Beiträge von Petra

    Als wir diese Lichtung erreichten, wussten wir, nun haben wir es bald geschafft. Eine letzte Pause, es war gerade mal trocken. Die Pause hätten wir lieber kürzen sollen, denn auf den letzten Metern goß es nun wie aus Kübeln.

    Was soll´s, es kann ja nicht immer die Sonne scheinen.

    Auf dem Rückweg hielten wir noch einmal bei Geo-Cache an, aber wieder schafften wir es nicht das Rätsel zu lösen. Nun haben wir noch eine Chance, wenn wir die nächste Etappe bis Bad Nenndorf laufen.

    Viele Grüße
    Petra

    Es geht weiter. Wir erreichen den Bremsschacht 7 am Liethstollen. Hier wurde zwischen 1899 und 1960 industriell Steinkohle abgebaut. Im Bremsschacht wurde die Kohle noch per Hand in Loren gefüllt und über den Bremsschacht bis zum Liethstollen „gebremst“ um von dort per Bahn über den 2,3 km langen Liethstollen abtransportiert zu werden. Alles eine Knochenarbeit, denn der Kohleflöz ist äußerst niedrig.

    Neben dem originalem Eingang zum Bremsschacht gibt es eine Holzhütte mit Informationstafeln, sehr interessant. Es fängt wieder an zu regenen erst leicht. Ich suche Schutz unter Bäumen und esse von meinem Proviant. Friedrich macht mal einen Schnappschuss.

    Ich mache das ja auch nur in diesem Jahr und hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder reisen kann. Dann habe ich keine Zeit mehr für die Tomaten. :D

    Bis Ende August hoffe ich, die meiste Ernte "eingefahren" zu haben, denn wenn wir vielleicht doch auf die Azoren kommen, dann sehe ich hier schwarz mit der weiteren Pflege. Weder J. noch M. haben ein Händchen für den Garten.

    Heute konnte ich wieder Tomaten ernten:

    Ich hatte mir ja 3 verschiedne vorgezogene Sorten gekauft. Eine Sorte davon trägt 2 Früchte, da kann man sich genau ausrechnen, was dann so eine Tomate kosten müsste. Wir werden sie mit Genuss verspeisen!

    Meine selbst gezogenen Buschtomaten gefallen mir am besten, denn sie wuchern nicht so und bleiben klein und buschig. Davon sind insgesamt 7 Pflanzen was geworden. Die Früchte kann ich auch bald ernten.

    Wow, sieht die Urne schön aus! Ich konnte es mir vorher nicht vorstellen, wie Du es umsetzen wirst, aber ich bin wirklich sehr beeindruckt Beate. Das hast Du wunderschön gemacht. :hhherzen

    Viele Grüße
    Petra

    Nun habe ich eben die TAP erreicht. Gestern 3 x 1 Stunde in der Warteschlange gehangen, nach einer Stunde fliegt man automatisch raus. Heute in der 59. Minute hatte ich eine Mitarbeiterin der TAP in Lissabon dran. Sie hat nun unseren Rückflug umgebucht.

    Wir fliegen jetzt erst nach Ponta Delgada übernachten dort und am nächsten Tag geht es dann nach Lissabon. Somit entfällt die Übernachtung in Lissabon und wir können dann ein paar Stunden später zurück nach Deutschland fliegen.

    Auch bei der TAP sieht es wohl düster aus. 2.000 Mitarbeiter sind schon entlassen und sie ist im Moment die einzige, die für den deutsch sprechenden Raum zuständig ist. Oh je! Da habe ich ja Glück gehabt, dass ich durchgekommen bin und die Umbuchung geklappt hat. Der Flug von Pico Island nach Ponta Delgada geht über Terceira (kleiner Zwischenstop)

    Die jetzigen Corona-Bestimmungen Portugals sind noch bis Ende Juli gültig. Es kann sein, dass danach Lockerungen in Kraft treten oder auch nicht. Wir warten einfach ab.

    Viele Grüße
    Petra

    Es gibt jetzt ein tolles Restaurant (-> Panorama-Restaurant Wilhelm 1896), dort kann man draußen und drinnen sitzen. Anja hatte im Vorfeld einen Tisch innen reserviert, aber wir haben uns dann doch für draußen entschieden. So ein toller Blick!

    Die Karte ist übersichtlich, aber es gibt für alle etwas, Fleisch, Fisch, vegetarisch und sogar vegan. Klasse! Alles wurde sehr nett angerichtet. Ich zeige nur ein paar Bilder, vom Haus gab es warmes Brot mit 2 verschiedenen Kräuterbuttersorten, und noch eine 2. Vorspeise für Friedrich und mich sogar vegetarisch, sehr aufmerksam)

    Während Anja und Michael sich ein Carpaccio teilten, teilten Friedrich und ich uns eine vegetarische Vorspeise. Als Hauptspeise nahm ich Tagliatelle in Camembertsauce mit Zucchini und Beeren, Friedrich was mit Kartoffelpuffer, Anja ein indisches Gericht und Michael Steak mit Süßkartoffel-Pommes.

    Tja, da wir alle motorisiert waren, gab es nur Wasser oder alkoholfreies Bier.

    Für eine Nachspeise hatten wir keinen Platz mehr. Ich fand das Essen nett zubereitet lecker war es natürlich auch, die Bedienung war sehr freundlich , nun ja der Preis war angemessen, aber nicht günstig.

    Pappsatt ging es für uns alle dann wieder nach Hause. Es war ein nettes Treffen!

    Viele Grüße
    Petra

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