ist für mich schwierig über ein Programm zu diskutieren, wenn der Gegenüber das Programm nicht kennt.
Du kannst Bilder direkt in Topaz aufrufen als RAW, TIFF, JPEG oder PNG, oder ich bearbeite das Bild erst in Affinity und übergebe es an Topaz, bearbeite das Bild udann wird es wieder an Affinity übergeben.
Es gibt eine Testversion, da kannst du das alles mal ausprobieren..

Im Moment beschäftige ich mich mit meiner Fuji und den Custom Settings.
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Tja, das war mein persönlicher Insider-Witz
Als ich die Kamera dann endlich aus der Reparatur bekommen habe, habe ich natürlich gleich wieder fotografiert und ausprobiert. Irgendwie habe ich es dann geschafft und eine falsche Einstellung gehabt und alle Bilder waren monochrom. Ich habe mich dusselig gesucht. 
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Da würde ich solche selektiven Eingriffe eher im Ebenenmodus versuchen oder ohne Ebenen selektiv mit dem Pinsel arbeiten. Kannst dies ja mal ausprobieren
Das geht mit Topaz Photo AI besser:
Selektives Entrauschen mit Topaz Photo AI – So geht’s!
Gezielte Kontrolle ohne Ebenen – ideal für Porträts, Landschaften & mehr1. Bild laden
Öffne dein Foto in Topaz Photo AI. Das Programm analysiert es automatisch und schlägt Optimierungen vor.2. „Remove Noise“-Modul aktivieren
Falls nicht automatisch aktiv, klicke links auf „Remove Noise“. Du siehst jetzt die Optionen „Auto“ und „Custom“.3. Auf „Custom“ umschalten
Wähle „Custom“, um die automatische Vollbild-Entrauschung zu deaktivieren. Jetzt kannst du selbst bestimmen, wo entrauscht wird.4. Pinsel aktivieren
Ein Pinselwerkzeug erscheint. Damit kannst du direkt ins Bild malen – z. B. nur den Hintergrund oder bestimmte Strukturen markieren.4. Pinsel aktivieren
Ein Pinselwerkzeug erscheint. Damit kannst du direkt ins Bild malen – z. B. nur den Hintergrund oder bestimmte Strukturen markieren.5. Pinselstärke und Richtung wählen
Nach dem Aktivieren des Pinsels kannst du:
• Die Pinselstärke einstellen – von sanft bis intensiv.
• Mit + neue Bereiche hinzufügen, die entrauscht werden sollen.
• Mit – versehentlich markierte Stellen wieder entfernen.ZitatTipp: Nutze eine niedrige Pinselstärke für feine Strukturen wie Haare oder Fell, und eine höhere für glatte Flächen wie Himmel oder Wände.
6. Stärke der Entrauschung einstellen
Du kannst die Intensität der Entrauschung für die markierten Bereiche separat anpassen – ideal für gezielte Kontrolle.7. Vorschau vergleichen
Nutze die Split-Vorschau oder den Vorher/Nachher-Vergleich, um die Wirkung zu prüfen. Du kannst jederzeit neu malen oder Bereiche entfernen.8. Exportieren
Wenn alles passt: Exportieren und fertig! Kein Ebenenchaos, keine Masken – aber volle Kontrolle. -
Ja bei solchen Bildern braucht man wirklich nicht zu entrauschen Das ist auch meine Meinung. Normale Landschaftsbilder oder Stadtfotos kann die R5 auch super mit hoher ISO, da muss ich nichts entrauschen. Da ist die R5 deutlich überlegen zu meiner alten 7D MarkII
Nun zu Topaz Photo AI: Natürlich bestimme ich schon selber, welchen Teil im Bild ich entrauschen will, wenn ich das Programm einsetze. Entweder nimmt man die Vorschläge an wie: Subject, Background etc. oder ich nehme den Pinsel und wähle selber aus. Gerade, wenn ich mit hohen ISO-Zahlen schnelle Tiere fotografiere, da muss ich oft nachbessern. Ich kann auch mehrere Schritte nacheinander ausführen wie erst x entrauschen, dann y und dann z.
Ja es gibt ein Plug-in, aber ohne Plug-in kann ich auch RAW-Dateien in Topaz einlesen und bearbeiten. Da hat Topaz schon einen großen Vorteil gegenüber von Affinity.
Im Gegensatz zu Topaz Denoise AI, kannTopaz Photo AI kann nicht nur entrauschen, sondern auch richtig gut upscaling, und sonstige Bearbeitungen siehe Screenshot.
Ich drucke ja keine Photos aus, daher muss ich auch nicht so viel bearbeiten, denn bei 900 x 600 px ist es eigentlich relativ egal.

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